Die Regierung möchte lediglich vor den Wahlen suggerieren, sie gehe wirkungsvoll gegen Kinderpornografie vor. Das Gegenteil ist der Fall: Statt gegen die Anbieter kinderpornografischer Inhalte strafrechtlich effektiv vorzugehen, greift die Bundesregierung wider besseres Wissen zu einer Maßnahme, die wirkungslos sein wird.
permalinkVielleicht hinsichtlich der Anzahl politischer Twitter-Accounts, mehr nicht.
permalinkNein, die Leute werden bei Twitter abhängen und darüber vergessen die Wahlkabine zu besuchen.
permalinkJa, das Urheberrecht und vor allem die Vermarktungsrechte (Stichwort GEMA & andere Verwertungsgesellschaften) müssen radikal reformiert werden, um sie endlich ins neue Jahrtausend zu hieven.
Anders kann langfristig nicht gewährleistet werden, dass Labels, Medienunternehmen und die Filmindustrie profitabel und rechtssicher im Internet agieren können.
Mein persönlicher Favorit hierbei ist die Urheberrechtsabgabe auf das Internet. Ein Kompromiss, der beiden Seiten (Industrie und Internetnutzern) entgegen kommt. Für ein Funktionieren müsste allerdings peinlichst genau auf die Sinnhaftigkeit etwaiger Verteilungsschlüssel geachtet werden.
Ich arbeite noch an der Zusammenstellung des Cheerleader-Teams. Die nicht auf dem Feld zum Einsatz kommenden Kollegen versuchen noch bis Samstag sich an die Röckchen zu gewöhnen. Wenn wir euch so anfeuern, sollte der Turniergewinn ein Leichtes sein.
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Ausgabe 11/10
18.03.2010
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