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Kultur : "Was für eine schöne Statue!"

Das Comeback des Jahres 2008: Mickey Rourke spielt den "Wrestler" und ist ein Oscar-Anwärter. Ein Vorgeschmack auf den Film und auf seine potentielle Dankesrede

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Bisher ist Rourke als Wrestler Randy - ein Sportler, der alles verliert und sein Privatleben ruiniert - in Deutschland noch nicht im Kino zu sehen. Aber den Trailer von Darren Aronofskys neuen Film gibt es bereits. Ein Vorgeschmack auf Rourkes Lebensrolle:


Wie es aussieht, wenn Mickey Rourke einen wichtigen Preis gewinnt und sich vor einem prominenten Branchenpublikum dafür bedankt, zeigt seine Rede bei der Verleihung der Awards der Britischen Akademie für Film- und Fernsehkunst (BAFTA) 2009. Selbstverständlich darf auch bei einem Anlass dieser Art bei Rourke nicht das F-Wort fehlen:


Versöhnlich klingt eine andere Nachricht, die vor den Oscars in die Weltöffentlichkeit gelangte: Mickey Rourke und Sean Penn haben sich wieder lieb. Rourke hatte seinen Oscar-Anwärter-Konkurrenten (Penn für die Rolle des offen schwulen Bürgermeisters von San Francisco, Harvey Milk) als homophobsten Menschen bezeichnet, den er kenne. Zuletzt wurden die beiden an einem Hotelpool gesichtet, mit Drinks und einem Streitschlichter: Rourkes Chihuahua.

Ein hübsches Motiv, meint Guardian-Kolumnistin Marian Hyde: "das uns zudem daran erinnert, dass es sich beim Oscar-Rennen nicht um eine Angelegenheit handelt, in der heimtückisch die Messer gezückt und von den Studios abgesegnete Akte individuellen und kollektiven Verrates betrieben werden - sondern vielmehr um ein klassisches „Buddy Movie“ mit Hund in der Rolle des Vermittlers zwischen den menschlichen Charakteren." Die ganze Kolumne finden Sie hier.

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