4
]
Dieser Blog kommt aus dem Wald, 26.10.1853:
Wie achtsam müssen wir sein, damit wir den klaren Brunnen, als der wir geschaffen sind, rein erhalten, damit er nicht trübe wird durch unsere Berührung mit der Welt und nichts mehr spiegelt! Oft sind wir durch den Umgang mit den Menschen so verdrossen, dass wir nichts zu spiegeln vermögen.
Henry David Thoreau
Aus den Tagebüchern 1837 – 1861
herausgegeben und übersetzt von Susanne Schaup
Hier endet der 245. Eintrag: Dieser Blog mischt Fiktion und Realität. Ähnlichkeiten mit lebenden oder toten Personen sind zufällig und in der historischen Überlieferung nicht verbürgt. Ich bin nur der Navigator, mein Name sei NEMO:
Ich schreibe um unser Leben. Bitte bleib dran.
Klick zum Gästebuch
|
|
Wie zeitlos aktuell und zutreffend das Zitzat von Thoreau doch ist, lieber archie. Danke.
Liebe Grüße por |
|
|
Lieber por,
vielleicht kennst Du ja auch liebe Zeitgenossen, die einen Mitmenschen als Mülltonne benutzen, weil sie den Brunnen nicht erkennen ?-)) Herzliche Grüße von Brunnen zu Brunnen sendet Dir archie |
|
|
Mir ging's anders: erst die "Berührung mit der Welt" und der "Umgang mit den Menschen" haben mir eine (relativ) klare Vorstellung von mir selbst gegeben.
|
|
|
Jawohl, dialektischer koslowski,
der Mitmensch ist nicht nur Quell der Verdrossenheit ;-)) Und nicht jeder mag ein klarer Brunnen sein.... |
Ausgabe 21/2012
24.05.2012
keine Versandkosten
kein Aufpreis
Einzelpreis: 3.60 €
>> bestellen