Björn Hayer

Björn Hayer ist habilitierter Germanist und arbeitet als Literatur- und Theaterkritiker sowie Essayist für verschiedene Zeitungen und den Rundfunk. Hayer ist außerdem Autor verschiedener Bücher und Privatdozent an der Rheinland-Pfälzischen Technischen Universität (RPTU) Landau.

Artikeln

Will Quadflieg (l.) und Gustaf Gründgens in

Will Quadfliegs Tagebuch: Nazis waren immer die Anderen

Roswitha Quadflieg hat die Tagebücher ihres Vaters und berühmten Schauspielers Will gefunden und untersucht darin seine politische Gesinnung während der NS-Zeit. Eine Entdeckung geprägt von Empathie und auch immer größer werdendem Unbehagen

Eine Person mit blauen Haaren liegt auf dem Boden und spricht ins Telefon.

Theaterfestival Plug&Play in Mainz: Hellwache Künstler:innen

Beim Regiefestival Plug&Play in Mainz waren die Arbeiten hellwacher, junger Künstler:innen zu sehen. Da wird Gott im „Faust“ zum Klebeschild reduziert und Autismus in „sind wir nicht alle ein bisschen“ schonungslos auf die Bühne gebracht

Alice Weidel und Caren Miosga sitzen sich an einem Tisch gegenüber.

Wie Caren Miosga Alice Weidel auf den Leim geht

Der Auftritt von Alice Weidel bei Caren Miosga zeigt ein grundsätzliches Problem der öffentlich-rechtlichen Sender im Umgang mit den Neurechten: Einladung zur Selbstviktimisierung statt Aufklärung

Ein Mann mit langen Haaren umarmt eine Frau, die vor einer Schreibmaschine kniet. Kartons stehen daneben.

Gerümpel einer erloschenen Liebe

Er ist ihr als Feind erschienen, sie hat ihn als dummen Schüler behandelt: Das Schauspiel Frankfurt bringt „Wir haben es nicht gut gemacht“, den Briefwechsel von Ingeborg Bachmann und Max Frisch, auf die Bühne – in all seiner banalen Tragik

Zwei Ringer liegen auf einer blauen Matte, einer hat den anderen im Griff.

Nichttoxische Männer gesucht

Männlichkeit wird immer häufiger in einem Atemzug mit Gewalt genannt. Warum ein Umdenken hier dringend nötig wäre

Empfehlung der Woche

Liefern

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Tomer Gardi

Hardcover, gebunden

320 Seiten

25 €

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Made in EU

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Stephan Komandarev

Spielfilm, Sozialdrama

Bulgarien, Tschechien, Deutschland 2024

108 Minuten

Ab 19. Februar 2026 im Kino!

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Die lieben Nachbarn! Deutschland und Österreich

Die lieben Nachbarn! Deutschland und Österreich

Vom 21. Februar bis 17. Mai 2026

Vernissage am Freitag, den 20. Februar 2026!

Galerie Stihl | Waiblingen

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