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Politik : Angela Merkel die Kriegskanzlerin wider Willen?

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Angela Merkel die Kriegskanzlerin wider Willen?

Afghanistan Bundeswehreinsatz eine Wette?

„Deutschland führt keinen Krieg, kann diesen aber verlieren“.

„Deutschland kann den Afghanistan- Kriegseinsatz der Bundeswehr nicht beenden, weil es in der Sprachregelung der Bundesregierung keinen Bundeswehr- Kriegseinsatz in Afghanistan gibt“.

„Merken die Deutschen, dass Bundeskanzler Gerhard Schröder und nachfolgende Bundesregierungen der Welt am 12. September 2001 im Bunde mit der NATO den Krieg erklärt haben, oder nicht?“

Die Hitler Wehrmacht hat aus Feigheit vor dem deutschen Volk den Blitzkrieg als militärisch arisch humanitär Innere NS-Mission erfunden, um dem deutschen Volk die Erklärung des Allgemeinen Kriegszustandes in und mit der Welt zu ersparen.

Das Ergebnis ist bekannt.

Das Ergebnis war die Ausrufung des Totalitären Krieges durch den NS- Propagandaminister Joseph Goebbels im Berliner Sportpalast des Jahres 1943.

Die rot- grüne Bundesregierung, voran Bundesaußenminister Joschka Fischer, erfand aus Feigheit vor dem deutschen Volk als unheilvolle Pointe aller „Blitzkriege“ die militärisch- humanitäre Friedensmission, das Nationbuilding, um der bundesdeutschen Bevölkerung die Erklärung Allgemeiner Kriegszustande zu ersparen.

Das Ergebnis ist zum Teil gegenwärtig, zum Teil unabsehbar.

Bundeskanzlerin Angela Merkel steht in der Nachfolge der Erklärung der uneingeschränkten Solidarität durch Bundeskanzler Gerhard Schröder gegenüber den USA am Abend von Nine Eleven mit der Wirkung der Kriegserklärung der NATO vom 12. September 2001.

Bundeskanzlerin Angela Merkel verweigert trotzdem den Bundeswehrsoldaten/innen bei ihrem Auslandseinsatz in Afghanistan aus haushaltspolitischen den versicherungstechnischen Status des Krieges, weildieser haushaltspolitisch wirksam, Forderungseigentum und gesetzlich garantierte Leistungsansprüche der Soldaten/innen aus unterschiedlichsten Anlässen, Schadensfällen auslösen würde, die durch den gegenwärtigen Staatshaushalt des Bundes in keiner Weise gedeckt sind und auch, angesichts der hohen Staatsverschuldung nicht durch Sonderhaushalte gedeckt werden sollen.

Die Kosten des Bundeswehreinsatzes in Afghanistan werden weiter über so blumige Begriffe, wie „robust bewaffnete Friedensmission“ u. u. unauffällig über die gesetzliche Sozial- und Krankenversicherung, die soziale Gesetzgebung finanziert, wobei der Agenda 2010/Hartz IV Gesetzen eine besondere, bisher kaum ausgeleuchtete, Bedeutung als Baustein einer Kommandowirtschaft in unerklärten wie erklärten Krisen- und Kriegszeiten zukommt.

Wer, wie Bundeskanzler Gerhard Schröder am 11. September 2001, angesichts des Terroranschlags gegen die Twin Towers des World Trade Centers am Ground Zero, in einem unlegitimiertem Gremium, das aus den Herren Helmut Schmidt, Richard von Weizsäcker, Hans- Dietrich Genscher und Bundeskanzler Gerhard Schröder bestand, beraten, unwidersprochen durch die damalige Oppositionsführerin der CDU/CSU Angela Merkel, die Mobilisierung der bundesdeutschen Gesellschaft auf dem Weg zum Krieg durch die Erklärung der uneingeschränkten Solidarität gegenüber den USA herbeiführt, weiß, dass die Hartz IV Gesetze Teil des Kriegskrisen- Managements sind.

Der Widerwille der Mehrheit der bundesdeutschen Bevölkerung gegen die Agenda 2010/Hartz IV Gesetze rührt also weniger von deren Inhalt her, sondern daraus, dass mit der Agenda 2010/ Hartz IV Gesetzen übers Knie gebrochen, verdeckt der Kriegszustand Deutschlands eingeräumt, geplant, exekutiert wird, der in sonstigen Sprachregelungen der rot- grünen Bundesregierung und nachfolgenden rot- schwarzen, schwarz- gelben Bundesregierung im Konsens mit der Mehrheit der Opposition im Deutschen Bundestag robust, wie unkenntlich gemacht, fortgesetzt in Abrede gestellt wird.


Mehr Schäbigkeit in der Fürsorgepflicht, der Vorenthaltung, der Verkürzung von Leistungsrechten gegenüber Bundeswehr- Soldaten/innen durch mehrere Bundesregierungen, des Deutschen Bundestages gegenüber der Parlamentsarmee im Auslandseinsatz, wie in Afghanistan, Kosovo u. u.war nie ( siehe unten).

JP

Siehe dazu:

buecher-zeitgeschichte-politik.suite101.de/article.cfm/heike_groos_ein_schoener_tag_zum_sterben

Heike Groos – Ein schöner Tag zum Sterben Bericht einer Bundeswehrärztin über ihre Einsätze in Afghanistan

17.10.2009 Andrea Reidt

Oberstabsärztin Heike Groos war mehrfach in Friedens- und Antiterroreinsätzen am Hindukusch. Ihr Buch ist ein erschütterndes Dokument über die Bundeswehr.

daserste.ndr.de/annewill/

Sendung vom 18. April 2010: Gefallen in Afghanistan – gestorben für Deutschland?

Schon wieder sind vier Soldaten in Afghanistan gestorben, insgesamt bereits sieben in diesem Monat. Die Kanzlerin betont weiterhin, der Einsatz sei notwendig, weil er der Sicherheit Deutschlands diene. Trotzdem sind nach einer aktuellen ARD-Umfrage nur noch 26 Prozent der Bevölkerung für eine Fortsetzung des Einsatzes.

Dieser Beitrag gibt die Meinung des Autors wieder, nicht notwendigerweise die der Redaktion des Freitag.