Joachim Petrick

Frag Lacher in den Bauch

22.01.2010 | 19:07

"freiheitsdurchseuchtes" Hoheits- Gebiet Haiti in Gefahr!

"freiheitsdurchseuchtes" Hoheits- Gebiet Haiti in Gefahr!

Wirft die Tragödie in Haiti nicht, wie der gellende Schrei gen Himmel, aus dem historisch "freiheitsdurchseuchten Gebiet" Haiti eine ganz andere Frage auf die Agenda der Internationalen Politiken, voran der Weltwirtschaftspolitik? Eine knallharte wie klare Sicht, die endlich den Weg, von der so genannten Freien Welt- Marktwirtschaft, steuerfinanziert subventionierter Globalplayer in den G 8 Staaten, hin zu einer Entschädigungs- und Lastenausgleichs- Weltwirtschaft weist, die den wahren Kern von Marktwirtschaft, global & lokal sozial, endlich wachstumsfordernd und -fördernd ins Recht verhilft?. Vielleicht hilft uns eine - und Lastenausgleichs- Weltwirtschaft wirklich weiter, droht doch gerade, angesichts der Tragödie in Haiti, ganz nebenbei, aus den Schlagzeilen geraten, gegen den Willen der Türkei?, in "Bombenstimmung" eine US- , Israel- "Intervention" im Iran? Ist, angesichts dieser Welt- Gefahrenlagen in und um Afghanistan, pakistan, Iran und bereitgestellt miltärischen Instrumenten in der Kaukasus Region, das unheilvoll späte Eintreffen von Internationaler Hilfe, voran der Hilfe der USA in Haiti als "Politisches Ereignis", im Vorfeld einer lauernd neuen militärischen Intervention zu bewerten?

Tragödien in Haiti, New Orleans Weckrufe zum Frieden in Afghanistan?

Das unheilvoll Unselige an den gegenwärtigen Debatten und Sprachregelungen zu und über die Auslandseinsätze der Bundeswehr und anderer Armeen der NATO, mit bestehendem und nicht besthendem Mandat der UNO, ist, dass unter der falschen Flagge der öffentliche Schwüre für den zivilen Aufbau in Afghanistan, die militärische Eskalation und Aufrüstung in der Region des Kaukasus, voran Afghanistan, Pakistan, in nie dagewesenem Umfang und Grad, die Verhältnisse in den Aufmarschgebieten, wie bei uns daheim, korrumpierend, voran getrieben werden. Sollte die Menschheitskatastrophe vor den Toren der USA in Haiti, endlich, anders als bei der Naturkatastrophe in New Orleans im Jahre 2005, nicht wie ein Weckruf der Völkergemeinschaft wirken, der den umgehend organisierten Abzug aller Truppen und Rüstungsysteme aus Afghanistan, Pakistan, wg. Eingeständnis des falschen Einsatzes der Mittel, des Scheiterns des UNO- Mandats, auslöst? Die Tragödie in Haiti besteht länger als nach dem entsetzlichen Erdbeben dieser Tage vor Ort, besteht angesichts des katastrophalen Versagens, der fortgesetzten Unterlassungen, des Organisationsverschuldens der Völkergemeinschaft, der UNO in Haiti, voran der USA, der EU, trotz militärischer UNO- Präsenz in Haiti. Trotz all dieser vorherigen Unterlassungen der UNO, braucht es Tag über Tag bis die angemessenen Mittel zur sofortigen Hlfe für die Opfer des Erdbebens vor Ort in Haiti präsent sind. Das erinnert sehr an die zögerlichen, wie unzulänglichen Hilfsmaßnahmen der US- Administration unter dem US- Präsidenten George W. Bush mit Beginn der Flutkatastrophe in New Orleans im Jahre 2005, weil Personalreserven, samt Ausrüstung weltweit, woanders als daheim gebunden, stationiert waren. Warum?, weil, wie im Jahre 2005, nach dem Zusammnebruch aller zivilen Systeme in New Orleans durch die Flutkatastrophe, heute mmer noch, selbst unter der US- Administration des US- Präsidenten Barack, Hussein Obama, die rettenden Personalreserven, samt Ausrüstungen für Katastrophen und Notsituationen, anderweitig in der Ferne, in Afghanistan und sonstwo unheilvoll gebunden, stationiert sind?

Frage:
Besteht die Gefahr, dass lokale Natur- wie globale Weltfinanzkatastrophen dazu taugen, weltweit, Step bei Step, eine monetär robust, von staatlicher Schuldeninflation getriebene Welt- Kommandowirtschaft der G 8- G 20 zu etablieren?
JP

 
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Kommentare
Joachim Petrick schrieb am 22.01.2010 um 19:43
Frage:
Besteht die Gefahr, dass lokale Natur- wie globale Weltfinanzkatastrophen dazu taugen, weltweit, Step bei Step, eine monetär robust, von staatlicher Schuldeninflation getriebene Welt- Kommandowirtschaft der G 8- G 20 zu etablieren?

JP
Ehemaliger Nutzer schrieb am 22.01.2010 um 20:51
Jopi, wir sollten froh sein das wir CNN, CBS, Fox usw haben und im 30-Minuten-Takt über "Plünderungen" und "Stampede" live Berichte erhalten. So können wir sicher sein das uns die Plünderungen der Banker verborgen bleiben.
Alien59 schrieb am 23.01.2010 um 07:28
Schade. Toller Inhalt, mit dem ich mich gerne auseinandersetzte - wäre nicht der fast unleserliche Stil.
Joachim Petrick schrieb am 23.01.2010 um 09:54
Danke für den Apell statt faulen Appel,
versuch mich leserlicher zu machen,

tschüaa
JP
quarktasche schrieb am 23.01.2010 um 15:23
ja, der Stil, der macht mir auch zu schaffen, das Thema ist schon interessant. Ich hoffe du springst von deiner Mauer und lässt das theatralische aus deiner Prosa und in der Lyrik. Schönes Wochenende.
Joachim Petrick
Hamburger, begeistert vom Theater Stadtgefluester, 66-71 in Westberlin gelebt, 1982-89 Beliner Maueröffner, Sympathisant"Tanzender Lachoffensive", bin fuer spontane Humortests im Oeffentlichen Nahverkehr.
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