Palästina (Region)
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Exklusiv-Bericht: Eineinhalb Wochen vor dem 7. Oktober wurde Benjamin Netanjahu gewarnt
Der Präsident der Arabischen Emirate soll Netanjahu in einem 45-minütigen Gespräch vor einem Hamas-Angriff gewarnt haben. Doch warum wussten die Geheimdienstchefs davon nichts? Recherchen der israelischen Zeitung „Haaretz“ geben Antworten
Wert(e)los: Deutschlands ungebrochene Unterstützung für Israel
Während deutsche Politiker Ben-Gvirs Aussagen verurteilen, bleibt die realpolitische Unterstützung Israels ungebrochen. Der Künstler Michael Barenboim sieht trotzdem einen kleinen Lichtblick in der deutschen Außenpolitik
Israels Ben-Gvir zu sanktionieren, erleichtert deutsche Seelen, hilft aber Palästina nicht
Israels Sicherheitsminister will jede Nacht in Gaza Menschen töten. In Deutschland ist die Empörung über Itamar Ben-Gvir groß. Doch hinter der Forderung nach Sanktionen gegen ihn steckt ein gefährlicher Irrtum über die Wahl am 27. Oktober
Welt als kontrollierte Halluzination: Ein Psychologe über unser Verlangen nach Gewissheit
Ob Gaza, Migration oder Corona: Aus Angst vor Verwundbarkeit legen wir uns Ideen zurecht, die nichts neben sich dulden. Das ist keine gesunde Grundlage für eine offene Gesellschaft, schreibt der palästinensische Psychologe Nicola Sahhar
Schwerdtner und Pantisano sind gewählt. Aber dieses Problem wird sie nicht schlafen lassen
Knapp 60 Prozent der Delegierten waren zum ersten Mal auf einem Linken-Parteitag. Die Partei wächst rasant – doch ihr neuer Co-Chef scheiterte fast ohne Gegenkandidat. Kann die Linke CDU-Partner und radikale Oppositionskraft zugleich sein?
Dieses Interview fand im Gefängnis statt! „Bereue die Tat nicht“, sagt Palästina-Aktivist
Daniel Tatlow-Devally steht vor Gericht, weil er mit den palästinasolidarischen „Ulm 5“ den israelischen Rüstungskonzern Elbit Systems attackierte. Seit neun Monaten sitzt er oft 23 Stunden am Tag in einer Zelle. Hat er damit gerechnet?
Frieden mit Iran? Tatsächlich wird im Nahen Osten gerade neu definiert, was Krieg ist
Wie oft hat Donald Trump ein Ende des Krieges mit dem Iran schon versprochen? Egal, ob dieses Abkommen hält: Für Menschen im gesamten Nahen Osten haben die Bomben Israels und der USA das Leben verändert – radikal und langfristig
Sam Fahd Abu Haikal war sieben Monate alt, als er in den Armen seiner Mutter starb
Israelische Soldaten haben im besetzten Westjordanland ein palästinensisches Baby erschossen. In Hebron hatten sie Feuer auf das Auto seiner Familie eröffnet – ohne jeden Anlass, wie der Vater sagt. Eine interne Untersuchung bestätigt das
„Es ist teuer, Vasall der USA zu sein“, sagt Michael Lüders nach deutscher UN-Niederlage
Der globale Süden halte Deutschland jetzt seine Heuchelei vor Augen, sagt BSW-Politiker Michael Lüders: zwischen Russlands Völkerrechtsbruch in der Ukraine einer- und dem Vorgehen Israels und der USA in Palästina und im Libanon andererseits
Wer sich zu Gaza verhält wie Deutschland, hat im UN-Sicherheitsrat keinen Platz mehr
Willkommen in der multipolaren Weltordnung: Nur 104 Staaten wollen Deutschland als nichtständiges Mitglied im UN-Sicherheitsrat. Diese Niederlage ist Folge einer Außenpolitik à la Maas, Baerbock, Wadephul – und Merz, gerade gegenüber Israel
„Keine Beweise“: Hat Karim Khan über einen Genozid in Gaza gesagt, was „Bild“ behauptet?
Der Springer-Verlag schreibt, dass der Chefankläger des Internationalen Strafgerichtshofs Heikles zugegeben habe: Für einen Völkermord Israels in Gaza gebe es keine Beweise. Was Karim Khan im Interview mit Mehdi Hasan wirklich sagte
Notwehr gegen Genozid und Rüstung? Welches Ziel die Angeklagten im Ulm-5-Prozess verfolgen
Zuletzt besuchte Greta Thunberg diesen turbulenten Prozess: In Stuttgart stehen fünf Aktivisten vor Gericht, weil sie Büros des israelischen Rüstungskonzerns Elbit Systems in Ulm verwüstet haben. Ihre Verteidigungsstrategie ist politisch
Empörung über Ben-Gvirs Demütigung von Flotilla-Aktivisten: Mehr als ein PR-Desaster
Israels Sicherheitsminister Itamar Ben-Gvir inszeniert die Demütigung von Aktivisten der Global Sumud Flotilla. Und alle sind empört: von Außenminister Wadephul bis zu Benjamin Netanjahu. Waren ihnen Ben-Gvirs Ansichten bisher unbekannt?
#metoo beim ICC: Klärt die Vorwürfe gegen Ankläger Khan, schützt das Genozid-Verfahren!
Dem Chefankläger des Internationalen Strafgerichtshofs, Karim Khan, werden sexuelle Übergriffe vorgeworfen. Er sagt, sie seien geklärt, was nicht stimmt. Das ist umso ärgerlicher, als es das Genozid-Verfahren gegen Israel belastet
Zwei Urteile, zwei Meinungen: „Jüdische Stimme“ erlebt Rückschlag gegen Verfassungsschutz
In Berlin hatte der Verein „Jüdische Stimme für einen gerechten Frieden in Nahost“ juristisch gegen den Verfassungsschutz gewonnen. Nun aber entscheidet das Verwaltungsgericht Köln anders. Es geht auch um palästinensisches Widerstandsrecht
Israel, Gaza und die UN: Was Francesca Albanese so unverzichtbar und so unerträglich macht
Gerade mussten die USA ihre Sanktionen gegen Francesca Albanese aufheben: Warum die UN-Sonderberichterstatterin für die besetzten palästinensischen Gebiete die polarisierendste Figur des Diskurses um Israel, Gaza und das Westjordanland ist
Foltervorwürfe gegen Israel: „New York Times“ verteidigt Kristof-Recherche gegen Netanjahu
Systematische Folter von Palästinensern und sexualisierte Übergriffe als Alltag in Israels Gefängnissen: Eine Recherche der „New York Times“ provoziert Drohungen von Premier Benjamin Netanjahu
Was hätte Adorno zu Gaza gesagt? Es ist weniger klar, als viele uns glauben machen wollen
Adorno, Horkheimer und die Frankfurter Schule stehen im Zentrum der intellektuellen Identität der Bundesrepublik. Die Feuilletons haben nun entschieden: Ihre Tradition sei mit der „Staatsräson“ voll vereinbar. Doch so einfach ist es nicht
Warum eine 21-jährige Klimaschützerin mit der „Global Sumud Flotilla“ gen Gaza segelt
Seit sie 14 ist, engagiert sie sich in der Klimabewegung, später bei Black Lives Matter: Jesse studiert in Amsterdam und will jetzt Hilfsgüter nach Gaza bringen. Gerade ist die „Global Sumud Flotilla“ von der Türkei aus wieder ausgelaufen
Nein, Herr Döpfner, wir sollten nicht „alle Zionisten werden“ – eine Rede-Kritik
Eine halbe Stunde hat der Springer-Chef vor dem Jewish World Congress in Genf zu Antisemitismus gesprochen. Die Rede war paradigmatisch für ein deutsches Geschichtsbewusstsein, das alles richtig machen will und es sich so sehr einfach macht
Was Art Spiegelmans „Maus“ über jüdische Stimmen in der deutschen Nahost-Debatte lehrt
Israel-kritische jüdische Positionen wie die „Stimme für einen gerechten Frieden in Nahost“ zu bedrängen, ist falsch: Es gibt keine Warte, die richtige oder falsche Schlüsse aus der Shoah ziehen lässt. Das zeigt Art Spiegelmans „Maus“
Brief an Israels rechtsextremen Minister Itamar Ben-Gvir: Wir zwei mizrachischen Juden ...
Juden aus dem Nahen Osten und Nordafrika wurden in Israel lange diskriminiert. Wie der heutige Sicherheitsminister ist unser Autor Mizrachi. Er erinnert sich an ihre erste Begegnung – und schreibt hier an den Rechtsextremen Itamar Ben-Gvir
Attacke auf israelischen Rüstungskonzern: Und das war nur der Auftakt im „Ulm 5“-Prozess
Fünf Aktivist*innen verwüsten in Ulm die Büros eines israelischen Rüstungsunternehmens. Vor Gericht argumentiert ihre Verteidigung mit „Nothilfe“ im Angesicht eines Genozids. Die Anklage spricht dagegen von Antisemitismus und Antizionismus
Jüdischer Verein gewinnt gegen Verfassungsschutz: „Post-nazistischer Staat verfolgt uns“
Seit 2003 gibt es die „Jüdische Stimme für einen gerechten Frieden in Nahost“. Zuletzt stand der Verein im Verfassungsschutzbericht. Ein Interview mit dem Vorsitzenden Wieland Hoban über Palästina, Antisemitismus, Boykott – und seine Klage
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