archinaut

nirgends.......... sicher... nie

19.11.2011 | 23:54

Wohnst Du noch....

 

.... oder lebst Du schon? Was der IKEA-Werbespruch ironisch verdreht, erklärt Wikipedia:

Seit Menschen mit Ackerbau begonnen haben, teilweise wohl auch vorher, leben sie in festen, unverrückbaren Behausungen, die man auch Wohnung oder Wohnsitz nennt. Eine solche Wohnung dient dem Schutz vor der Witterung, der Sicherheit, der Zubereitung und Lagerung von Nahrung, der Körperpflege, aber auch dem eigenen Gestaltungsspielraum und der Repräsentation.

Wo aber bleiben die Wohnungen, wenn der Mensch keinen Ackerbau mehr betreibt, wenn er wandern muss, um seine Existenz zu sichern, wenn er seine Lebensmittel und seine Speisen von anderen kaufen muss, wenn er seine Gestaltungsspielräume woanders finden muss und nicht in der Lage ist, an einem unverrückbaren Ort zu residieren?

Nicht in allen Sprachen besteht ein eigenständiges Wort für das Wohnen. Im englischsprachigen Raum wird sprachlich nicht zwischen Wohnen und Leben unterschieden, weiß Wikipedia. 

Wohin geht der Mensch, wenn er sich zwischen Wohnung und Leben entscheiden muss?

Nach einer Untersuchung aus dem Jahr 2011 müssen sich Berliner Mieter in den kommenden Jahren auf schmerzliche Mietsteigerungen einstellen.

Die Wohnung des Menschen ist nicht unantastbar.

Im Vergleich mit Stuttgart, Frankfurt am Main, Düsseldorf, Köln, München und Hamburg ist Berlin laut der Umfrage der attraktivste Markt für Investitionen in bestehende Wohngebäude. Der Grund: Das vergleichsweise niedrige Mietniveau lässt hohe Preissteigerungen für die Zukunft erwarten (Berliner Zeitung am 28.06.2011).

Über die Hälfte aller Menschen leben in einer Wohnung oder auch in einem Haus, das anderen gehört, einer anderen Person oder Familie, einem Unternehmen oder einer Bank. Für die Überlassung einer Wohnung wird ein Mietzins vereinbart, der monatlich zu entrichten ist.

Wenn der Bewohner einer gemieteten Wohnung den Mietzins nicht aufbringen kann, endet das Wohnen.

Der Begriff des Wohnens ist durch eine auf Dauer angelegte Häuslichkeit, Eigengestaltung der Haushaltsführung und des häuslichen Wirkungskreises sowie Freiwilligkeit des Aufenthalts gekennzeichnet. (BVerwG 25. März 1996 – 4B 302.95, BauR 96,676 zit. n. Wikipedia)

Ist Wohnen ein Bedürfnis, wie das Bundesministerium für Verkehr, Bau und Stadtentwicklung (BMVBS) behauptet?

Etymologisch ist der Begriff des Wohnens über 1000 Jahre alt, er ist verwandt mit gewöhnen und gewohnt, mit dem schönen Verb gewinnen und sogar mit dem Wort Wonne. Seine heutige, bürgerlich besetzte Auslegung erfolgte in der restaurativen Zeit des Biedermeier. Gestattet sei an dieser Stelle ein letztes Zitat aus der (ideologisch unverdächtigen) Wikipedia: Außerdem werden dem Begriff Wohnen Assoziationen wie „Leben an einem Ort“, „Verwurzelung an einem Ort“ oder „Räumlicher Lebensmittelpunkt“ zugeordnet. Er hat daher eine Gewisse Nähe zum Begriff Heimat. 

Niemand kann sagen, wie lange dieses liebenswürdige Relikt aus dem überlieferten deutschen Sprachschatz in einer global vernetzten Zukunft noch überleben wird.  

 

 

Hier endet der 218. Eintrag: Dieser Blog mischt Fiktion und Realität. Ähnlichkeiten mit lebenden oder toten Personen sind zufällig und in der historischen Überlieferung nicht verbürgt. Ich bin nur der Navigator, mein Name sei NEMO:

Ich schreibe um unser Leben. Bitte bleib dran.

 

Next

Back

Klick zum Gästebuch

 

 
Senden Bookmarken Drucken
Kommentare
kay.kloetzer schrieb am 20.11.2011 um 00:18
danke!
mal abgesehen vom preis: was von wohnungen, wie sie einst architekten nicht ohne zutun ihrer vorstellung vom schönen erdachten, geblieben ist, ist eine raumaufteilung, die dem entspricht, wie im vergangenen jahrhundert zoodirektoren dachten, um effizient zu sein. die zoodirektoren haben umgedacht.

wohnen scheint zum kleinsten gemeinsamen übel geworden zu sein. dabei verbringen, wie ich immer wieder höre, menschen ihre wichtigste zeit in den eigenen vier gittern. gibt es einen grund, für 2 zimmer hinterhof, bad ohne fenster, 600 euro kalt zu verlangen? wir kennen unseren zille: mit einer wohnung kannst du einen menschen erschlagen wie mit meiner axt.
archinaut schrieb am 20.11.2011 um 00:46
"die zoodirektoren haben umgedacht..."
eine tiefgründige Wendung, liebe kay.kloetzer!

Unsere Existenz scheint mit unserer Wohnung verknüpft, daran tragen die Melde- und Steuergesetze ihren gewichtigen Anteil..... da ist es allerdings erstaunlichj, wenn wirtschaftlich besonders erfolgreiche Existenzen über besonders viel Wohnraum verfügen können, sich aber den Zugriffen des Fiskus besonders effektiv entziehen können.....

Ein geflügeltes Wort wurde ja der Titel des Architekt"Die Wohnung für das Existenzminimum", veranstaltet vom CIAM (Congrès International d’Architecture Moderne) am 24.-26.10.1929 in Frankfurt a. M. Das Datum 25. 10. 1929 ging ja, wie man weiß, als "Schwarzer Freitag" in die Geschichte ein, der Beginn der Weltwirtschaftskrise. Die Tagung des CIAM gab Antwort auf die Frage: Was braucht der Mensch?: Licht, Luft, Raum und Wärme.

Wer weiß, vielleicht ziehen wir alle eines Tages in die "CLOUD"?

www.freitag.de/kultur/1146-das-wetter-von-heute
archinaut schrieb am 20.11.2011 um 01:04
huch:
.....der Titel des Architektenkongresses
muss es natürlich heißen!
kay.kloetzer schrieb am 20.11.2011 um 23:47
lieber archie, das ist ja eine verblüffende gleichzeitigkeit, die bei genauerem hinsehen tatsächlich weniger überraschen kann. vielleicht war es immer wieder mal so, aber im moment fällt mir auf, wie die schere immer weiter auseinandergeht. wenn ich in einem immobilien-portal meine suchkriterien eingebe, bekomme ich die neubauwohnung mit pappwänden und innenliegendem bad genauso wie das eichenparkett-stuck-ding mit im ebenso innenligenden bad eingeblockten aufzug . dazwischen liegen so ab 200 euro und ein gewisses gefühl. weiß denn niemand mehr, wie wohnen geht?
archinaut schrieb am 21.11.2011 um 00:33
Die einen spekulieren auf den Fall des Euro,
die anderen pumpen ihre verfaulenden Euros in Immobilien....

Leipziger Vermieter haben nicht mehr so stark gegen den Leerstand zu kämpfen, die Preise steigen, denke ich....

Ein Aufzug im Bad klingt aber wirklich sehr exotisch!
kay.kloetzer schrieb am 21.11.2011 um 00:39
gut, manchmal ist er auch im schlafzimmer. also eingeblockt, die türe geht schon im flure auf ... was für eine absurde idee, von schlechten energien nicht zu schweigen.
Yola schrieb am 20.11.2011 um 00:44
@archinaut
Danke für Deinen nachdenkenswerten Blog.

"Niemand kann sagen, wie lange dieses liebenswürdige Relikt aus dem überlieferten deutschen Sprachschatz in einer global vernetzten Zukunft noch überleben wird."

Nicht alles, was "früher" war, war auch besser...: "Heimat" beispielsweise bedeutete im Wesentlichen, einen Anspruch auf Versorgung aus öffentlichen Kassen zu haben. Diesen Anspruch hatten nur Leute, die einen "Heimatschein" besaßen. Arme bekamen, trotzdem sie an dem Ort geboren wurden und dort lebten in der Regel keinen solchen Schein, waren also "heimatlos".

Es scheint wohl so, dass in Zukunft auch beim Wohnen das Zauberwort "sparen" sein wird: aller Voraussicht nach, wird die Küche - ehemals das Zentrum des gesamten Wohnraumes - überflüssig werden und durch einen banalen Mikrowellenherd (zum Aufwärmen von Fertigprodukten) ersetzt werden.
Ich nehme an, dass dieser Umstand, das Wandern zur Sicherung der Existenz doch sehr befördern wird, bzw. ihm sehr entgegenkommt...
archinaut schrieb am 20.11.2011 um 01:02
Liebe Yola,
wenn diese Unterscheidung zwischen Wohnen und Leben eines Tages verschwunden sein sollte, dann wird sich auch das Konzept von "Heimat" verändert haben......

Heimat ist dann nicht der Ort, aus dem man stammt,
sondern der Ort, an dem man sich ansiedeln möchte...
um eine Existenz zu sichern,
eine Familie zu gründen
oder seinen Frieden zu finden.
Achtermann schrieb am 20.11.2011 um 10:06
Der Staat, vertreten durch Bund, Länder und Gemeinden, hat sich zunehmend aus dem sozialen Wohnungsbau zurückgezogen. Man entledigte sich großer Teile der Liegenschaften und fand in privaten Investoren dankbare Abnehmer. Viele Wohnungen wurden modernisiert und weiterverkauft und damit dem sozialen Bauwesen entzogen. Der Bund hat sich vor einigen Jahren gänzlich aus der Förderung verabschiedet und diese Pflicht den Ländern übergeben. Vor zehn Jahren wurde der soziale Wohnungsbau völlig eingestellt. Heute steht das Wohngeld im Mittelpunkt. Ziel ist nach wie vor haushaltsgerechtes Wohnen. Die Menschen erhalten einen monatlichen Mietzuschuss, wenn sie nachweisen können, dass sie nicht in der Lage sind, für sich bzw. ihre Familie eine adäquate Wohnung zu finanzieren. Anhand dieser Kriterien könnte man sicher diskutieren, was die Qualität des Wohnens in Deutschland ausmacht.
archinaut schrieb am 20.11.2011 um 13:43
Lieber Achtermann,
der öffentlich geförderte Wohnungsbau wurde ja abgeschafft, weil er zum Selbstbedienungsladen verkommen war, der Berliner Landesregierung hat vergeblich versucht, die Schulden los zu werden....

www.focus.de/finanzen/news/berlin-fonds-debakel-fuer-gutglaeubige-anleger_aid_210852.html

www.presseanzeiger.de/meldungen/recht-gesetz/346681.php

Vielleicht liegt die Zukunft im Selberbauen?

www.plus-bauplanung.de/dna/index.php?id=1865
Achtermann schrieb am 20.11.2011 um 14:28
@ archinaut

Für Hartz-IV-Empfänger gibt es wohl eine Faustformel, zumindest für die Größe der Wohnung:

Was die angemessene Größe der Wohnung betrifft, so gelten in der Regel 45m² für eine, bzw. 60m² für zwei Personen, sowie weitere 15m² für jede weitere Person, als angemessene Wohnungsgröße.

Quelle:http://www.sozialleistungen.info/hartz-iv-4-alg-ii-2/angemessene-wohnung.html

Vielleicht liegt die Zukunft im Selberbauen?

Ein Problem ist sicherlich die Mobilität, die den Arbeitskraftanbietern abverlangt wird. Deshalb wird das Mieten von Wohnungen erhalten bleiben.
archinaut schrieb am 20.11.2011 um 23:56
Hallo Achtermann,
es bleibt ja die Frage, wer neue Wohnungen baut,
die langfristig bezahlbar bleiben.

Da Wohnungen in der Vermietung nach Mietspiegel relativ geringe Renditen erwirtschafteten, andererseits bei stetig wachsender Bevölkerung in vielen Regionen ständig Wohnungsknappheit herrschte, wurde der öffentlich geförderte Wohnungsbau lange Zeit als wichtige Aufgabe des Gemeinwesens betrachtet.

Statistisch gesehen entstehen zur Zeit angeblich zu wenig Wohnungen, allerdings geht die Statistik wohl von einem steigenden Flächenbedarf aus (Zunahme Ein-Personen-Haushalte, steigende Flächenansprüche). Wenn die Entwicklung der Einkommen aber nicht mit dem prognostizierten steigenden Flächenbedarf Schritt halten kann, wird die Zukunft anders aussehen als die Statistik.

Wer weiss, vielleicht kommen die Schlafgänger wieder....?
de.wikipedia.org/wiki/Schlafg%C3%A4nger

Neue Wohnungen werden in der Regel im Hoch-Preis-Segment konzipiert und angeboten, damit die Renditeerwartungen der Investoren und Banken erfüllt werden können....
goedzak schrieb am 20.11.2011 um 11:59
Ein Thema, so alltäglich wie brisant, schön dass Du es hergenommen hast.

In den Niederlanden gibt es seit den frühen 70er Jahren die Centraal-Wonen-Bewegung. Die haben zwar auch als Hausbesetzer angefangen, später aber ist das ein Konzept geworden, nach dem Leute sich Architekten nehmen und mit denen die bauliche Struktur entwickeln, die ein Wohnen mit hohem Grad an Gemeinschaftlichkeit ermöglicht. In den 90ern habe ich einige dieser Projekte besucht. Damals gab es dafür auch noch eine staatliche finanzielle Förderung. Inzwischen haben die Projekte auch mit dem neoliberalen Individualismus/Egoismus zu kämpfen, aber da wo es noch funktioniert, sind das Wohngemeinschaften von inzwischen 3 oder 4 Generationen.

Interessant ist auch die Geschichte des Geminsam-Wohnens.
archinaut schrieb am 20.11.2011 um 13:33
Lieber goedzak,

in Deutschland gibt es verschiedene Geschichten des Gemeinsam-Wohnens, so gab es früher noch die Bauaufgabe "Ledigenwohnheim".

www.artnet.de/magazine/100-jahre-deutscher-werkbund-akademie-der-kunste-berlin/images/3/

die aber scheinbar nur in Österreich überlebt hat:

www.deinbaumeister.at/html/index.aspx?page_url=Oktober+2010&mid=293&page_layout=lp

Es gibt eine lange, uralte Tradition der Wohngenossenschaften, die erste ist schon in der Bibel erwähnt: die Arche Noah konnte schwimmen....

Es gab Unternehmer-Patriarchen mit Weitblick und/oder sozialem Verantwortungsgefühl
de.wikipedia.org/wiki/Meisterh%C3%A4user_(Krupp)
de.wikipedia.org/wiki/Gartenstadt_Marga

und natürlich den genossenschaftlichen Siedlungsbau der Zwanziger mit ganz vielen Beispielen
de.wikipedia.org/wiki/Siedlungen_der_Berliner_Moderne
de.wikipedia.org/wiki/Onkel_Toms_H%C3%BCtte_(Berlin)

In den Staaten gibt es die Trailer Parks:
"Hit the road, Jack"...

Rosa Sconto schrieb am 20.11.2011 um 18:05
Das Wort "wohnhaft" spricht Bände.

In Griechenland werden bekanntlich jetzt schon Steuerbescheide mit der Stromrechnung verschickt.

In Europa werden "Zigeuner", auch als "fahrendes Volk" bezeichnet. Wenn also die Mieten in Berlin steigen, wird dann "das fahrende Volk" als Mehr- / Minderheit anerkannt?

Archinaut, danke für den bedenkenswerten, zeitgemässen Beitrag.
archinaut schrieb am 21.11.2011 um 00:09
Liebe Rosa Sconto,
freue mich über Dein Interesse....

Ob der Prozess der Sesshaftigkeit umkehrbar ist, weiss ich nicht, aber die Städte der Zukunft werden gewiss viel stärker von Durchreisenden belebt als von den Residenten.....
poor on ruhr schrieb am 20.11.2011 um 21:15
Lieber archie,

danke für das Blog und die guten Erklärungen, die das scheinbar Alltägliche veranschaulichen und klarer machen.

Herzliche Grüße

por
archinaut schrieb am 21.11.2011 um 00:17
Lieber por,

wie Wohnen geht, weiss ich leider immer noch nicht,
wahrscheinlich bin ich deswegen Architekt geworden ;-))

In meiner Wohnung will ich lesen und nachdenken,
arbeiten und träumen, schlafen, kochen und essen,
aber am liebsten wäre es mir,
wenn vor dem Fenster jeden Morgen
ein anderes Meer aufgehen würde....

Herzlichst
archie
kay.kloetzer schrieb am 21.11.2011 um 00:18
Ha! so ist es. immer meer.
archinaut schrieb am 21.11.2011 um 00:38
*
*
*
* °
~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~

Sonne Sterne Meer

(mein erstes Blogbild)
archinaut schrieb am 21.11.2011 um 00:39
Mist, missraten,
der Freitag schluckt die Leerzeichen!
kay.kloetzer schrieb am 21.11.2011 um 00:46
"Der Freitag schluckt die Leerzeichen!" - was für ein schönes salon-thema.
aber, auch wenn dein bild recht nunterwärts linear wirkt - sonne, sterne, meer kann man auch so imaginieren. und sei das meer eine fußnote.
archinaut schrieb am 21.11.2011 um 01:14
... es gibt Bücher,
die schlucken Lesezeichen ;-))
archinaut
Ein Blick weitet den Horizont: Dieser Blog zieht um die deutschen Häuser
Ort:
Quedlinburg/Berlin
Mitglied seit:
2 Jahre 42 Wochen
Zuletzt aktiv:
24.05.2012
Status:
Blogger
Aktivität:
Beiträge: 333
Kommentare: 5394
Mein Web:
Logbuch
22:36
xxm hat gerade einen Kommentar geschrieben.
22:30
hardob hat gerade einen Kommentar geschrieben.
22:27
Lapis hat gerade einen Kommentar geschrieben.
22:24
Vertrauen hat gerade einen Kommentar geschrieben.
22:16
Hakan Civelek hat gerade einen Kommentar geschrieben.
Jürgen Roth Gazprom – das unheimliche Imperium Westend Verlag 2012

316 Seiten. Gebunden.

19,99
 
Das Imperium Gazprom verfügt über eine eigene Armee und einen mächtigen Geheimdienst. An verantwortlichen Positionen arbeiten ehemalige KGB-Agenten, sein privater Besitz ist absolut geschützt, die Verantwortlichen sind unantastbar. Mit Hilfe williger deutscher und europäischer Industrieller versucht es, den Energiemarkt zu monopolisieren und die Verbraucher abzuzocken. Jürgen Roth enthüllt, wer hinter den Kulissen die Fäden zieht >> mehr
Arte-Kooperation

portlet_ArabienArte.png

portlet-gaertnerbuch.png

wir müssen reden

Probe-Abo

probeabo260x120.jpg

Aktuelle Ausgabe bestellen
Der gefährlichste Mann Europas?

Ausgabe 21/2012
24.05.2012

keine Versandkosten
kein Aufpreis

Einzelpreis: 3.60 €

>> bestellen
der Freitag Kollektion

Freitag-Kollektion_Gaertner.jpg

Arte

portlet_arte+zeile.pngportlet_arte+zeile.png

Freitag-Buchshop.png

 
 
 
 
© der Freitag Mediengesellschaft mbH & Co. KG