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Frieden – Wie geht das?

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Klaus von Dohnanyi, Erich Vad

Hardcover, gebunden

160 Seiten

22 €

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Meine Frau weint

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Angela Schanelec

Drama

Deutschland, Frankreich 2026

93 Minuten
ab dem 11. Juni im Kino!

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Politik : Atomsperrvertrag 1957 nur durch AKW- Bau Sperrvertrag einlösbar?

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Atomsperrvertrag von 1957 nur durch AKW- Bau Sperrvertrag einlösbar?

Klaus von Dohnanyi fordert globalen AKW- Bau Sperrvertrag.

Gleichzeitg ist Klaus von Dohnanyi selbst für den weltweit staatlich subventionierten Deutschen Exportschlager AKW- Bau in "Failed Regions & States"

Wie passt das zusammen?

An den Einlassungen des SPD- Elderstatman Klaus von Dohnanyi in der gestrigen "hart aber fair" Sendung lässt sich, mit Jesus Wort gespochen, gut das politisch prekäre Wesen der SPD ermessen.
"Die Letzten werden die Ersten sein!"

Auf das Beispiel der "Friedlichen Nutzung der Kernernergie" übersetzt, heißt das:
"Die Letzten Befürworter/innen des unabdinglichen Einsatzes der so genannten Friedlichen Nutzung der Kernernergie" wrden die Ersten der generschaft der so genannten Friedlichen Nutzung der Kernernergie" sein, die ohne Ansehen der personen, on gener/innen, Befürworter/innen alle gleichermaßen in eine kollektive Schuld an der real- existierenden Despotie der so genannten "Friedlichen Nutzung der Kernernergie" vergattern.

Im Fall des SPD- Elderstatman Klaus von Dohnanyi führt das dann im Überschwang seines Bekenntniseifers seiner angeblich gegenrschaft gegen die "Friedlichen Nutzung der Kernernergie" "Im Grunde meines Herzens , meiner Verstandes war ich schon immer gegen die "Friedliche Nutzung der Kernernergie, habe ich doch damals im Kabinett Bundeskanzler Willy Brandts in Bonn- Bad Godesberg als Forschungs- und Technologieminister einen Ministerkollegen zum Tagesordnungspunkt
"Endlagerung des Atomaren Mülls"
unverwandt gefragt:
"Wissen Sie, wer hier im Rheinland vor dreitausend Jahren gelebt hat?
Nein! Wissen Sie wer hier in dreitausend Jahren leben wird?
Nein! Sehen Sie und da wollen Sie im Rheinland ein Endlager für den Atomaren Müll durchregieren, der im Fall des Caesiums eine Halbwertzeit von 30 jahren, im Fall des Strontiums/Plutoniums eine Halbwertzeit von 24 000 Jahren hat?".

Es ist nicht bekannt, dass Klaus von Dohnanyi jemals dem Durchregieren der "Friedlichen Nutzung der Kernernergie" der damlaigen sozialliberalen Bundesregierung unter Brandt/Schmidt/Genscher und danach als Gegner mit seinem Hirnwitz im Wege stand.
Ganz im Gegenteil. Selbst in dieser gestrigen "hart aber fair" Sendung treint es Klaus von Dohnanyi ohne Gespür, dass er sich zu einer Selbstanzeige als maßgeblich Verantwortlicher für die "Friedlichen Nutzung der Kernernergie" wider besseres Wissen aufgerafft hat, zwanzig Minuten später im Vollbild der prekären SPD- Politik zu der ungeheuerlichen Einlassung:
"Aber, aber der deutsche Export von AKW- Systembau ist doch eine ganz andere, eine existentielle Frage.
Wir müssen doch weiter als Exporteure unseres hochmodernen Kernernergie Wissens und Know Hows für den weltweiten Bau von AKWs präsent bleiben, auch wenn sich für die Restrisikoversicherungen dieser AKWs u. a. in Brasilien keine privaten nur staatliche Versicherer wie die deutsche Hermes- Kreditversicherungsanstalt der Exportwirtschaft finden lassen.

Haben wir alle wirklich kollektiv Schuld daran, dass es heute 17 AKWs in Deutschland gibt, wie Klaus von Dohnanyi sich von persönlicher Verantwortung als ehemaliger Forschungsminister der sozialliberalen Bundesregierung freischaufelnd, ohne Ansehen von verantwortlichen Befürwortern/innen der Atomenergie, ohne Würdigung derer, die viel jahre, Monate, Wochen, Tage, Stunden ihrer Lebenszeit als AKW- Gegner/in jahrelang scheinbar vergeblich radikalisiert ihre Karrierepläne, Studienabbrüche, Aufenthalte in der Psychiatrie, eingesetzt haben, mit seiner naßforschn Silberzunge behauptet?

Keine private Versicherung, samt Rückversicherer auf der Welt, ist bereit und finanziell fähig, die Risiken von AKW- Betreibern im Normalbetrieb, geschweige denn für das Fall- Risko einer Havarie, einen GAU, gar einen Super- Gau unter Versicherungsschutz zu nehmen.

Allein diese Faktenlage der privaten Unterversicherung der Risiken von AKWs sollte für alle, insbesondere die konservativen Parteien hierzulande, voran die CDU/CSU/FDP Grund genug sein, sich einer derartig marktfremden Energie- Technologie wie der Kernkraft fundamental zu verweigern.

Weist Klaus von Dohnanyi mit seiner Absicht auf ein International notwendiges Vertragswerk indirekt auf die Nähe von ziviler und miltärischer Nutzung von Atomenergie hin?

Ich bin ensetzt, dass in der gestrigen "hart aber fair" Sendung unwidersprochen von dem gast, Lars-Olov Höglund, einem dänischen Experten, die Behauptung in den Raum gestellt wurde, es sei ein Weltenglück gewesen, dass damals am 26. April 1986 der Supergau in Tschernobyl in einer Diktatur und nicht in einer Demokratie geschah, weil sonst niemals abertausende von Liquidatoren aus den Reihen der Roten Armee u. a. zum Bau des Sarkophags für den havarierten Tschernobyl Block III einbefohlen worden wären.
siehe:
www.heise.de/tp/r4/artikel/34/34371/1.html
Orginalton:

"Lars-Olov Höglund, ehemaliger Chef der Konstruktionsabteilung von Vattenfall und gestern Gast bei [extern] hart aber fair, sagte, dass die Männer dem Tod geweiht seien. Zudem würden jetzt 50 Menschen nicht ausreichen, es bräuchte vielleicht Hunderttausende wie bei Tschernobyl, die ihr Leben oder ihre Gesundheit aufs Spiel setzen, um das Schlimmste zu verhindern und die Reaktor mit dem Bau von Sarkophags sichern. Damals habe man Glück gehabt, weil die Sowjetunion eine Diktatur gewesen sei. Und er meinte, dass das Vattenfall-AKW Forsmark 2006 nur durch einen Zufall einer Kernschmelze entkommen sei, nachdem die Kühlsysteme ausgefallen waren – nicht durch ein Erdbeben und einen Tsunami, sondern durch einen banalen Kurzschluss ([local] Fast-GAU in Schweden)."

Das bleibt ebenfalls von allen als Gast Beteiligten der Sendung, darunter Klaus von Dohnanyi, samt dem Moderator Frank Plasberg unwidersprochen, so als ob das Katastrophenmanagement nationaler wie internationaler Organisationen, Agenturen,samt der IAE in Wie, im Fall der Havarie des Block III des AKW in Tschernobyl legendär als erfolgreich zu gelten habe.

Wieso kann Klaus von Dohnayi unwidersprochen bei
"hart aber fair"
pathetisch behaupten
"Mut als Liquidator sei gesetzlich nicht regelbar!".

Das klingt unverhohlen, gar nicht verstohlen, wie eine massiv druckvolle Einladung, sich als namenlos stille(r) Held/in zu bewerben?, statt darauf hinzuweisen, dass der Staat eine grundgesetzlich verankerte Fürsorgepflicht gegenüber seinen Bürgern/innen hat, Menschen vor dem Ernstfall von Lebensrisiken zu schützen.

Gleichzeitig plädiert Klaus von Dohnanyi mit Hinweis auf die Nähe von militärischer wie ziviler Nutzung der Kernenrgie in Anlehnung an den Atomsperrvertrag von 1957, unter Ächtung der Nutzung der Kernernergie insgesamt, für einen globalen AKW- Bau Sperrvertrag.

Solange aber irgendwo in der Welt auch nur unverbidliche "Letters of Intention" für den Bau von staatlich subventionnierten AKWs unterzeichnet werden, besteht Klaus von Dohnanyi darauf, dass Deutschland als Exporteur und staatlicher Vorfinanzierer, samt staatlicher Hermes Kredtversicherungsanstalts Bürgschaften selbst für"Zerfallende Staaten" mit am Tisch sitzt.
Deutschland darf sich nach Klaus von Dohnanyis Haltung, solange es keinen international von allen Staaten ratifizierten globalen AKW- Bau Sperrvertrag gibt, keinem Organisationsverschulden, keinem Regierungsversagen, gar Regierungsverbrechen an den Grundlagen der Menschheit in der Welt, als Standort des AKW- Bau Know Hows, der Despotie kernphysikalischer Anwender/innen verschließen.

Bundeskanzlerin Angela Merkel macht Klaus von Dohnanyi, denjenigen, der 1973 als Forschungs- und Technolgieminister der sozialliberalen Bundesregierung unter Bundeskanzler Willy Brandt als Richtfest Gruß August den AKW- Bauern-und -Betreibern den staatlichen Segen gab, zum Atom Berater in ihrem gerade berufenen Rat der Weisen in Sachen des Ausstiegs aus der Atomenergie.

Mehr unverhohlener Spott und Hohn von Hohem Wissenschaftlichen Grade unserer Bundeskanzlerin Dr. Angela Merkel in alle gesellschaftlichen Richtungen war nie, oder entpuppt sich diese Idee des Ethikrates ausgerechnet als das Nadelöhr, durch das sich das gesellschaftlich überdimensioniert demokratieferne Projekt der Atomkraft in radioaktver Reststrahlung in Rest- Wohlgefallen auflöst?

Ein neuer
"Rat der Weisen", unter dem hochgegriffenen Titel
"Ethik-Kommission",
soll Gefahrenlagen- Einschätzungen, Vorschläge erarbeiten, wie ein Ausstieg aus der Atomkraft im gesdamtgesellschaftlichen ausgewogen vollzogen werden könne, sagte Angela Merkel nach einem Treffen mit den Ministerpräsidenten der fünf Bundesländer, in denen Kernreaktoren stehen.

Dem
"Rat der Weisen"
werden 14 Persönlichkeiten angehören. An der Spitze stehen laut Bundeskanzlerin Angela Merkel der frühere Bundesumweltminister undjetzige Vorsitzende des Instituts für die Akzeptanz Alternativen Energieformen IRENA in Potsdam, Klaus Töpfer (CDU) , der Präsident der Deutschen Forschungsgemeinschaft, Matthias Kleiner. Zu den weiteren Mitgliedern zählen unter anderen der Erzbischof von München und Freising, Reinhard Kardinal Marx, der Soziologe Ulrich Beck sowie der frühere Hamburger Bürgermeister und frühere Forschungs- und Technologieminister der sozialliberalen Bundesregierung in den Jahren 1969- 1982 Klaus von Dohnanyi (SPD).

Eine der ehernen
"Bauern- Weisheiten"
der Politik lautet:
"Wenn du nicht mehr weiter weißt, dann gründe einen Arbeitskreis."
oder:
"Geht es in der Politik zu und nur noch meschugge, gründe eine Arbeitsgruppe!".
sowie:
"Bevor Dir geht ab und los ein Rad, berufe einen Ethikrat!"

"Konflikte stimmen uns gar nicht heiter, drum geht es endlich weiter!"

Bundeskanzlerin Angela Kanzlerin bemüht nun in Angelegenheiten der Atompolitik - gleich zwei Beratungsgremien, da muss mutmaßlich die Not unverkennbar überwältigend sein.
Zur Erinnerung, den einen Rat, die Reaktor-Sicherheitskommission, gibt es seit Jahrzehnten

Der neue
"Rat der Weisen", die Ethikkommission wurde berufen, technische Fragen im Zusammenhang mit der zukünftigen Restrisiko Auslegung beim Bau und der Betreibung von AKWs, deren Nachrüstung auf die neuesten Sicherheitstandards, zu klären, die mit dem dreimonatigen Merkel-Moratorium, unter Berücksichtigung des Rechts auf Innovation und Nachrüstung alter AKWs nach dem Atomgesetz, für die erst im Herbst beschlossene Laufzeitverlängerung Relevanz entfalten.

Die Milliarden €- Frage lautet:
"Was hat die lange bestehende Reaktor-Sicherheitskommission bisher, ohne belegten Sinn für Risikotoleranz, gemacht und welche Erkenntnisse liegen dieser schon lange vor, ohne verantwortlich systemrelvante Sicherheits- Schlussfolgerungen aus diesen Gefahrenlagen, Datenlagen, Erkenntnissen gezogen zu haben.

Fazit:

Eine atomwaffenfreie Welt, wie diese US- Präsident Barack Obama im Jahre 2010 in Kairo forderte, ist ohne AKW- Bau Sperrvertrag eine Nonsensnummer.

JP

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