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Im Unterföhringer S-Bahnhof könnte man vom putzigen Plattenboden essen. Da wundert sich der Plattenbaugebildete, was doch so möglich ist, wenn die umliegenden Bauten der Medien genügend an steuerlicher Sauberkeit abwerfen.
Genügend andere Bahnhöfe zeigen dagegen ihr Armutspotential schon beim Einfahren, besonders im Osten der Replik.
So geht es den zuständigen Bahnhöfen wie dem FC Bayern. Dort, wo die Kohle verlandet, fühlt man sich auf der Siegerseite, unkritisch betrachtet. Mit der Armut lässt sich kein ordentlicher Max Mustermann darstellen. Da kommt eher nur ein Bodo Ratlos raus, ein Endzeitdummy, ein Loser an der Losbude ohne Nieten.
Ein Trost bleibt. Wenn das Kartenhaus zusammenfällt, dann knallt es hier am meisten. Dann wird auch nicht mehr der Bahnhofsboden gewischt.
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Wenn du so weiter machst, dann kannst du in Bad F. bald wieder Thüringer Nachgemachte verkaufen. Die Bayern sind doch überzeugt, dass es im Osten keine intelligenten Menschen jemals gegeben haben könnte.
Nieten in "Lederhosen" gibt es hier ausreichend. Bayerisches Selbstbewusstsein scheint vieles zu kaschieren. Wünsch dir Erfolg. |
Ausgabe 21/2012
24.05.2012
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