Viel schreiben muss man nicht, nur machen. Am Machen mangelt es sowieso in dieser Zeit der Machlos- ,aber Redvoll- und Quatschgesellschaft.
Schon im letzten Jahr wurde hier über die Aktion „Weihnachten im Schuhkarton“ berichtet. Auch 20elf wollen wir uns die Spannung nicht nehmen lassen. Leider können wir auch in diesem Jahr nicht in die Kinderaugen sehen oder die Stimmen hören. Mann und Frau würde gern mal Mäuschen spielen am Rand der Geschenke.
Nun könnte man natürlich den Wert der 30 oder 50 Euronen spenden. Im Zeitalter von Onlinebanking benötigt der Vorgang nur wenige Sekunden. Abgebucht!
Doch nehmen wir uns mehr Zeit für den Vorgang „Liebe“, suchen passende Dinge aus, lassen uns zurückaltern und packen Wünsche in einen bunten Karton.
Für ein Mädchen. 2010 war dort ein Junge.
Ausgabe 21/2012
24.05.2012
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