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04.09.2010 | 19:34

Arthur Schopenhauer (1788 – 1860) – ein deutscher Buddha

Zum 150. Todestag

(Arthur Schopenhauer - Bild mit 11.000 Mosaiksteinen an der Hauswand der "Kulturkneipe Odyssee" in Frankfurt Weberstr. 77     Foto: Bildungswirt)

Wirklich erinnern heißt vor allem innehalten. Schauen, was ist. Arthur Schopenhauer, ein deutscher Geistesblitz der besonderen Art, ein Tausendsassa, ein scharfsinniger Quer- und Vordenker mit unermesslicher Strahlkraft über Generationen hätte unsere heutige 'Höher-weiter-schneller-ex-und- hopp-Infakt-Gesellschaft' wahrscheinlich so kommentiert: „Was den leidigen Alltagsköpfen, von denen die Welt vollgepfropft ist, eigentlich abgeht, sind zwei naheverwandte Fähigkeiten, nämlich die, zu urteilen, und die, eigene Gedanken zu haben.” “Weil die Leute, statt des Besten aller Zeiten, immer nur das Neueste lesen, bleiben die Schriftsteller im engen Kreise der zirkulierenden Ideen, und das Zeitalter verschlammt immer tiefer in seinem eigenen Dreck.“

Der radikale Kulturpessimist geißelte einen naiven Fortschrittsoptimismus, den Aberglauben an die heilende Rationalität. Dem vernünftig-gerechten Menschengeschlecht sprach er jede Überlegenheit über das Tier ab. Die vorherrschende „Hegelei“ um 1800 (der Staat als verkörperte Vernunft) waren für ihn Philosophie des absoluten Unsinns, Windbeutelei, Scharlatanerie. Er fand zu Lebzeiten kaum Gehör, es gab keine Ehrung, keine Wertschätzung, die Zeit war noch nicht reif für seine revolutionären, bisweilen „postmodernen“ Hauptgedanken mit großer Denkverwandtschaft zu asiatischen Weisheitslehren. Den „Wille zum Leben“ erkannte er als alles durchwirkendes Weltprinzip, als sinnfreie Energie- und Triebnatur des Seins. Leben heißt vor allem Leiden und – auf Menschen bezogen - Unwissenheit als Ursache des blinden Immerweiter. Zu diesem Willen des Lebendigen (Pflanze, Tier, Mensch) kann man sich bejahend oder verneinend verhalten. Die Verneinung des Willens ist bei Schopenhauer bewusster Verzicht, Entsagung und dadurch Überwindung des Leidens. Das irdische Wollen und Streben produzieren immer weitere Leiden und führen in keiner Weise zur dauerhaften Befriedigung menschlicher Bedürfnisse bzw. zur Glückseligkeit. Entfesselter Lebenshunger verschärft geradezu die individuellen und inzwischen im Weltmaßstab unabweisbaren Kollektivprobleme.

In der „Erbärmlichkeit der Zeitvertreibe“ scheint es heute mehr den je keine Grenzen zu geben. Sie sollen Langweile und innere Hohlheit verdrängen. „Hauptsächlich aus dieser inneren Leerheit entspringt die Sucht nach Gesellschaft, Zerstreuung, Vergnügen und Luxus jeder Art, welche viele zur Verschwendung und dann zum Elende führt. Vor diesem Elende bewahrt nichts so sicher, als der innere Reichtum, der Reichtum des Geistes.“ Für Schopenhauer war immer eindeutig:
„Die Wahrheit ist keine Hure, die sich Denen an den Hals wirft, welche ihrer nicht begehren: Vielmehr ist sie eine so spröde Schöne, daß selbst, wer ihr Alles opfert, noch nicht ihrer Gunst gewiß seyn darf.“ Hingegen geißelte er Beliebigkeit, Mittelmäßigkeit, Stumpfheit und Käuflichkeit des geistigen Elite: ...“die gute, nahrhafte Universitätsphilosophie, welche, mit hundert Absichten und tausend Rücksichten belastet, behutsam ihres Weges daherlaviert kommt, indem sie allezeit die Furcht des Herrn, den Willen des Ministeriums, die Satzungen der Landeskirche, die Wünsche des Verlegers, den Zuspruch d er Studenten, die gute Freundschaft der Kollegen, den Gang der Tagespolitik, die momentane Richtung des Publikums und was noch Alles vor Augen hat?“ - was soll man davon ernsthaft und heiter erwarten können?

Zum damit im Einklang stehenden, von Staatswegen angestrebtem Erziehungsprozess führt Schopenhauer analytisch aus: "Sogar an Abrichtungsfähigkeit übertrifft der Mensch alle Tiere. Die Moslems sind abgerichtet, fünfmal des Tages, das Gesicht gegen Mekka gerichtet, zu beten und tun es unverbrüchlich. Christen sind abgerichtet, bei gewissen Gelegenheiten ein Kreuz zu schlagen, sich zu verneigen u.dgl.; wie denn überhaupt die Religion das rechte Meisterstück der Abrichtung ist, nämlich die Abrichtung der Denkfähigkeit; daher man bekanntlich nicht früh genug damit anfangen kann. Es gibt keine Absurdität, die so handgreiflich wäre, dass man sie nicht allen Menschen fest in den Kopf setzen könnte, wenn man nur schon vor ihrem sechsten Jahre anfinge, sie ihnen einzuprägen, indem man unablässig und mit feierlichem Ernst sie ihnen vorsagte. Denn wie die Abrichtung der Tiere, so gelingt auch die des Menschen nur in früher Jugend vollkommen." Die eigene Denkfähigkeit der Subjekte, der abwägend ausgereifte Eigensinn mit aller Sensibilität zur Spiritualität , um das Ganze zu fassen und zu erfahren, genau dies soll gesellschaftlich obrigkeitsstaatlich unterbunden werden. Sage keiner Schopenhauer sei nicht brandaktuell – gestern, heute, morgen.
Schopenhauer steht für ein Denken aus eigener Kraft, wahrhaftig und klarsichtig wie ein Buddha. Ob er das Nirvana erreicht hat, das wissen wir nicht, das bleibt sein Geheimnis. Ein Weiser war er zweifelsfrei. Der große Philosoph starb am 21. September 1860, weitgehend unbemerkt,  in Frankfurt am Main.

+++++

Schopenhauers Hauptwerk: Die Welt als Wille und Vorstellung (1818)
Zum Einstieg empfohlen: Parerga und Paralipomena (1851) Vereinzelte, jedoch systematisch geordnete Gedanken über vielerlei Gegenstände.
Biografisches und Spurensuche in Frankfurt

 
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Kommentare
Bildungswirt schrieb am 04.09.2010 um 20:07
Internationaler Kongreß
vom 21. bis 24. September 2010 in Frankfurt am Main

Anläßlich des 150. Todestages Arthur Schopenhauers veranstaltet die Schopenhauer-Gesellschaft e.V. in Kooperation mit dem Archivzentrum der Universitätsbibliothek Frankfurt und mit der Schopenhauer-Forschungsstelle der Universität Mainz den internationalen Kongreß

Schopenhauer - Was die Welt bewegt

www.schopenhauer.de/start.htm
poor on ruhr schrieb am 04.09.2010 um 21:08
Lieber Bildungswirt,

klasse Blog und hoffentlich auch bald nindestens ein Top-Blog! Für mich sehr informativ, lehrreich und ergiebig. Ich habe es gerne gelesen! Danke!

Herzliche Grüße
h.yuren schrieb am 04.09.2010 um 22:42
lieber bildungswirt, dank für das blog, insbesondere für das zitat über erziehung/abrichtung.
schopenhauer war mein ständiger begleiter in jugendtagen, als ich noch zur schule ging.
sein leben fand statt in einer art nirwana, genannt teutonien.
ich weiß aus sicherer quelle, dass der gute a.s. nicht sehr weise war, wohl aber ein kluger ratgeber und der scharfe kritiker seiner betrunkenen umgebung.
Bildungswirt schrieb am 05.09.2010 um 17:41
Was ist das für eine "sichere Quelle"? - würde mich schon interessieren...
Gruß BW
h.yuren schrieb am 05.09.2010 um 21:24
nu, ich schrieb ja, dass ich schopenhauer intensiv gelesen habe. seine schriften sind die sicherste quelle. dazu gabs noch sekundäres. z.b. in philosophiegeschichten.
konkret: a.s. war ein weiberhasser. seine mutter sein problem.
dass er hegel hasste, kann ich verstehen. aber wie er ihn hasste, nicht. usw.
dass a.s. indische ideen importierte, ist ein verdienst. dass er aber (in seiner preisschrift über moral) lieber bei seinem teutschen braten blieb, statt vegetarier zu werden nach indischen vorgaben, ist moralisch nicht so ganz überzeugend.
auch die rückkehr zur metaphysik mit anderen worten ist philosophisch ein wenig daneben.
nichtsdestotrotz hab ich schopenhauer bis tief in die nächte gelesen. als ich wie gesagt noch sehr jung war.
Bildungswirt schrieb am 06.09.2010 um 15:08
Lieber h.yuren,
...und ich dachte schon, ich hätte eine "sichere Quelle" übersehen. Es gibt also doch keine neue. Deine intensive Lektüre in Ehren, aber daraus folgt noch lange kein intensives Verständnis. Vielleicht hast du nach der langen Leseabstinenz ("gelesen, als ich noch sehr jung war"...) einiges vergessen oder in schrägem Licht betrachtet? Was zählt ist sein Hauptwerk als junger Mann mit 30 Jahren: Die Welt als Wille und Vorstellung (1814-1818), das hat Bestand und wird auch in Zukunft weitere Interpretationen hervorrufen. Zahlreiche Ähnlichkeiten zu hinduistischen und buddhistischen Philosophien sind weitgehend ohne nähere Kenntnis dieser im Nachhinein festzustellen. Schopenhauer stellte im handschriftlichen Nachlass fest: “Ich gestehe ..., daß ich nicht glaube, daß meine Lehre je hätte entstehn können, ehe die Upanischaden, Plato und Kant ihre Strahlen zugleich in eines Menschen Geist werfen konnten.” Zu den Upanischaden lang ihm ein mangelhafte Übersetzung aus dem Persischen, tranformiert ins Lateinische vor.
Zu Klatsch und Anekdoten: Da habe ich mich bewusst in dieser kurzen Erinnerung zum 150.Todestag zurückgehalten.
Schopenhauer "Über die Weiber", ja, kompletter Unsinn, hat keinen Bestand. Das zerrüttete Verhältnis zur Mutter - wäre ein eigener Artikel wert. Nur mit welcher Erkenntnis zu Arthur? Erfolgreiche Mutter, Schriftstellerin der Weimarer Gesellschaft mit eigenem literarischen Salon (auch Goethe war gern gesehener Gast), mißmutiger Sohn, der sich am Klatsch und den Eitelkeiten nicht beteiligen wollte. Was sagt das schon über Weisheit des alten Schopenhauers?
Hass auf Hegel in Berlin. Stimmt, vieles überzogen. Die Hegelei war mainstream, Schopenhauer Ausseinseiter. Diese Phase war aber ab 1831 abgeschlossen, der "Weltgeist" im Sinken, nachdem der Zenit der idealistischen Philosophie erreicht wurde. Schopenhauer ist dagegen ein moderner Autor.
Über "Braten", "Pudel" und Marotten will ich hier nichts verlieren. Das bringt nichts an Erkenntnis.(Ausser, das Schopenhauer als erster den modernen Tierschutz, Recht des Tiers philosophisch begründete und immer noch darauf zurückgegriffen wird).
Vorläufig ein Letztes von Schopenhauer:
"Die Weisheit, welche in einem Menschen bloß theoretisch da ist, ohne praktisch zu werden, gleicht der gefüllten Rose, welche, durch Farbe und Geruch Andere ergötzt, aber abfällt, ohne Frucht angesetzt zu haben."
Grüße BW
philoron schrieb am 05.09.2010 um 14:41
Schade dass es keine Partei mit den hier dargestellten Inhalten gibt. Die würde ich glatt wählen und wäre endlich guten Gewissens und wer weiß vielleicht würde es die Überlebensstrategie von morgen werden.
Erstmal jedoch lassen wir uns weiter abrichten. Auf Kommando meckern, kann ich schon......
Bildungswirt schrieb am 05.09.2010 um 17:48
Auf Parteien und Staat als Abstraktionen würde ich mich weniger verlassen. Für die "Überlebensstrategie", besser für ein gutes Leben mit neu verstandenen Wirklichkeiten sollten wir schon selbst sorgen. Das wird keiner für uns tun, wir müssen schon bei uns einiges im Kopf ver-rücken ohne verrückt zu werden.
Schopenhauer als EIN Hintergrundsound sollte nicht fehlen - er bewahrt einen vor einigen Irrtümern und zurzeit marktgängien Illusionen.
Gruß BW
philoron schrieb am 06.09.2010 um 09:12
Gehen wir einfach davon aus, der Staat bemühe sich vordergründig um die Erhaltung des Staatsapperates und der vorherrschenden Strukturen. Dazu gehört auch ein Mindestmaß an Zugeständnissen in Richtung seiner Besorger, immer gerade so viel, dass die Erfüllung des erstgenannten Satzes gewährleistet ist. Solange dies als gegeben anzusehen ist, dürfen wir weiter von einer neu verstandenen Wirklichkeit träumen oder sie im Kleinen verwirklichen.
Bildungswirt schrieb am 06.09.2010 um 15:12
Wir brauchen erstmal die Einsicht, dass "Wirklichkeit" nicht mit "Realität" zusammenfällt. Realität ist nur ein mehr oder minder willkürlicher Akt des Tunnelblicks, um - je nach Interssenslage oder Stimmung - sich die Wirklichkeit, die Wirklichkeiten zurechtzulegen. Dieses primitive Weltbild ist bei näherer Betrachtung schon nicht mehr mit einer Internettechnologie vereinbar. Selbst Materie ist Fiktion.
philoron schrieb am 06.09.2010 um 23:15
Tunnelblick- ein sehr bezeichnender Begriff für die momentane Situation. Ist das jedoch nicht schon immer so gewesen? Vielleicht nicht in dem Maße, wie heute, wo mit vielseitigen medialen Mitteln das kollektive Bewusstsein äußerst beeinflussbar ist. Wie kann man nun das primitive Weltbild als solches bewusst machen, was ja wohl Voraussetzung für die minimalste Veränderung ist?
Bildungswirt schrieb am 07.09.2010 um 10:34
Postmodern haben wir uns von vielen Dogmen und "großen Erzählungen" gelöst, leben aber immer noch im Zeitalter der Aufklärung, nicht im aufgeklärten Zeitalter.Vielheit wird zunehmend anerkannt. Die Frage der Einheit in der Vielheit bleibt jedoch weitgehend ungelöst. "Primitiv" ist das vorherrschende Weltbild insofern, dass es einem blinden Materialismus anhängt. Ab Plank, Einstein, Heisenberg etc. geht das so nicht mehr.
'Empfehlung: Hans-Peter Dürr, Warum es ums Ganze geht..
Gruß BW
little Louis schrieb am 14.09.2010 um 17:25
@ Bildungswirt wg. "Wirklichkeit - Realität - Fiktion"

Aber, aber, Bildungswirt. Woher weisst du denn das alles, und dann auch noch so sicher? Dass die individuelle Erkenntnis eingeschränkt ist durch Eigenheiten des individuellen Erkenntnisapparates (Gehirn, empirische Beschränkungen usw), ist wohl klar. Doch zum Glück gibt es da ja auch noch andere "Tunnelblicker", die eventuell gerade andere Ausgänge finden.Wichtig ist allerdings, dass alle sich draußen treffen und (in derselben Sprache) zu kommunizieren in der Lage sind. Wie eventuell bei deinem "Das Gute tun" Motto bist du vielleicht auch hier ein Bisschen zu kurz gesprungen. Wenn selbst Materie "Fiktion", d.h. pure Einbildung ist, warum spürt mein Finger dann gerade etwas Hartes, Schwarzes mit weißen Bezeichnungen? Wenn selbst Materie Fiktion ist,ist dann auch das "Nichtmaterielle" Fiktion ,d. h. nicht real? Und was ist dann überhaupt noch irgendwas?
Jetzt ist guter Rat teuer, ODER ?
(Wie der Helvetier andeutet,dass er auch nicht zu hundert Prozent sicher ist.)

Nichts für ungut, muss aber jetzt wieder praktisch-realistisch bildungswirtlerisch tätig werden. Mit freundlichen Grüßen,
little Louis
Bildungswirt schrieb am 14.09.2010 um 23:53
@little louis
Das kann ich dir nicht alles in einem Kommentar näher erläutern.
Hans-Peter Dürr (in Fortsetzung von Heisenberg) hast du jedenfalls nicht gelesen, sonst würdest du nicht so scheinfragen. Leider ist das Buch (noch) nicht im Netz verfügbar. Kapitel III, wie das Unlebendige lebendig wird, Altes Weltbild, neues Denken ...S. 85 bis 136 wäre für dich sicher gut.
So platt wird nicht "Materie" bestritten. Nur die eigentlche Grundlage der Welt, des Kosmos ist geistig, reine Beziehungsstruktur, und eben nicht materiell. Das ist nur ein Sonderfall, so wie Realität ein selbst gebastelter Ausschnitt aus der Wirklchkeit als unendiche Potenzialität ist.
Das hebt die alten Begriffe sozusagen aus den Latschen.
Ansonsten als Hilfskonstruktion meine Bemerkungen zum Rhizom hier im Freitag.

Mehr geht heute nicht mehr
Gruß BW
little Louis schrieb am 15.09.2010 um 16:32
@ Bildungswirt
Ja, ja die Quanten. Find ich ja auch wiklich interessant.(Ohne Ironie).Ein (!) Heisenberg (Physik und Philosophie) steht bei mir schon seit einer Schul- Philosophie- AG Ende der 60ger Jahre in verschiedenen Bücherregalen. Ist schon ganz vergilbt, rein materiell natürlich.Vom "Dürr" hab ich ja auch schon gehört.
Wirklich erhellend fand ich vor 3 Jahren z. B.
Daniel C. Dennet`s "Süße Träume.,....der Schlaf der Philosophie." Der hinterfragt sowohl alte, als auch neue Begriffe und sogar die Latschen. Aber das sollten ja eigentlich alle Philosophen tun, sogar die Naturwissenschaftler.
Werde aber jetzt lieber noch etws lesen, bevor ich weiter große Reden halte.Vielleicht: "Taleb: Der schwarze Schwan". Muss was gegen den Stau in meinem altmodischen " to do- Bücherregal" tun.

Freundliche Grüße
little Louis
Bildungswirt schrieb am 15.09.2010 um 22:09
@little louis
Ich unterbreite dir einen Vorschlag:
a) Ich bespreche demnächt für den Freitag "Warum es ums Ganze geht" (Dürr) und
b) du "Süße Träume..."

Wir wollen doch wirkliche Perlen der Community nicht vorenthalten...
Gruß BW
little Louis schrieb am 16.09.2010 um 16:39
@ Bildungswirt
Danke für das Angebot, aber da muss ich leider passen.
Es steht schon so viel noch Ungelesenes bei mir im Regal. Und wann lese ich dann den "freitag", meine Tageszeitung, den ....Zudem vermute ich mal, dass es da in den Weiten
der geistigen/literarischen Welten schon genug diesbezügliche Besprechungen gibt (?)
Zudem mach ich das alles ja nur nebenberuflich.
In ein paar Jährchen vielleicht -- nach Erreichen der Pensionsberechtigung.

Mit freundlichen Grüßen
little Louis
Michael Jäger schrieb am 05.09.2010 um 19:09
Danke!
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