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Hardcover, gebunden

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Theaterfestival

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Bei diesem Beitrag handelt es sich um ein Blog aus der Freitag-Community.
Ihre Freitag-Redaktion

Liebe Alle,

ich finde diese Debatte sehr lehr- und hilfreich. Jedenfalls für mich. Es ist sehr nützlich, wenn wir hier unsere Ideen und Gedanken abgleichen.

Ich würde gerne in diesem Teil der Debatte ein Thema besonders herausstellen. Das der Mitwirkung. Streifzug hatte neulich bereits den Gedanken eingeführt, dass die Bereitschaft zum Zahlen mit der Möglichkeit zur Partizipation zusammenhänge. Das leuchtet mir unbedingt ein. misterL hat diese Gedanken geäußert:

"Was könnte man mit dem Workflow inhaltlich anfangen. Zu was wäre die BezahlCommunity (in nenne sie mal so) bereit und wie viele wären das überhautp? Trennung der Aufgaben. Die Bezahl-Community mit Agenturzugang auf der einen Seite (ohne daraus einen Gegensatz zu bilden) und die Printjournalisten sind investigativ untgerwegs."

Also:

Wie soll so ein Workflow aussehen? Wir treffen uns jeden Morgen um 1000 zur Online-Konferenz. Wir könnten dazu übergehen, diese Konferenz als VideoLiveStream ins Netz zu stellen. Und wir könnten um diese Zeit ein Forum aufmachen, in dem Themen eingereicht und besprochen werden können.

Das wäre ein einfacher Vorschlag, das redaktionelle Geschehen weiter zu öffnen.

Ist das ausreichend? Gibt es andere - konkrete - Ideen?

Wir haben natürlich ein großes Interesse daran, Themen aufzugreifen, die für die Community interessant sind bzw die aus der Community kommen.

Und Community-Mitglieder als Deep-Throat, das ist natürlich die beste Variante des Journalismus 2.0.

(Ich finde die Idee einer Agentur-Seite, die nur für Community-Mitglieder zugänglich ist, sehr gut. Ich werde prüfen, ob das geht - und was uns das kostet ...)

JA

Dieser Beitrag gibt die Meinung des Autors wieder, nicht notwendigerweise die der Redaktion des Freitag.