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"Coming Home" des Anders Behring Breivik ?
Ob Anders Behring Breivik Psychopath, wahnsinnig ist, wissen wir nicht, was wir wissen, Anders Behring Breivik ist, autodidaktisch oder sonstwie taktisch militant ausgebildet, ein professioneller Terrorist, gar Quisling im globalenTerror Business, der in jede Söldnertruppe passend, mit menschenrechtich kaum belastbarer Lizenz zum Töten, Terror in aller Welt auf Befehl, auf Kommando, zu fremden Diensten oder auf eigenen Faust nach Lust und Laune ausüben würde, wenn er dies erlaubtermaßen "befohlen" könnte.
Vidkun Abraham Lauritz Jonssøn Quisling
Vidkun Abraham Lauritz Jonssøn Quisling (* 18. Juli 1887 in Fyresdal; † 24. Oktober 1945 in Oslo) war ein norwegischer faschistischer Politiker und Offizier, der im Wege des deutschen Überfalls auf Norwegen am 9. April 1940 zum ersten Mal in der Geschichte Norwegens einen Staatsstreich in einer Nachrichtensendung verkündete und eine Übergangsregierung mit diktatorischen Vollmachten unter seiner Führung ausrief. .
Vorgeschichte dieses ersten Staatsstreiches in Norwegen:
Am 13. Mai 1933 gründeten Quisling und der Generalstaatsanwalt Johan Bernhard Hjort die faschistische Partei Nasjonal Samling („Nationale Einheit“).
Nasjonal Samling war strikt antidemokratisch nach dem Führerprinzip aufgebaut. Quisling war der Fører („Führer“) der Partei, vergleichbar mit der Stellung Adolf Hitlers in der NSDAP
Vidkun Abraham Lauritz Jonssøn Quisling war von 1942 bis 1945 Ministerpräsident von Norwegen, als sich die gewählte sozialdemokratische Regierung unter Johan Nygaardsvold im Londoner Exil befand.
Bei den Wahlen von 1933, vier Monate nach der Gründung faschistische Partei Nasjonal Samling („Nationale Einheit“).
, erreichte sie 27.850 Stimmen (etwa zwei Prozent), hauptsächlich durch die Unterstützung der „Norwegischen Bauernhilfe“, zu der Quisling noch aus seiner Amtszeit als Kriegsminister Verbindungen hatte. Als sich ab 1935 im Wege der Verkündigung der Nürnberger Rassengetze im Deutschen Reich die Parteilinie weg von einer religiös geprägten hin zu einer pro-deutschen und antisemitischen Politik hin wandelte, nahm die Unterstützung durch die Kirchen bis zum Einmarsch der Deutschen Wehrmacht unter dem am 24. April 1940 berufenen Josef Terboven als Reichskommissar in Oslo vorrübergehend ab.
Unter der deutschen Besatzung waren von 1940 bis 1945 allerdings wiederum 45.000 norwegische Kollaborateure in die faschistische Partei Nasjonal Samling („Nationale Einheit“) eingetreten.
Reichskommissar Josef Terboven löste als unmittelbar reichsdeutsches Vollzugsorgan Adolf Hitlers die Übrgangsregierung unter Vidkun Abraham Lauritz Jonssøn Quisling am 24. April 1940 ab, um danach vorhersehbar Vidkun Abraham Lauritz Jonssøn Quisling als Ministerpräsidenten einzusetzen.
Vidkun Quisling blieb, mit dem NS- Regime im Deutschen Reich verbunden, bis zu seiner Verhaftung am 9. Mai 1945 an der Macht.
Vidkun Quisling wurde wegen Hochverrats zum Tode durch Erschießen verurteilt und am 24. Oktober 1945 in der Festung Akershus hingerichtet.
Das Todesurteil ist in Norwegen sehr umstritten, da die Todesstrafe erst durch die Exilregierung, fern der Heimat – mutmaßlich in Erwartung der Nachkriegsprozesse – wieder eingeführt wurde.
Über die Jahrzehnte ist seit 1940 das Wort
"Quisling"
zum Synonym für Kollobaration mit landesfremden Unrechtssystemen geworden, auch wenn, wie damals in Norwegen, mit der faschistische Partei Nasjonal Samling („Nationale Einheit“) das demokratiefeindliche Bewußtsein in der Mitte der Gesellschaft angekommen war.
Quisling Anders Behring Breivik
Frage:
Kann Anders Behring Breivik mit seinem Attentaten am 22. Juli 2011 als scheinbar misslungener Aufttakt zu einem Staatstreich in Norwegen als sprichwörtlich vorauseilender Quisling Akt der Kollobaration mit dem globalen Terror Business gedeutet werden?
Dass Anders Behring Breivik als solcher "Söldner" auf fremden Befehl, auf fremdes Kommando, oder auf eigne Faust
"out of order",
"außer Kontrolle"
geriet, am 22. Juli 2011 auf die eigenen Landsleute mörderischen Terror ausübte, erinnert, neben dem allgemein globalen Terror Business der Verbreitung von Angst und Schrecken, an das
"Vietnam Veteranen Syndrom"
des
"Coming Home",
wenn die Integration von GIs ins Zivilleben, u. a. aufgrund von unverarbeiteten Traumata, Misserfolgen bei Unternehmensgründungen, wie im Fall Anders Behring Breivik, auf ganzer Linie misslingt.
Gnade uns der Himmel, wenn traumatisierte Veteranen des Afghanistan Einsatzes und sonstiger Auslandseinsätze der Bundeswehr, der norwegichen u. a. europäischer Armeen und Streitkräfte
"Coming Home"
heimkehren und deren Integration ins Zivilleben aus vielerlei Gründen misslingt bzw. heillos scheitert.
Ist Anders Behring Breivik da ein erster vorweggenommen mörderischer Terror Alarm dieser heimkehrenden Veteranen aus Auslandseinsätzen in rechtsfreien Räumen wie Afghanistans und andernorts.
Aufschlussreich ist da der Blick in die Gründungsmythen der NSDAP,
Waren doch für die NSDAP heimkehrend terrorkundige Kolonialherren, darunter Rudol Hess aus Alexandria, programmatisch, Völker- und Rassenhass predigend, prägend?
Die ersten Opfer der Nazis waren, wie jetzt im Terror Anschlag Fall des Anders Behring Breivik am 22. Juli 2011 in Oslo, Landsleute, darunter demokratisch eingestellte Christen, Literaten, Dichter und Denker, Sozialdemokraten, Kommunisten, Homosexeulle, gewerkschaftlich aufgeschlossenen Miltärs, wie Reichskanzler a. D., General Kurt Schleicher, seit den Nürnberger Rassegesetzen von 1935 , vermehrt massiv ausgebürgerte, Landsleute mit angeblich und wirklich jüdischem Abstammungsnachweis bis ins siebte Ahnen Glied.
Der norwegische Ministerpräsident Jens Stoltenberg ermuntert, ermahnt, unter viel medial öffentlichen Beachtung und Beifall, die Bevölkerung in seinen zahlreichen Ansprachen seit den Anschlägen am 22. Juli 2011 immer wieder zu mehr Demokratie und Offenheit.
Welche Art von Offenheit der Demokratie meint der norwegische Ministerpräsident Jens Stoltenberg?
Meint Jens Stoltenberg, dass wir, der Staat, wie mit einem Echolot, Daten von Kritikern/innen abgreifend, Thilo Sarrazin Machwerke im öffentlichen Diskurs ertragen müssen, wenn Norwegen gleichzeitig die Vorratsdatenspeicherung im April diesen Jahres unter seiner Regierung eingeführt hat und eine rechtspopulistische Parteien längst, wie die Freiheitlichen in Norwegen, mit über 20 % an Wählerstimmen im norwegischen oder in anderen Parlamenten sitzen?
Thilo Sarrazins Machart:
"Man wird doch noch einmal sagen dürfen, dass deutsche Bürger/innen mit islamischen Hintergrund doch eigentlich keine richtig deutschen, geschweige denn abendländisch christlich- jüdischen Bürger/innen sein können, auch wenn sie es noch so sehr unter Beweis stellen wollten"
findet von Sizilien über Kreta, Mallorca, Wales, London, Paris, Berlin, Kopenhagen, Oslo bis zum Nordkap mitten in unsereren demokratisch verfaßten Gesellschaften enthusiastisch gestimmte Anhänger/innen.
Das hat einen unheiligen Vorlauf, den Vorlauf der Nazis von 1919- 1945 im spracheregelnden Modus
"Man wird doch noch einml sagen dürfen, dass Deutsche mit jüdischem Abstammungsnachweis keine wirklichen deutschen Staatsbürger/innen sein könen, auch wenn sie es noch sehr unter Beweis stellen wollen.
Das Ergebnis war nach der Machtergreifung der Nazis am 31. Januar 1933 die über alle Rundfunksender übertragene Verkündigung der Nürnberger Rassengesetze im Jahre 1935 durch den Minister des Vierjahresplanes der Aufrüstung der Reichswehr zur Deutschen Wehrmacht, Hermann Göring, im Deutschen Reichstag, der nach dessen Brand vom 27. Februar 1933 in die Kroll Oper verlegt worden war.
Adolf Hitler hat in seinen archivierten Tischgesprächen in der Wolfsschanze von 1941- 44 eine besonders perfide Machart dieses
"Man wird doch noch einmal sagen dürfen....was wahr ist"
in einer Anekdote belegt.
"Stellen Sie sich das doch einmal vor, was das damals für Zeiten in der Weimarer Republik waren, ldass selbst wir in unserer NSDAP Juden als Parteimitglieder erdulden mußten.
Da kam doch tatsächlich eines Tages ein jüdisches Parteimitglied zu mir ins Münchner Braune Haus und erklärte mir unter Tränen:
"Nein, mein Führer, was wir Juden den Christen vor nahezu 2000 Jahren und danach alles angetan haben, da bleibt einem rechtschaffenen Juden von heute nur noch, sich selber umzubringen.
Irgenwie hat mich das von einem jüdischen Parteigenossen zu hören, menschlich gerührt, da habe ich vielsagend geschwiegen.(kurze Gedankenpause in des Führers Monolog) .
Dann das entsetzlich schreckliche Führer Wort:
"Das sind mir die liebsten Juden" (Höhnisch feixendes Gelächter im arisch erlesenen Publikum in der Wolfsschanze)
Wer das alles bedenkt, dabei berücksichtigt, dass der norwegische Ministerpräsident Jens Stoltenberg persönlich in seiner Haltung menschlich in jeder Hinsciht überaus überzeugend und vertrauenswürdig wirkt, auch wenn Jens Stoltenberg vordergründig ein norwegisches Idyll zeichnet, das sich krass vom skandinavischen Hintergrund abhebt, kommt notwendig zu einer anderen Bewertung des zurückhaltenden Verhaltens des norwegischen Ministerpräsident Jens Stoltenberg als die Kommentare im Lichte der Deutungshoheit der medialen Öffentlichkeit gegenüber der antidemokratisch rechtspopulistischen Partei
"Die Freiheitlichen"
im eigenen Lande?
Auch wenn Vergleiche meist nicht ganz zutreffen, so fällt mir zu dem zurückhaltenden Verhalten des norwegischen Ministerpräsident Jens Stoltenberg im Zusammnang mit dem Terrorakt am 22. Juli 2011 in Oslo, unwillkürlich, das kreidefressende Auftreten der NS- Chargen, samt Adolf Hitlers, im Vorwege und während der Olympischen Sommer Festspiele in Berlin 1936 ein, als sich in der Weltöffentlichkeit mehrheitsfähig die Meinung verbreitete, das Dritte Reich und seine Bevölkerung ist doch recht nett adrett und wohlerzogen, ja geradezu herzlich zugewandt im Umgang mit Ausländern, gleich welcher Rassen.
Soll das die neue Offenheit unserer Demokratie sein, dass wir offen darüber debattieren, im sogenannten NATO- Ernstfall, Handelswege für unsere Export- und Ressourcenwirtschaft mit staatlich parlamentarisch paraphierten Lizenz, unter Anwendung und des Einsatzes von Instrumenten des militäischen Terrors. wie zu Zeiten des Kolonialismus, todbringend mörderisch freihalten?
„Verbrechen gegen die Menschlichkeit“ ist bisher nur in Strafverfahren gegen Kriegsverbrecher, Regierungskriminalität geläufig.
Das es in Anders Behring Breivik Fall auch um Anklage wegen
„Verbrechen gegen die Menschlichkeit“
lt, Osloer Staatstsanwaltschaft evtl. gehen soll, ist engagiert gemeint, es könnte dadurch aber eine
"Heroisierung", die militärpolitische Auwertung eines mutmaßlich entstetzlich grausamen Massenmörders zum
"Krieger", zur
"Kriegführenden Partei"
vonstatten gehen, der sich asymmetrisch hoch ausgerüstet mit Bewaffnung und Mutionierung seiner Person gegen Unbewaffnete wie zu Kolonialzeiten verschanzte, um dann nach dem Massaker scheinheilig über seinen Anwalt zu verlautbaren, er habe gar nicht damit gerechnet zu überleben.
JP
siehe:
de.wikipedia.org/wiki/Vidkun_Quisling
Vidkun Abraham Lauritz Jonssøn Quisling (* 18. Juli 1887 in Fyresdal; † 24. Oktober 1945 in Oslo) war ein norwegischer faschistischer Politiker und Offizier.
Er war von 1942 bis 1945 Ministerpräsident von Norwegen, als sich die gewählte sozialdemokratische Regierung unter Johan Nygaardsvold im Londoner Exil befand.
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nachwachsender Artikel:
Auch wenn Vergleiche meist nicht ganz zutreffen, so fällt mir zu dem zurückhaltenden Verhalten des norwegischen Ministerpräsident Jens Stoltenberg im Zusammnang mit dem Terrorakt am 22. Juli 2011 in Oslo, unwillkürlich, das kreidefressende Auftreten der NS- Chargen, samt Adolf Hitlers, im Vorwege und während der Olympischen Sommer Festspiele in Berlin 1936 ein, als sich in der Weltöffentlichkeit mehrheitsfähig die Meinung verbreitete, das Dritte Reich und seine Bevölkerung ist doch recht nett adrett und wohlerzogen, ja geradezu herzlich zugewandt im Umgang mit Ausländern, gleich welcher Rassen. |
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@ Joachim Petrick schrieb am 30.07.2011 um 16:08
"Auch wenn Vergleiche meist nicht ganz zutreffen, so fällt mir zu dem zurückhaltenden Verhalten des norwegischen Ministerpräsident Jens Stoltenberg im Zusammnang mit dem Terrorakt am 22. Juli 2011 in Oslo, unwillkürlich, das kreidefressende Auftreten der NS- Chargen, samt Adolf Hitlers, im Vorwege und während der Olympischen Sommer Festspiele in Berlin 1936 ein, als sich in der Weltöffentlichkeit mehrheitsfähig die Meinung verbreitete, das Dritte Reich und seine Bevölkerung ist doch recht nett adrett und wohlerzogen, ja geradezu herzlich zugewandt im Umgang mit Ausländern, gleich welcher Rassen." Hall JP, könntest Du bitte einmal erklären,ob Du mit Deinen o.a. Sätzen erklären willst, dass Jens Stoltenberg einen Annäherungspolitik an den terror auch nur eines Anders breivik betreibt, wenn er jetzt statt schärferer Gesetze mehr Demokratie fordert? Oder wie sonst soll ich den nur idiotisch zu nenenden Satz "so fällt mir zu dem zurückhaltenden Verhalten des norwegischen Ministerpräsident Jens Stoltenberg im Zusammnang mit dem Terrorakt am 22. Juli 2011 in Oslo, unwillkürlich, das kreidefressende Auftreten der NS- Chargen, samt Adolf Hitlers, im Vorwege und während der Olympischen Sommer Festspiele in Berlin 1936 ein" anders verstehen? Ich muß Dir sagen, Deine Kommentare werden immer unerträglicher. Du relativierst und stellst unentwegt die Täterschaft Breiviks, bzw. dessen Schuld in Frage, stimmst nur schlecht verholen rechten Stimmen wie Nos Nibor zu, der dem Tun Breiviks nur deswegen - angeblich - nicht zustimmt, weil es den bürgerlichen Staat, der den Kampf gegen den Islamismus angeblich zwinge Kreide zu fressen, und damit - jetzt kommen die Krokodilstränen - die "Selbstjustiz" eines Breivik nicht verhinderte - hier verkommt politische Analyse zum weltanschaulichen Geschmacksurteil. Joachim, halt doch mal für einen Weile einfach den Mund und denke über Deine gar nicht mehr spaßhaften Kommentare der letzten 14 tage nach. Gruß Uwe |
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@Uwe Theel
Die Dinge liegen einfacher als Du sie scheinbar wahrnimmst. 936 ging es darum, während der Olympischen piele, den fortlaufend völkischen Terror aus dem öffentlichen Leben zu verdammen und ein olympisch international friedensorintierte Idyll vorzugaukeln. Heute wird in ganz Europa medial das Idyll von gesellschaftlichem Frieden vorgegaukelt, obgleich es nicht nur in den erweiterten Kampfzonen der NATO seit Nine Eeleven hungernd, elendig weltweit mörderisch brennt. Treibt Dich diese Tatsache eigentlich gar nicht um? Eine Rose ist eine Rose, eine Meinung ist eine Meinung. An meinem Verstand wirst Du kaum zweifeln können, wenn überhaupt, dann an Deinem eigenen Verstand. Also am besten ist es, wenn Du es schon nicht mit den abwertenden Gedanken lassen kannst, Du bleibtst bei Dir mit solchen übergriffig abwertenden Aussagen. |
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@Uwe Theel
"Könntest Du bitte einmal erklären, ob Du mit Deinen o.a. Sätzen erklären willst, dass Jens Stoltenberg einen Annäherungspolitik an den terror auch nur eines Anders breivik betreibt, wenn er jetzt statt schärferer Gesetze mehr Demokratie fordert?" Auf das Zauberwort "bitte" will ich gerne reagieren. Mir geht es darum auf den Unterschied zwischen Norwegen und Deutschland hinzuweisen. In Norwegen gibt es, dank Jens Stoltenbergs Regierung bereits ein Vorratsdatenspeicherungsgesetz. In Norwegen gibt es eine rechtspopulistische Partei mit 22 % Stimmenanteil im Olsoer Parlament, in Deutschland dagegen nicht.. Auf diesem Hintergrund mag Jens Stoltenberg von ganz anderen Motiven getragen sein, wenn er droht, das Bild von Norwegen gegenwärtig als Idyll zu zeichnen und eine Offenheit im gesellschaftlichen Diskurs betreibt, die eine bereits vorhandene rechtspopulistische Partei mit deren kruden Parolen, Forderungen nicht mehr salonfähig machen muss oder will, sondern die bereits in der norwegischen Gesellschaft salonfähig angekommen sind. Da erlebe ich gegewärtig ein ziemliches Missverständnis in der Bewertung der Haltung der norwegischen Regierung, voran von Ministerpräident Jens Stoltenberg. Wie Du darauf kommst, es könne hier um einen Annäherung des Terrors durch Jens Stoltenberg gehen, den Breivik exekutierte, ist schon ziemlich konstruiert. Warum?, um meine Meinung denunizierend als indiskutabel abzuwerten? Liest Du gar keine Zeitung?, dass Du mir hier so perfide kommst? Es sind norwegische Journlisten, darunter im sonntäglichen Frühschoppen bei Phoenix, die die Gefahr des Idylls beschwören, dass Jens Stoltenberg mit seiner Offenheit nach rechts- wie linksextrem betreibt, die an der norwegischen Wirklichkeit eher vorbeigeht Schön wäre es, wenn wir einen achtsamen Umgang in der Bewertungen unserer Meinungen pflegen könnten und jede Art von abwertenden Entgleisungen meiden. . Die Hoffnung stirbt zuletzt. |
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@Uwe Theel
"Joachim, halt doch mal für einen Weile einfach den Mund und denke über Deine gar nicht mehr spaßhaften Kommentare der letzten 14 tage nach." Sind das diese "Meinungsgangster Kaderschmiedenmethoden", anderen die Freude an der Meinungsfreiheit zu verdüstern, gar die Meinungsfreiheit "kujonierend" einschüchternd abzuschneiden? Deinen adrett scheinheiligen Gruß kannst Du Dir sonstwo hinstecken oder als Grußbild an die Wand nageln. Hör endlich mit Deinen abwertenden Gedanken meiner Person auf. Darüber könntest Du nachdenken In diesem Sinne für Heute grußlos |
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@ut
"Die Dinge liegen einfacher als Du sie scheinbar wahrnimmst. 1936 ging es darum, während der Olympischen piele, den fortlaufend völkischen Terror aus dem öffentlichen Leben zu verdammen und ein olympisch international friedensorintierte Idyll vorzugaukeln." |
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@Uwe Theel
Norwegen ist als Monarchie eine tief gespaltene Gesellschaft, die einen Grabenkrieg um die Frage der Verwendung der gewaltigen Finanzressourcen des norwegischen Staatsfonds in Höhe von 3.100 Milliarden norwegische Kronen (ca. 400 Milliaren € ) , etwa 80.000.- €/Staatsbürger, verdeckt bis offen führt. Mit diesem gewaltigen Staatsfond steht Norwegen als schuldenfreier reicher Globalplayer, neben den Scheichtümern am Golf, Saudi Arabien, Emiraten, Dubai, Bahrein u. u. an der Spitze auf den Weltfinanzmärkten, die heute spekulativ in Grundnahrungsmittel investieren, die Preise für Getreidesorten, Reis, Saatgut, Agrarflächen, Grund und Boden hochtreiben, morgen in andere Rohstoffe investieren und willentlich wie unwillentlich bestimmen an welchen Orten in der Welt, Hunger, Elend, Krankheit massenhaft ausbrechen, Situationen für "failed States" durch Terror entstehen. Kein Staat in unserer Einen Welt darf allein über soviel Finanz Ressourcen allein verfügen, wie Norwegen, Saudi Arabien u. u. , solange jetzt Millionen Menschen in Somalia, Äthiopien, Kenia dramatisch von Hungersnöten, Krankheit, Elend, Unterentwicklung durch eine asymmetrische Weltwirtschafts- und Weltfinanzwirtschaft bedroht sind oder schon mitten drinnen stecken. (s. Jean Zieglers ungehaltene Rede zu den Salzburger Festspielen/ www.fr-online.de/kultur/debatte/der-aufstand-des-gewissens/-/1473340/8710508/-/index.html ) Der Terror in unserer Einen Welt kennt viele Farben, eine Farbe ist das Geld , das, trotz Versprechen der reichen Staaten, darunter Deutschland, Norwegen, Saudi Arabien u. u. jetzt für Somalia, Kenia, Äthiopien und deren Hunger Flüchtlingslager ausbleibt.. Wer das vergißt zu erwähnen, wenn von Norwegen die Rede ist, nährt das Bild von einem norwegischen Idyll, wie es früher die Regenbogenpresse im Fall der Öl- Scheichtümer unselig am Beispiel der Hofberichterstattung von den arabischen Könisghäusern praktizierte und weiter praktiziert.. |
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Die Zeitungen und Blogs sind voll mit Erklärungen des Blutbades von Oslo. Richtiger: mit Versuchen dazu. Einer bin ich bisher nicht begegnet, obwohl sie so nahe liegt und im >Manifest< des Täters auch dargelegt wird: Er sieht sich im Krieg. Er ist Krieger, Tempelritter, Soldat einer guten Sache. Im Krieg gelten andere moralische und juristische Gesetze. Das von der Kirche postulierte >Du sollst nicht töten< und in Gesetzen niedergelegte >Du darfst nicht töten< des Staates wird aufgehoben und durch ein: >Töte so viel von unseren Feinden, wie du kannst< ersetzt. Die effektivsten Krieger werden belobigt, belohnt, geadelt.
Diese schreckliche Schizophrenie, gedeckt durch gesellschaftlichen Konsens, muss letztlich zu der Untat und der lächelnden Gewissheit des Täters- unschuldig zu sein- geführt haben. Der Täter ist schuldig, dem Staat ins Handwerk gepfuscht zu haben. Er sieht sich als einer, der dem Staat die Arbeit abgenommen hat. Jeder hat die Wahl zwischen drei Möglichkeiten: -Konform mit Gesetzen und Moral sich auf das Töten im Krieg zu beschränken. - Auch das Töten im Krieg abzulehnen und je nach Land die unterschiedlichen Konsequenzen dafür zu tragen. - Dem Staat die alleinige Entscheidungshoheit über den Krieg abzusprechen und die >>gerechte Sache<< selbst in die Hand zu nehmen. Der Täter hat die dritte Variante gewählt und glaubt: >Soldaten sind keine Mörder< Irgendwann in hoffentlich nicht mehr allzu fernen Zeiten werden wir mit Schauder und ohne Verständnis auf diesen gesellschaftlich sanktionierten Spaltungsirrsinn blicken, wie heutzutage auf das Recht der Freien in der Antike, ohne viel Federlesens ihre Sklaven töten zu dürfen. Hofft NN |
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@Nos Nibor:
In dieses grauenhafte Bild passt, dass der mutmaßliche Massenmörder Breivik womöglich, im Einklang mit sich und seinem Verbrechen, zufreieden versonnen in seiner Untersuchungshaftzelle darüber sinnt, wie gut es ihm gelungen ist, seine Landsleute im Namen seiner angeblich "Guten Sache" in staatlci anberaumten Trauer Events hunderttausendfach völkisch zusammenzuführen. siehe: www.freitag.de/community/blogs/joachim-petrick/von-der-formierten-gesellschaft-zum-formatierten-breivik-krieg? 26.07.2011 | 16:48 Von der "Formierten Gesellschaft" zum "Formatierten Breivik Krieg"? nine eleven nato ernstfall norwegen euro weltfinanzkrise breivik putin formierte gesellschaft formatierte ludwig ehrhard new deal ethnischer nationalist 1999 2001 2083 neonazis christliche fundamentalisten kreuzritter crusaders serbien islam christentum templer orden freimaurer asymmetrischer krieg Der ethnische Nationalist, Anders Behring Breivik |
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@Nos Nibor:
"Irgendwann in hoffentlich nicht mehr allzu fernen Zeiten werden wir mit Schauder und ohne Verständnis auf diesen gesellschaftlich sanktionierten Spaltungsirrsinn blicken, wie heutzutage auf das Recht der Freien in der Antike, ohne viel Federlesens ihre Sklaven töten zu dürfen. Hofft NN" ich hoffe mit! tschüss JP |
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schrieb am
31.07.2011 um 16:17
Keine Religion predigt die Unmoral; aber sicher ist, daß von allen existierenden die christliche Religion diejenige ist, unter deren Maske die Menschen am unglücklichsten werden. - So steigert sich der Haß gegen eine Menschenklasse, die unter dem Anschein, den Indios Gutes zu tun, ihnen ihren Besitz gewaltsam wegnimmt und sie glauben macht, es sei eine Sünde, sich darüber zu beklagen.
(Alexander von Humboldt, Naturforscher, 1769-1859) ... und heute? |
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@apatit
Danke für die interessante Einlassung! Alexander von Humboldt, ein Titan des Durchblicks seiner Epoche und darüber hinaus, deckt, wenn auch eher generalisierend, statt Ross und Reiter zu nennen, den Missbrauch der Religion durch den Klerus u. a. interessierte Kreise zu anderen Zwecken engagiert auf, nämlich über die globale Kirchenbildung einer generellen Kapitalstockbildung mit angeschlossenen Immobilienfond befeuernd wie verrücktmachend einen beschleunigt scheinbar unanfechtbar unfehlbaren Drive zum Wohle einer virtuell global unbestimmten Mehrheit der Wenigen der Glaubens- Menschheit zu Lasten einer konkret lokal bestimmten Minderheit der Vielen zu verleihen. Was ist in diesem unheilvollen Kontext bis heute die Gründung einer Bank gegen die Gründung einer Kirche als Geldsammelstelle namenloser wie namentlicher Gläubigen?. |
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@apatit
Gerade springt mich der Gedanke an, ob Breivik sich zu seinem Verbrechen bekennt, sich aber gleichzeitig unschuldig nennt, weil soviel Kriegsverbrechen in Aghanistan und andernorts von regulären Armeen, u,a. den Armeen der NATO ungesühnt, unentshädigt bleiben? |
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schrieb am
01.08.2011 um 08:46
"Kriegsverbrechen in Aghanistan und andernorts von regulären Armeen, u,a. den Armeen der NATO ungesühnt, unentshädigt bleiben?"
Bin gerade in den Blog – Apokalypse und Kalkül – und dort geht es ja um ähnliche Dinge, die ich der nun mal zwei Gesellschaftssysteme kennen lernen durfte/ musste nicht so stehen lassen will. |
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schrieb am
01.08.2011 um 16:51
JP, vor paar Tagen haben wir noch gelacht. "Ebay setzt Kuba-Embargo auch in Deutschland durch
Rum- und Zigarrenhändler wollen klagen Fast 50 Jahre nach Beginn des Kuba-Embargos der USA erfasst die Wirtschaftsblockade nun auch den Online-Handel in Deutschland: Die Ebay-Tochter PayPal hat Konten von deutschen Ebay-Händlern gesperrt, die kubanische Produkte wie Rum oder Zigarren verkaufen." Quelle : Welt |
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@apatit
"Fast 50 Jahre nach Beginn des Kuba-Embargos der USA erfasst die Wirtschaftsblockade nun auch den Online-Handel in Deutschland: Die Ebay-Tochter PayPal hat Konten von deutschen Ebay-Händlern gesperrt, die kubanische Produkte wie Rum oder Zigarren verkaufen." Quelle : Welt". Das ist ja des Wahnsinns fett und kesse Beute. Gestern hat noch eine US- Journalistin im Frühschoppen (Phoenix) großspurig getönt, wir leben in einer globaisierten Welt, da könne doch deutsches Recht nicht auf andere Länder angewandt werden. Und nun das! |
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@apatit
siehe : www.spiegel.de/spiegel/print/index-2011-31.html Inhaltsverzeichnis Ausgabe: Jahr: Heft 31/2011 * Titel "Die Spur des Bösen" Der Terrorist und die Brandstifter: Getrieben vom Hass auf Muslime wurde Anders Breivik zum Attentäter. Auf über 1500 Seiten offenbarte er sein islamfeindliches Weltbild, in Teilen wirr und in Teilen geprägt vom Rechtspopulismus. Welche Mitverantwortung tragen Politiker und Publizisten? (S. 70) "Ich will euch doch nur helfen": Überlebende des Ans Seite 122 Mein kleines Land: Von Erik Fosnes Hansen ."....Hass auf Vidkun Quisling ......" |
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"Burning News!"
Breivik soll, lt. Polizeibericht nach weiterem Verhör, erklärt haben, er habe nach dem Ende seines Massakers auf der Insel Utaya am 22. Juli 2011 die Polizei in Oslo angerufen und erklärt, er wolle sich widerstandslos der Polizei ergeben. Was dann ja auch passiert ist. |
Ausgabe 21/2012
24.05.2012
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