Internationale Filmfestspiele Berlin
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Wolfram Weimer sollte zurücktreten: Übernehmen Sie, Carsten Brosda!
Er wollte Denkräume öffnen und handelt stattdessen ideologisch. Wolfram Weimer bringt die gesamte Kulturbranche gegen sich auf und sollte jemanden ranlassen, der es wirklich kann
Berlinale-Streit um Gaza: Warum ein kluger Kulturminister stolz auf Tricia Tuttle wäre
Offene Briefe, wütende Reden und Rücktrittsforderungen: Die Berlinale wurde zum Schauplatz einer Grundsatzdebatte über Kunst. Während Festivalleiterin Tricia Tuttle auf Pluralität setzt, verstärkt Kulturstaatsminister Weimer Polarisierung
Nach dem Streit um die Berlinale: Wie politisch ist die Kunst?
Den Berlinale-Auftritt von Abdallah Alkhatib hält unser Autor für ebenso indiskutabel wie die Reaktion von Wolfram Weimer. Aufgabe der Kunst wäre es, Moral und Empathie gegen Freund/Feind-Konstruktionen zu verteidigen
Ali Tamim: Was passiert, wenn palästinensische Kinder in Deutschland über Palästina reden
Wir haben den preisgekrönten Regisseur Ali Tamim gebeten, uns eine Analyse über die Folgen der Palästina-Debatte auf der Berlinale zu schreiben. Er hat uns mit einem Gedicht geantwortet
Berlinale-Gewinner İlker Çatak: „Es gibt Themen in Deutschland, die rote Tücher sind“
Sein Film „Gelbe Briefe“ hat gerade den Goldenen Bären gewonnen. Im Interview erzählt İlker Çatak, warum darin deutsche Städte die Rolle von Ankara und Istanbul „spielen“ und er sich beim Thema Nahost in Deutschland mehr Dialog wünscht
Tricia Tuttle bleibt – vorerst: Vom Triumph zum möglichen Totalschaden
Das Vorgehen von Kulturstaatsminister Wolfram Weimer stellt die Berlinale-Leiterin Tricia Tuttle auf eine Weise in Frage, die dem Festival und der gesamten deutschen Filmbranche großen Schaden zuzufügen droht
Wie Wolfram Weimer der Berlinale schadet
Tricia Tuttle gegen Wolfram Weimer, Skandal bei den BAFTA-Awards und die Debatte um ein Social-Media-Verbot aus der Sicht einer 13-Jährigen. Der „Freitag“-Blick auf die Themen des Tages
Goldener Bär für Ilker Çatak: Ein Triumph fürs deutsche Kino
Die 76. Berlinale zeichnete sich durch Spannung aller Art aus. Diskutiert wurde weniger über Filme als über politische Statements. Ilker Çataks Sieg mit „Gelbe Briefe“ zeigt dennoch, wie aktuell und politisch relevant Kino sein kann
Von Elvis bis Berlinale: Wie politisch ist die Kunst denn nun?
Eine Elvis-Doku lehrt uns viel über Kunst und Politik, dagegen eignet sich Olympia für Eskapismus – und die Diskussionen um ein Projekt von Milo Rau zeigen, wie Debattenkultur in Deutschland hohldreht
Kritik an der Berlinale: Macht das Fordern von Statements ein Festival politisch?
Nach der Pressekonferenz mit Wim Wenders, der sich nicht zu Nahost äußern wollte, fordern Stars wie Tilda Swinton und Javier Bardem ein Berlinale-Statement zu Gaza. Wie politisch darf ein Filmfestival sein? Eine Antwort liefern die Filme
Was Bänke gegen die Einsamkeit bewirken können
Politische Debatten rund um die Berlinale, Parkbänke gegen die Einsamkeit und neue (Verschwörungs)-Theorien rund um den Tod von Kurt Cobain. Der „Freitag“-Blick auf den Tag.
Regisseurin von Oscar-Kandidat „Coexistence, My Ass!“: Kein Bock auf Berlinale
Die Doku „Coexistence, My Ass!“ über eine furchtlose israelische Stand-up-Komikerin macht gerade die Runde und schaffte es auf die Oscar-Short-List. Regisseurin Amber Fares erzählt, wie es dazu kam und warum er nicht auf der Berlinale läuft
Indische Autorin Arundhati Roy sagt wegen Wim-Wenders-Aussagen Berlinale-Besuch ab
Arundhati Roy kommt nicht, wie geplant, zur Berlinale. Die preisgekrönte indische Autorin ist „empört“ über die Aussage von Jurypräsident Wim Wenders, Filmemacher sollten unpolitisch bleiben
„Lost in the 90s“-Retrospektive bei der Berlinale: Das Kino als Fundbüro
Die Retrospektive der Berlinale widmet sich den 90er-Jahren – Filme also, von denen die Jugend der Gen X geprägt ist. Geografisch streift sie von der Mongolei über Ost-Berlin bis zur Westküste der USA
Zu wenig Stars, dafür Filmrausch für alle? Fünf Mythen über die Berlinale
Die „Internationalen Filmfestspiele Berlin“, so der eigentliche Name der Berlinale, beginnen. Filmredakteurin Barbara Schweizerhof klärt über die wahren und nicht mehr ganz so wahren Mythen auf, die zum Festival gehören
Regisseurin Constanze Klaue: „Ich will keine Ost-Quote, aber mehr Selbstverständlichkeit“
In ihrem viel beachteten Debüt hat Constanze Klaue den Schlüsselroman von Lukas Rietzschel „Mit der Faust in die Welt schlagen“ über das Aufwachsen in der ostdeutschen Provinz nach der Wende verfilmt. Wie erlebte sie selbst die Zeit?
„Das Licht“ von Tom Tykwer: Eine schrecklich nette Familie
Regisseur Tom Tykwer („Lola rennt“, „Babylon Berlin“) legt mit „Das Licht“ seinen ersten Film seit zehn Jahren vor. Ein Riss, den die Weltlage durch eine Berliner Familie zieht, soll von einer Syrerin geheilt werden. Kann das gut gehen?
Das war die Berlinale 2025: Das Kino ist tot, es lebe das Kino
Der norwegische Film „Drømmer“ wird mit dem Goldenen Bären ausgezeichnet. Damit gewinnt ein unpolitischer, aber herausragender Film bei der Jury: ein versöhnliches Ende. Das alles zeigt aber auch den Richtungswechsel des Filmfestivals
Tilda Swinton auf der Berlinale: Geht es wirklich um das Leid der Palästinenser?
Tilda Swinton kritisierte auf der Berlinale die Verbrechen im Gaza-Streifen. Leider ist ein solch wohlfeiler Protest nicht mehr als ein PR-Stunt. Um die Menschen vor Ort geht es den Prominenten dabei nicht
Berlinale-Highlights 2025: Der Nerv der Zeit
Klirrende Kälte auf dem Filmfestival, das in der ersten Hälfte im Wettbewerb nur mit wenigen Highlights, in den Nebensektionen aber mit Überraschungen aufwarten konnte
Nicht nur im Kino von Relevanz: Zehn Fakten über Bären
In Berlin bekommen die Stars des Kinos bald wieder ein paar davon in die Tatzen, pardon, Hände gedrückt und in so manchem Museum steht einer herum. Doch der Bär kann so viel mehr, als Deko zu sein: Von Büchern, Baisse und Binsen
75. Berlinale: Neuanfang mit viel Tradition
Die diesjährige Berlinale steht im Glanz ihres 75. Jubiläums und im Schatten des letztjährigen Skandals und der bevorstehenden Bundestagswahl
„No Other Land“ dokumentiert Besatzung im Westjordanland: Bagger als Monster
Der auf der Berlinale 2024 ausgezeichnete Film „No Other Land“ zeigt mit Szenen im Westjordanland den Israel-Palästina-Konflikt wie unter einem Vergrößerungsglas
Andreas Dresen: „Die Sexszene ist wichtig: Hilde Coppi war im Widerstand – als Mutter“
Andreas Dresen porträtiert in seinem neuen Film Hilde Coppi und die Widerstandsgruppe Rote Kapelle. Zusammen mit Drehbuchautorin Laila Stieler erzählt er von Menschen, die sich in einer schwierigen Situation anständig verhalten
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