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Liebe Leser,
der Blogger Geierschreck hat gestern einen Text eingestellt, in dem er sich mit der Frage befasst, ob die Bundesregierung die CD mit den gestohlenen Daten von mutmaßlichen deutschen Steuerflüchtlingen kaufen soll oder nicht. Geierschreck vermutet, die Regierung zögere nur deshalb, um ihre wohlhabende Klientel zu schonen. (Lesen Sie hier)
Wir sind darauf hin in einen ausführlichen und, wie ich finde, sehr interessanten Austausch von Argumenten eingetreten. Ich habe die Ansicht vertreten, dass die Regierung diese CD auf keinen Fall kaufen darf, weil im Rechtsstaat der Zweck nicht die Mittel heiligen darf. Wo fängt das an? Wo hört es auf?
Ich kann auch die Kritik an der Schweiz nicht teilen. Es handelt sich um einen souveränen Staat mit Gesetzen und Wertvorstellungen, die wir nicht teilen mögen. Aber, wie ich in meinem Kommentar ausgeführt habe, das gilt für viele Länder, von den USA über Israel bis zum Iran. Wollen wir nur noch die Gesetze der Länder respektieren, mit denen wir selber vollkommen einverstanden sind?
Das bedeutet nicht, dass die Bundesregierung oder die EU nicht auf politischem Weg auf die Schweiz einwirken soll, sich einer europäischen Steuerordnung anzuschließen. Das geschieht ja auch seit geraumer Zeit.
Zu diesem Themenkomplex kam nun eine Meldung von Wolfgang Nescovic, dem rechtspolitischen Sprecher der Fraktion der Linkspartei im Bundestag, die ich hier gerne veröffentlichen möchte:
"Kanzlerin und Finanzminister: Komplizen von Datendieben
"Mit dem Ankauf geklauter Daten machen sich Kanzlerin Merkel und
Finanzminister Schäuble zu Komplizen von Datendieben.", erklärt Wolfgang
Nešković, rechtspolitischer Sprecher der Bundestagsfraktion Die LINKE, zur
Debatte über den Kauf einer CD mit geklauten Daten deutscher Steuersünder.
Nešković weiter:
"Der Zweck heiligt im Rechtsstaat nicht die Mittel. Das haben die Kanzlerin
und der Minister nicht begriffen.
Mit dem Ankauf von Hehlergut bekämpft die Bundesregierung
Steuerhinterziehung nur an der Oberfläche. Einen nachhaltigen
Abschreckungseffekt erzielt man nicht durch die nachträgliche Zusammenarbeit
mit Kriminellen, sondern durch effektive Steuerkontrollen im Inland. Hier
wäre Einsatz gefragt, anstatt jetzt populistisch Aktionismus zu zeigen.
Gegen Steuerhinterziehung sollte man insbesondere mit der Arbeit von
Betriebsprüfern und Steuerfahndern vorgehen. Jeder Betriebsprüfer treibt
durchschnittlich eine Millionen Euro zusätzlicher Steuern pro Jahr ein. Auf
diesem Weg muss die Verfolgung von Steuerhinterziehern drastisch verschärft
werden. Zudem sollten Gerichte bei der Bestrafung von Steuerhinterziehung in
großem Stil kein Pardon mehr kennen, indem sie mit Steuerkriminellen
dealen." "
Noch als Ergänzung: Die Bild-Zeitung fordert heute in großen Lettern den Kauf der Steuer-CD. Es ist eine Boulevardforderung, die mit vernünftiger Rechtspraxis nichts zu tun hat.
JA
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dürfte die bundesregierung die steuer-cd denn wenigstens geschenkt nehmen? oder gilt auch dann der satz "unrecht gut gedeiht nicht gut"?
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@JA
Der erste Impuls wäre zu sagen, klar, kauft das und bestraft auch mal die Reichen! Ich befürchte aber , dass das purer Popolismus und viel zu billig sein könnte. Ich bin wirklich jemand , der für die Proletarier und die Arbeiter und die Prekarier ist, aber die Ungerechtigkeit, die der Unterschicht in diesem Staat nach meiner Meinung widerfährt, kann man nicht damit aufwiegen, dass man unrechtsmäßig gegen die Reichen vorgeht. Das Recht so unvollkommmen es ist und so blind Justizia manchmal auch zu agieren scheint ,ist die höchste zivilisatorische Errungenschaft, die wir haben. Das Durchschnüffeln der Wohnung , ob der Hartz-IV-Empfänger irgendwo noch ein Silberlöffelchen hat, dass er erst verkaufen muss, bevor er Hartz IV kriegt, wird nicht dadurch besser, dass man einem Dieb 2,5 Millionen € gibt, der moralisch und wohl auch rechtlich eigentlich gar keinen Anspruch darauf hat. Wenn das Unrecht immer mehr einreißt, kann mann damit auch wieder mehr Unrecht bei der Beschnüffelung und Bespitzelung von Hartz-IV-Empfängern begründen. |
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@poor on ruhr
Wieso geht man unrechtmäßig gegen die Reichen vor, wenn diese CD für läppische 2,5 Mio Euro eingekauft wird und die Daten dieser Scheibe dem Fiskus rund 100 Mio Euro einbringen soll. Denk an Robin Hood! Der hat die Beute denjenigen zukommen lassen, die Not litten, und das sind doch die, die Dir so sehr am Herzen liegen. Hätte man vor zwei Jahren nicht einen ähnlichen Deal gemacht, wäre der ordenumhängte Zumwinkel heute noch ein angesehener Mann. Über diese Rechtsauffassung, den Deal mit Hilfe des BND nicht zu machen, können die Steuerhinterzieher sich nur ins Fäustchen lachen. |
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@Achtermann
Also dem Schäuble traue ich ja viel zu, aber bestimmt nicht, dass der dann die 100 Millionen Euro wie ein Füllhorn über die Hartz-IV-Bezieher ausschüttet ;O), aber ganz im Ernst: Es geht um die Rechtsprinzipien, die ja eben nicht nur für die Reichen sondern für alle Bürger gelten. Ich finde das problematisch, wenn man da anfängt, die Rechtsgrundsätze aufzuweichen. Alles wird egal. Der Staat macht mit einem Ganoven gemeinsame Sache um viele andere Steuerganoven auf die Schliche zu kommen. Fängt man damit einmal an, ist das wie eine Spirale. Da sind dann auch gut Briefkästen für anonyme Anzeigen gegen Hartz-Empfänger denkbar, um sie dann noch mehr beschnüffeln, besitzeln und unterdrücken zu können. Nach einem gesunden Rechtsverständnis sollte schon Roß und Reiter genannt werden können. Das heißt, wer hat was wann gegen wen vorgebracht und wenn das zufriedenstellend beantwortet ist und die Anklage reicht für ein Strafverfahren aus, dann eröffnet man den Prozeß und eben nicht wenn in der BILD-Zeitung steht:"Kauft die Steuer -CD!" Das ist Volksjustiz im Sinne der BILD-Zeitung und von Friede Springer. Die bestimmen , wenn man dem nicht Einhalt gebietet, was Recht ist. Sicher ist der Zumwinkel ein Steuerhinterzieher, aber er hat auch den nun vom Gericht gekippten Mindestlohn für die Postbediensteten durchgesetzt. Viele meinen , dass das strenge Vorgehen gegen ihn, eine Racheaktion von Friede Springer gewesen sein könnte. Die hat ja auch solche "Mitarbeiterausbeut"-Postdienste in ihrem Besitz. Alles hat sich damals empört gegen Zumwinkel geäußert, aber im Hintergrund könnten da ganz andere Dinge gestanden haben. Ob gegen so jemanden wie Zumwinkel ein Prozeß gegen Steuerhinterziehung gemacht wird, wird nach aller Lebenserfahrung doch eher recht weit oben entschieden. Das heißt natürlich nicht , dass seine Steuerhinterziehung in Ordnung war, aber es ging wohl eher doch um mehr. Herzliche Grüße por |
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Jetzt bin ich einmal mit "unserer" Bundeskanzlerin einer Meinung und dann schlägst Du Dich auf die konservative Seite. Was meinst Du, wie der Geheimdienst agiert! Einiges wird über diesen beschafft und weggeschafft, aber nicht auf dem Boden der freiheitlich demokratischen Grundordnung. Denkst Du nicht, dass bspw. Dossiers von ausländischen Politikern erstellt werden, die in bilateralen Gesprächen mit einem gewissen Erpressungspotenzial zum Einsatz kommen?
Die Frage für mich ist: Wieso wurde dieser Deal öffentlich? Solche Vorgänge sind üblicherweise geheim. |
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@achtermann
Das weiß ich natürlich nicht, warum der Deal öffentlich wurde. Vielleicht eine Kampagne zur Anhebung der gefühlten Gerechtigkeit in Deutschland? Ich bin nicht auf der konservativen Seite sondern versuche nur genauso wie Du selbsttändig zu denken. Das ist doch das Normalste von der Welt, dass man dabei zu unterschiedlichen Schlüßen kommen kann. Deine abschließende Frage ist aber sehr gut und hat es in sich. ;O) |
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@poor on ruhr
Ich befürchte aber , dass das purer Popolismus und... Popolismus ist ein hübsches Wort. Ciao Wolfram |
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Passt.
Schrieb ich auch schon heute morgen: "Was den neuesten Fall von Datenankauf angeht: so weh es tut, ich muss dir widersprechen, aus pur strafprozessualen Gründen. Ich gehe davon aus, dass die Art der Datenverschaffung ein Beweisverwertungsverbot auslösen könnte - weil der Staat durch den Ankauf eine Art Hehlerei, also eine Straftat, begehen würde. Das ist etwas anderes als eine Kronzeugenregelung. Das ist in diesem Falle schmerzlich, weil es dieser Klientel der schwarz/gelben mit Sicherheit in die Hände spielt und denen daher recht ist, aber im Interesse der Einhaltung von strafprozessualen Grenzen würde ich lieber diese Kröte schlucken. Auch wenn es hier nicht um Folterandrohung geht - Regeln zur Verschaffung von Beweismaterial sollten eingehalten werden." www.freitag.de/community/blogs/h-yuren/datenschutz-teutonisch |
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@Alien59
Finde ich auch unbedingt und wirklich nicht deshalb, weil ich Steuerbetrüger so lieb habe. ;O) |
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schrieb am
02.02.2010 um 20:56
Das ist aus meiner Sicht Unfug. Hehlerei ist im Paragraph 259 ausdrücklich beschrieben.
Der Staat veräuert die Daten nicht (ab dann wäre es Hehlerei), er führt sie der Strafverfolgung nach BRD-Recht zu, dass ein anderes Land (in dem Fall die Schweiz) geholfen hat Bürgern (m/w) oder Institutionen der BRD zu brechen. |
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schrieb am
02.02.2010 um 20:59
Ergänzung. Der absichtliche Nichterwerb könnte dann auch Strafvereitelung Paragraph 258 sein.
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interessant!Danke!
tschüss K JP |
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Strafvereitelung im Amt!
interessant. Danke! tschüss JP |
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Das Angebot ging nach Informationen der Süddeutschen Zeitung zunächst an die Steuerfahndung Wuppertal, die den nordrhein-westfälischen Finanzminister Helmut Linssen informierte; dieser wiederum Bundesfinanzminister Wolfgang Schäuble.
Warum wurde das alles, wie schon der Liechtenstein-BND Deal, an die große Glocke gehängt? Wird auf Selbstanzeigen spekuliert? Die Forderung Neskovic' statt eines rechtlich dubiosen Ankaufs mehr Steuerfahnder einzusetzen, ist sehr ehrenwert, doch der realkapitalistische Alltag zeigt, siehe Hessen, dass die regierenden Politiker eher den Steuerhinterziehern nahe stehen. Hier vom Freitag-Blogger Columbus eingehend dargelegt: tinyurl.com/yb8zlac |
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gilt die große Glocke dazu,
aus hauptamtlichen BND Mitarbeitern, wie von Zaubrhand, freiberufliche Nachrichtenjäger im Range und Schwange einer Ich- AG zu machen, um zwischenstaatliches Gerangel über geheimdienstliche Tätigkeiten des BND in der Schweiz auf der diplomatischen Ebene zu vermeiden? tschüss JP |
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Lieber JA
Wie reden und schreiben vom selben Rechtsstaat, der im Hessenland mit dafür sorgte, dass Steuerfahnder abserviert wurden. Mit welcher Elle wird da Recht gebogen, dass hier unbedingt gerade gedengelt werden muss? Ich spekuliere mal, der Personenkreis wird ähnlich sein... |
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Lieber JA,
was Sie bei Ihrem engagierten Blog Beitrag völlig ausblenden, ist, dass sich Deutschland als Steueroasen Braut traut, den BND- Kavallerien an der SchweizerSteuerhinterzieher/innen Front und darüber, mit Getöse und Gewese in den globalen Wettbewerb im Steueroasen Welt- Markt zu treten. tschüss JP siehe dazu meinen Freitag Blog Beitrag: www.freitag.de/community/blogs/joachim-petrick/daten-deals-der-bnd--kavallerie-ein-cd--rom-fake-nach-dem-anderen |
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siehe dazu meinen Freitag Blog Beitrag:
www.freitag.de/community/blogs/joachim-petrick/brauchen-wir-ein-gesetz-fuer-den-schutz-von-whistleblowern- Frage: "Brauchen wir ein Gesetz für den Schutz von Whistleblowern?" Whistleblower gehören nicht nur geschützt, sie müssen auch von den Honoraren für ihre investigative Erfolgsarbeit, wie im vorliegenden Datenklau Fall, die kein Medium vorfinanziert, leben können. tschüss JP |
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@Jakob Augstein
Noch als Ergänzung: Die Bild-Zeitung fordert heute in großen Lettern den Kauf der Steuer-CD. Es ist eine Boulevardforderung, die mit vernünftiger Rechtspraxis nichts zu tun hat. Die Regierung könnte sich natürlich auch in einem Laden eine Kopie dieser CD brennen lassen und das Original zurück an die Schweiz geben. Dann hat die Schweiz das Ding wieder und niemandem ist ein Leids geschehen. Im Ernst: Das gelegentlich Gucken von Fernsehkrimis lehrt mich, daß sich das Beweismittelverwertungsverbot der Strafprozeßordnung auf die ermittelnden Behörden bezieht. Beweismittel, die von den ermittelnden Behörden rechtswidrig beschafft wurden, dürfen danach vor Gericht nicht mehr verwertet werden. Der Kommissar, der ohne Durchsuchungsbefehl die Tatwaffe mit den Fingerabdrücken des Verdächtigen findet, riskiert die Wertlosigkeit dieses Beweismittels. Findet dagegen der Kommissar bei einer legalen Durchsuchung des Hauses von Mafioso A Material, welches den Mafioso B belastet, von Mafioso A jedoch rechtswidrig beschafft wurde (so sind's halt, die Mafiosi), kann er diesen von ihm rechtmäßig erlangten Beweis ohne Schwierigkeit in den Prozeß einbringen. In diesem Fall war das Kopieren der brisanten Daten auf die CD eine rechtswidrige Tat (ein Prosit dem Rechtsbrecher!), der Erwerb der Daten aber wohl nicht mehr. Oder? Wenn sich der Mitarbeiter eines Drogenhändlers an die Polizei wendet und gegen eine geringe Gebühr die Preisgabe von Informationen anbietet, die der Polizei Zugriff und Überführung des Drogenhändlers erlauben - ist es tatsächlich üblich, daß die Polizei dann sagt: "Tut uns leid, Junge, es wäre rechtswidrig, würden wir dir die Informationen abkaufen. Du hast diese Informationen nämlich rechtswidrig erhalten, indem du dich am Drogenhandel beteiligt hast." Ciao Wolfram |
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Während kleine Sozialhilfe- und Versicherungsbetrüger oder gar Gelegenheitsdiebe die härtesten Sanktionen verhängt bekommen, lebt der Steuerhinterzieher wie ein Naziverbrecher im Ausland. Unbestraft und frei. Das Bildungs-, Sozial- und Gesundheitswesen leidet erheblich unter der Staatsverschuldung, die zur Wirtschaftskrise wieder stark zunahm. Das Geld fehlt an allen Ecken und Enden. Würde man die Steuer-CD kaufen, könnte man durch sie Hunderte von Millionen Euro hinterzogene Steuermittel gewinnen und sie in die benannten Bereichen investieren. Stattdessen beginnen ausgerechnet die Politiker, welche die Vorratsdatenspeicherung eingeführt haben und Nachts vermutlich vom gläsernen Bürger träumen, an den Rechtsstaat zu appellieren. Es scheint wie ein schlechter Witz. Da braucht man sich auch nicht wundern, dass mehr als ein Drittel der Bevölkerung den Marsch zur Wahlkabine nicht mehr antreten und sich ganz von der Politik abwenden wollen, wenn sie von vorn bis hinten nur zum Narren gehalten wird.
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Gute Nachricht für Sie:
Die Steuer-CD ist doch inzwischen gekauft :) |
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Das war noch ein älterer Gedanke, den ich endlich niederschreibe musste. Es muss gesagt werden, was gesagt werden muss ;)
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Ausgabe 07/12
16.02.2012
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