Axel Brüggemann

Blog von Axel Brüggemann

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Stimmt das denn?

Politik | 22.12.2011 | 07:00 Axel Brüggemann
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24.12.2011 | 00:08 Axel Brüggemann
@weinsztein Danke für die Blumen - ja, ich denke schon, dass das Sprechen miteinander nicht nur Ausdruck des Journalismus, sondern auch des Mensch-Seins und Mensch-Sein-Lassens ist. Wie eine Zeitung Gespräche führt, zeigt ihren wahren Charakter. Und als Mitarbeiter des Freitags und anderer Zeitungen kann ich Ihnen auch sagen: Es gibt nur wenige Zeitungen, die den Dialog mit ihren Autoren (und ich denke auch mit den Lesern) pflegen so wie der Freitag. Und klar ist auch, dass jeder Dialog schwer ist --- weil man sich einlassen muss und oft nur wenig Zeit dafür ist. Aber nur dann lernt man das Denken des Anderen ... und das ist der größte Lohn, für Schreiber ebenso wie für Leser und für die Dialogpartner... Ihr Axel Brüggemann
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Ist das emanzipiert?

Alltag | 08.12.2011 | 16:00 Axel Brüggemann
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09.12.2011 | 14:37 Axel Brüggemann
Ich befürchte, dass es das mit der Ironie sein könnte :-) ... Wohne übrigens nicht im Prenzelberg!
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Ist das emanzipiert?

Alltag | 08.12.2011 | 16:00 Axel Brüggemann
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09.12.2011 | 13:59 Axel Brüggemann
Das ist mir wichtig: Mir ging es nicht darum, den Frauen eine Diskussion abzusprechen. im Gegenteil! Uhdes wäre ja fatal, wenn sie gerade in Frauendingen alle eine Meinung hätten. Viel eher stelle ich die Frage, warum wir Frauenthemen eigentlich noch als allein von zu erörternde Dinge begreifen - nach dem Motto "Meine Quote gehört mir". Und ob wir nicht längst weiter sind und damit in der Lage über die Geschlechter hinweg politische Entscheidungen zu treffen, die auch die Rolle der Frau betreffen. Keine Angst: Die meisten von uns sind dabei ja auf Eurer Seite :-)
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Ab heute ist gelb dann grün!

Alltag | 23.04.2011 | 12:00 Axel Brüggemann
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25.04.2011 | 12:47 Axel Brüggemann
Ja, so ist es ... :-) Frohe Ostern!
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Ein Dankeschön an Peter Hartz

Wochenthema | 23.09.2010 | 13:05 Axel Brüggemann
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29.09.2010 | 14:11 Axel Brüggemann
Verzeihen Sie, dass ich erst jetzt dazu komme, die Anmerkungen zu lesen. ja, natürlich ist ein Großteil der Einschätzung subjektiv. Aber (der Text wurde vor der Bekanntgabe der fünf Euro veröffentlicht) tatsächlich geht es mir auch heute noch so, dass ich gerade in den aktuellen Talkshows (also in der veröffentlichten Meinung) kaum Zustimmung lese, dass durchaus solidarisch FÜR hartz IV-Emfänger gestritten wird. Faktisch hat der Zerfall der FDP durchaus auch etwas damit zu tun, dass die Angst vor sozialer Spaltung und Kälte in Deutschland wächst und viele Wähler sehen, dass eine weitere Spatung in ganz arm und ganz Reich riskant ist. Ich beobachte, dass gerade die "Mittelschicht" aus Angst vor den Verlust von Jobs getrieben wird. Und, ja, ich beobachte (und habe das auch geschrieben), dass gerade in unteren Einkommen die Entsolidarisierung mit Hartz IV-Empfngern stattfindet - gerade um sich abzuheben. Und vielleicht noch dieser Gedanke: bei so vielen Kommentaren gibt es nur einen, der unsolidarisch klingt. Und ich frage mich, wer hier kommentiert. Doch nicht nur die Betroffenen, oder?
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Der Wille des Volkes

Politik | 27.05.2010 | 14:30 Axel Brüggemann
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27.05.2010 | 18:06 Onkel Wanja
Du liebe Zeit! Da haben sie aber sehr lange mit dem "Volk" zusammen gesessen und ihm auf das Maul geschaut! Da weiß aber einer ganz genau was das Volk will, ja was die Wähler der einzelnen Partein w...
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30.05.2010 | 16:41 Axel Brüggemann
Das ist ja eine rege Diskussion - nein, ich bin nicht das Volk! Niemand ist das Volk! Wir sind nur alle zusammen das Volk. Und deshalb wird es wohl unmöglich sein, ohne Kompromisse gemeinsame Politik zu machen. Das ist, worum es mir geht - das jeder Einzelne irgendwelche Erwartungen hat, ist klar. Aber Parteien sind dafür da, Politik über Mehrheiten zu organisieren und das Land zu regieren. Denn im Guten ist damit die Organisation des Miteinanders aller Brüger gemeint. Wer seine Wahl oder Partein versteht, um nur seine Meinung durchzusetzen, der wird damit nicht weit kommen, glaube ich.
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Gott wird ein Auge zudrücken

Kultur | 24.02.2010 | 13:00 Axel Brüggemann
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25.02.2010 | 11:36 Axel Brüggemann
Mit großem Interesse verfolge ich diese Debatte - und habe nun doch eine Frage: Ist es wirklich so, dass wir von Menschen, die einer Vereinigung vorstehen tadelloses Verhalten erwarten können? Muss also eine vollkommene Einheit zwischen Leben und "Predigt" existieren? Wenn dem so ist, frage ich mich, ob es überhaupt Menschen gibt, die für diese Positionen geeignet sind. Hat der Papst nie gelogen? Hat der Dalai Lama nie die Fassung verloren? Ist es wirklich realistisch, von Vorsitzenden ein perfektes Leben zu erwarten? Oder beginnt nicht gerade damit die Heuchlerei? Ist nicht das das Problem - sowohl der evangelischen als auch der katholischen - Kirche: dass sie lieber "Sünden" vertuschen, um das Image der Unfehlbarkeit aufrechtzuerhalten, obwol das nach Menschenermessen gar nicht möglich ist? Und warum dürfen "normale" Menschen an den Ansprüchen der Moral scheitern, Führungspersonen aber nicht? Mit anderen Worten: Muss man ein besserer Mensch sein, wenn man führt? Und wer erwartet das eigentlich?
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Der Geist ist geil ...

Positionen | 03.02.2010 | 12:00 Axel Brüggemann
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09.02.2010 | 09:02 Deaktivierter Nutzer
Pädophil sind Menschen aus allen sozialen Schichten. Es ist eine seelische Störung, die nicht heilbar ist & sich bereits in sehr jungen Jahren entwickelt / entwickeln kann. Auch Sadismus ist eine see...
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13.02.2010 | 21:02 Axel Brüggemann
Chrismar, ja - und nein! Perversionen an sich sind wunderbar! Der von Ihnen zitierte Sadist, der in einer SM-Session einen anderen Erwachsenen quält - wunderbar! Und, ja, Erwachsene haben das Recht, Erfüllung zu finden: Auch in der Kirche. Auch im Zölibat. Egal. Pervers wird es nur, wenn Sie etwas ohne das Einverständnis anderer tun. Und der Unterschied zwischen einem Sportlehrer und einem Priester ist, dass der Sportlehrer direkt zur Rechenschaft gezogen wird, sich über den Priester nicht bei der Staatsanwaltschaft sondern bei der Kirche beschwert wird - weil die Kirche in den Kategorien von Schuld und Sühne selber richten will. Und darum geht es: Jeder Mensch soll seine Erfüllung fnden, ohne anderen zu schaden. Die Katholische Kirche sieht das anders: Während sie erwartet, dass alle das Zölibat verstehen, disktiminiert sie Schwule, sexuelle Ausschweifungen etc. Das ist die Bigotterie, die ich nicht verstehe - die Nichtakzeptanz der Kreatur.
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Der Geist ist geil ...

Positionen | 03.02.2010 | 12:00 Axel Brüggemann
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08.02.2010 | 13:31 Ludwig Hasselberg
Was ich an diesen Fällen am unglaublichsten fand und was ich nach wie vor noch nicht ganz begreife: wie kann sich institutionell zumindest gedeckter wiederholter Missbrauch in einer Großstadt wie Berl...
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08.02.2010 | 18:06 Axel Brüggemann
Lieber Ludwig Hasselberg, gemeint ist, dass es doch absurd ist, das Kreatürlich am Menschen als Sünde zu erklären - und dadurch gerade die Geheimniskrämerei zu fördern. Das erklärt vielleicht auch unser Erstaunen darüber, dass all das auch in Berlin möglich ist: Die Drohgebärde der Sünde (und ihrer Folgen) führt dazu, dass die katholische Kirche ihre eigene Rechtssprechung pflegt - eben nicht öffentlicht. Seit Jahrtausenden ist - glaube ich - das eines der größten Machtinstrumente, und, ja, es serschreckt, dass es auch heute noch, im aufgeklärten Berlin und anderswo, funktioniert.
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05.02.2010 | 13:35 Axel Brüggemann
Mein Pipi gehört mir! Der arme...
Axel Brüggemann
Journalist und Autor in Berlin.
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24.12.2011
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Kommentare: 30
Logbuch
04:02
j.kelim hat gerade einen Kommentar geschrieben.
03:14
freedom of speech? hat gerade einen Kommentar geschrieben.
02:55
j.kelim hat gerade einen Kommentar geschrieben.
02:48
Michael Winkler, Dresden hat gerade einen Kommentar geschrieben.
01:35
freiheitsliebender hat gerade einen Blogbeitrag erstellt.
Jürgen Roth Gazprom – das unheimliche Imperium Westend Verlag 2012

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