Joachim Petrick

Frag Lacher in den Bauch

07.12.2011 | 17:07

Hat Jakob Augstein "Links fertig"?

Eine Erzählung:

Von den Mosaiklinken und den Mosaikrechten?
Vom Recht- und Links- Haben?
Von der Recht- und Linkshaberei?


Vom Rechthaben zum Rechtssein?
Vom Rechtssein zum Rechthaben?

Vom Linkssein zum Linkshaben?
Vom Linkshaben zum Linkssein?

Ich fange einmal mit folgender Errzählung an:

 Es gab einmla eine Zeit, da hatten die Menschen nichts außer das Recht des Stärkeren, um sich in ihrer Welt zu behaupten.
Dieses Recht des Särkeren ist bis heute überliefert als
"Faustrecht",
als
"Ellbogengesellschaft".

 Dann gab es in weiter entwickelten Agrargesellschaften mit Häuptlingen, Totem & Tabu, Stammensfürsten, Königen, Kaisern, Caesaren das verliehene Recht des Lehn,  samt  Recht, Gerichtsherr zu sein, über alles, was da, kreucht & fleucht, schwimmt,  auf dem eigens entlehnten Land, der römischen
"Familia"
der keltischen, sächsischen, slawischen 
"Hude",
Hof,  Grund & Boden, reisend asend grast.

Das war bis zur Einführung des verrechtlichten Gewaltmonopols an den Staat im Wege einiger markanter Revolutionen seit der Reformation ab dem Jahre 1517 über die Stichjahre
1688 (England, Einführung der Parlamentarischen Monarchie)
1787 (Gründung der USA, Magna Charta)
1789 (Französische Revolution),
1848 (europaweite Erhebungen bis nach Haiti / Paulskirche/Frankfurt/Main)
1917 (Russische Oktoberrevolution)
1961 (Berliner Mauerbau)
1968 (weltweit blockübergreifende 68er Bewegung)
1989 (Berliner Mauerfall)
2011(Arabellion)
und ist bis heute  nachwievor eine weltweit unanzweifelbar einzige Rechthaberei, je nach Weltenlage,  mit an- wie abschwellender Demokratie Konjunktur- Tendenz.

Frage:

Hat Jakob Augstein "Links fertig"?,
wenn er am 07. September 2011 im Freitags Salon zur Begrüßung der Gäste und des Publikums im Maxim Gorki sagt:
"Beruflich habe ich täglich viel mit Linken  zutun!"
Will Jakob Augstein es mit Linken beruflich engagiert, aber nicht privat engagiert zutun haben?

Inzwischen darf ja mit Jakob Augstein, recht verstanden?, gefragt werden, gibt es in einer vernetzten Welt überhaupt noch ein Linkes Engagement an sich?

Radikal anders gefragt:

"Ist die Linke nicht längst ins medizinalisierende Fadenkreuz des administrativ psychiatrisch journalistischen Boulevards geraten, der in Truppenbetreuung an allen sichtbaren und unsichtbaren Fronten überaus präsent, durchaus erprobt und ziel- und zuführend darin geübt, erprobt ist
"Linke, unterhaltsam unterhakend, klinisch rein erst  vor- , dann dicht betreuend abzuführen"

"Irgendwie links"
"Im Zweifel links"
"Im Zweifel für den Angeklagten Frau oder Herrn  Links",

Wenn Jakob Augstein in irgendeinem  Freitag Salon  im Maxim Gorki Theater, einmal mehr  Auskunft gebend,  insistiert:
"Ich habe "links fertig!" ääh,
ich habe beruflich täglich viel mit Links zutun"?

Sag ich einmal, zweimal so mit Joachim Ringelnatz:
" Humor ist der Knopf, der verhindert, dass uns der Kragen platzt."

Abgewandelt nach Joachim Petrick (Autor dieses Tripple AAA Artikels):

""Humor ist das Ventil, das verhindert, daß Sprechblasen  ins Leere  paffen."
(Joachim Petrick, aus dem Hamburger Stadtgeflüstersalon, dem Spökenkieker- und Spuktheater,
07. Dezember 2011)

Auf der anderen Seite spricht Jakob Augstein,  scheinbar unbefangen, indirekt, beiläufig  provokant, keck  ein grundlegendes Phänomen an:
Was hülfe es dem Menschen, wenn er Links ist, aber nicht Links hat?,
wie
"Was hülfe es dem Menschen, wenn er "Links" als betreuungsintensiven Virus hat und gleichzeitig autoimmun als  hochgradig gefährdet gilt?"

Kardinalfrage:

Wonach sollte der Mensch nun an sich streben?:

Nach Linkshaben, wie Rechthaben, um Waffengleichheit mt den Rechthabern herzustellen?
oder:
"Linkssein, wie Rechtssein, auf dass das bestehend gültige Recht für alle Seiten, Links wie Rechts und in der Mitten,  gleichermaßen verhandelt, allein entscheidet ?

Zusatzfrage:

"Ist da die neu entdeckte gesellschaftlich blühende  Landschaftswiese  der
"Mosaiklinken"
nur eine Art Fluchtinstinkt, sich dem hier beschriebenen Phänomen
"Linkshaben oder Linkssein"
nicht wirklich mit linkem Stehvermögen zu stellen?

Kann Linkssein nur bedeuten, täglich engagiert zu sein, aktuell die Einrichtung von Winterquartieren für die 
"Occupy- Bewegung"
in unseren Städten lauthals hörbar allerorten in Kommunen, bei Parteien, Gewerkschaften, Kirchen Verbänden, Stiftungen einzufordern?
 
Oder ist die namentliche Ausrufung der
"Mosaiklinken"
dem Erkenntnisschub geschuldet, dass die Linke, wie die Ökologie, als Dritte Sache im marxschen Sinne  mit ihren staatlichen wie privatrechtlich aufgestellten Sozialunternehmen als Partner von Zentralbanken, der EZB, FED u. a. Notenbanken, ein nachhaltig wirkender ökonomischer Faktor
"Kauf- und Kulturkraft sui  generis"
geworden ist, der konjunkturabhängig für sich als administrativ- linker Komplex ganz eigene Arbeitsplätze schafft oder diese, diversifizierend, lokal und global, umbaut?

Das geschieht alles, während die Mosaikrechten mit Karl- Theodor  zu Guttenberg gerade in Stellung gebracht, glänzend, breit grinsend, schon Morgen öffentlich blendend, mit Der Zeit hoffähig geworden,  fröhliche Urständ feiern?

Ist da die Latte der Vorraussetzung für die nachhaltige Hoffähigkeit der Mosaikrechten, mit Karl- Theodor zu Guttenberg als Führungsfigur an der Spitze, mit der Forderung eines  rechtskräftigen Verbots der NPD bis zum Bundestagswahlkampf 2013 ziemlich niedrig gelegt?

Werden deshalb parteiübergreifend, einhellig, endlich, in aller Hast & Eile, die militanten,   gewaltbereiten Neonazi- Netzwerke, bundes- und landesweit ausgehoben, damit die den Mosaikrechten nicht die anstehende Medien Stone Show Der Zeit, samt
"HEILIGEM  BILD BIMBAM"
peinvoll vermasseln?

JP

siehe:

www.freitag.de/community/blogs/mariocandeias/empoerte-occupy-und-die-mosaiklinke-in-europa

17.11.2011 | 12:56
Empörte, Occupy und die Mosaiklinke in Europa
occupy, empörte, linke, bewegung, krise, schuldenkrise, schuldentribunal

 
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Kommentare
chrislow schrieb am 07.12.2011 um 18:26
Ich komme deinem Text nicht ganz hinterher ...

Aber sind wir nicht alle manchmal nur ...

... im Zweifel Links...?
Joachim Petrick schrieb am 07.12.2011 um 18:44
@chrislow

"Aber sind wir nicht alle manchmal nur ...

... im Zweifel Links...?"

Ist das nicht gerade die Krux?,
weil die Zweifel zunehmend, linkes Mosaik um linkes Mosaik, massiv eingenebelt werden?

Mir geht es um die Frage, bedeutet linkes Engagement, als Lebensentwurf, Links zu sein oder von Fall zu Fall "Links " zu haben, womöglich nicht persönlich, aber beruflich links engagiert und vernetzt zu sein?
Joachim Petrick schrieb am 07.12.2011 um 20:31
@chrislow

ergänzende Erläuterung:

Kann Linkssein nur bedeuten, täglich engagiert zu sein, sich aktuell die Einrichtung von Winterquartieren für die "Occupy- Bewegung"
in unseren Städten lauthals hörbar allerorten in Kommunen bei Parteien, Gewerkschaften, Kirchen Verbänden, Stiftungen einzufordern?

Oder ist die namentliche Ausrufung der
"Mosaiklinken"
dem Erkenntnisschub geschuldet, dass die Linke, wie die Ökologie, als Ditte Sache im marxschen Sinne mit ihren staatlichen wie privatrechtlich aufgestellten Sozialunternehmen als Partner von Zentralbanken, der EZB, FED u. a. Notenbanken, ein nachhaltig wirkender ökonmischer Faktor "Kauf- und Kulturkraft sui generis" geworden ist, der konjunkturabhängig für sich als administrativ- linker Komplex ganz eigene Arbeitsplätze schafft oder diese, diversifizierend, lokal und global, umbaut?
Uwe Theel schrieb am 07.12.2011 um 19:01
@ Joachim Petrick schrieb am 07.12.2011 um 18:44

"Mir geht es um die Frage, bedeutet linkes Engagement, als Lebensentwurf, Links zu sein oder von Fall zu Fall "Links " zu haben, womöglich nicht persönlich, aber beruflich links engagiert und vernetzt zu sein?"

Nun, JP, die Frage haben Sie hier längst mirt sich selbst beantwortet:

Sie sind der Idealtyp des "Gelegenheitslinken"
Joachim Petrick schrieb am 07.12.2011 um 20:21
@Uwe Theel

"Sie sind der Idealtyp des "Gelegenheitslinken"

Da wäre ich ja mit dem schmissigen Slogan von Rudolf wie Jakob Agstein:
"Im Zweifel links"
nicht nur bei anschwellenden Gelegenheiten in bester linker Gesellschaft!, oder?
Uwe Theel schrieb am 07.12.2011 um 20:25
@ Joachim Petrick schrieb am 07.12.2011 um 20:21

"Im Zweifel links"

Nee, nee mein Lieber, Sie sind im Zweifel

nicht links.
Joachim Petrick schrieb am 07.12.2011 um 20:32
@ut

Sind Sie noch Links oder haben Sie schon Links?
Joachim Petrick schrieb am 07.12.2011 um 20:33
@ut

haben Sie die Deutungshoheit über den Zweifel gepachtet?
Joachim Petrick schrieb am 07.12.2011 um 23:16
@Uwe Theel

"haben Sie die Deutungshoheit über den Begriff, was Links ist, auch noch gepachtet?
GEBE schrieb am 07.12.2011 um 19:10
Herr Petrick,

warum gestalten Sie Ihre Texte oft so unappetitlich abschreckend für den Leser? Ich mag ihn mir deswegen überhaupt nicht vornehmen.
Joachim Petrick schrieb am 07.12.2011 um 20:19
@GEBE

Was finden Sie denn oft so unappetitlich abschreckend an meinen Texten?

Medizin, die wirken soll, schmeckt, mit Verlaub, oft nicht gar zu appetitlich.

Trotzde meine Frage:

Was schlagen Sie als Appetithappen für sich selber vor?
GEBE schrieb am 07.12.2011 um 20:36
Die Aufteilung, mein Lieber, die Aufteilung! Einsatz-Abschnitte sind gräßlich.
Achtermann schrieb am 07.12.2011 um 20:45
Ich denke, Gebe meint so was:

Früher hatten die Menschen nichts als Recht, nämlich das Recht des Stärkeren, das bis heute unter dem Namen
"Faustrecht"
firmiert.


Das ist schon ein eigenartiges Layout. Sinn und Form scheinen grundlos zu divergieren.
Joachim Petrick schrieb am 07.12.2011 um 23:03
@GEBE

"Die Aufteilung, mein Lieber, die Aufteilung! Einsatz-Abschnitte sind gräßlich."

Danke fürdie Rückmeldung.

Mutmaßlich kommt das, wenn ich das Schreiben, mit einer Idee schwanger laufend, als Muntermacher missbrauche
Uwe Theel schrieb am 07.12.2011 um 23:11
@ GEBE schrieb am 07.12.2011 um 20:36

"Die Aufteilung, mein Lieber, die Aufteilung! Einsatz-Abschnitte sind gräßlich."

Lieber GEBE,

ich würde auf das alte Bauhaus-Gesetz tippen, das hier wirkt:

form follows function

Oder umgekehrt: Wo kein wirklicher Inhalt verhandelt wird, da geht die Form auch baden.

ut
Joachim Petrick schrieb am 07.12.2011 um 23:13
@Achtermann

"Früher hatten die Menschen nichts als Recht, nämlich das Recht des Stärkeren, das bis heute unter dem Namen
"Faustrecht"
firmiert."

Meine Neigung witzig itzig, quasi per
"In Fight "
trommelnd zu schreiben, kann auch schon einmal zum Bumerang werden, wenn dann eine lange Achtermann Gerade kommt.

Danke für die Anregung. ich denke drüber nach.
GEBE schrieb am 07.12.2011 um 23:18
Uwe Theel schrieb am 07.12.2011 um 23:11

:-)
Joachim Petrick schrieb am 07.12.2011 um 23:23
@Uwe Theel

"Lieber GEBE,

ich würde auf das alte Bauhaus-Gesetz tippen, das hier wirkt:

form follows function

Oder umgekehrt: Wo kein wirklicher Inhalt verhandelt wird, da geht die Form auch baden."

Da wird ein Bumerang draus, denn die Begriffe der Wirklichkeit lassen sich nur formlos niedrigschwellig, mit Inhalt gefüllt, senden, ohne dass diese Inhalte, auf den Radarschirmen der Zensur im Kopf erscheinend, Bären Alarm auslösen, wenn Sie verstehen, was ich meine?
Joachim Petrick schrieb am 07.12.2011 um 23:24
GEBE schrieb am 07.12.2011 um 23:18
Uwe Theel schrieb am 07.12.2011 um 23:11

:-)

Was heißt das?
GEBE schrieb am 07.12.2011 um 23:27
Das heißt: Geteil Minus Klammer zu.
Uwe Theel schrieb am 07.12.2011 um 23:30
@ Joachim Petrick am 07.12.2011 um 23:23

q.e.d.
Joachim Petrick schrieb am 07.12.2011 um 23:37
@GEBE

"Das heißt: Geteil Minus Klammer zu."

Okay
Joachim Petrick schrieb am 07.12.2011 um 23:42
Uwe Theel schrieb am 07.12.2011 um 23:30
@ Joachim Petrick am 07.12.2011 um 23:23

q.e.d.

Was heißt das?
Uwe Theel schrieb am 08.12.2011 um 00:03
Das heißt: Quak einmal dazu.
Joachim Petrick schrieb am 08.12.2011 um 00:51
Uwe Theel schrieb am 08.12.2011 um 00:03
Das heißt: Quak einmal dazu.

ist Quak als Verb oder Substantiv gemeint?
Joachim Petrick schrieb am 08.12.2011 um 00:53
GEBE schrieb am 07.12.2011 um 20:36
Die Aufteilung, mein Lieber, die Aufteilung! Einsatz-Abschnitte sind gräßlich.

Habe jetzt Zeit für eine Korrektur und Ergänzung meines Textes gehabt.

Ich hoffe der Text kommt jetzt appetitlicher herüber.
Uwe Theel schrieb am 08.12.2011 um 10:47
@ Joachim Petrick schrieb am 08.12.2011 um 00:51

"ist Quak als Verb oder Substantiv gemeint?"

Die offenbar für Sie notwendige Grammatiknachhilfe werden Sie, doch nicht ausgerechnet bei mir suchen?
Joachim Petrick schrieb am 08.12.2011 um 14:00
@ut

"Die offenbar für Sie notwendige Grammatiknachhilfe werden Sie, doch nicht ausgerechnet bei mir suchen?"

Es geht hier nicht um Suche, sondern um Ausschlussverfahren.

Ist das nicht Ihr Metier?
ch.paffen schrieb am 11.12.2011 um 03:47
morgähn JP!

Ich frage mich grad: Macht ein "Feindbild" glücklich?
oder anders: Warum nicht mal ohne "Feindbild" einfach glücklich sein?

Macht links sein froh? (vor dem Hintergrund zuviel rechts sein wir ggf. verboten)

Entschuldige, aber:"Ich bin dafür das ich dagegen bin ist ja ggf. medial wirkungsvoll untern Strich aber wenig humorvoll. Ach ja und noch eine Anmerkung, wenn rechts total out ist, die Mitte aus allen Nähten platzt, was bleibt dann noch?

Ob nun im Zweifel oder Zweifellos, der Verfasser@blog wird es wissen…..

Feine Restnacht noch Christiane
Joachim Petrick schrieb am 11.12.2011 um 11:26
@ch.paffen

Hallo Christiane,
wenn Sie da meinen, dass die Mitte aus allen Nähten platzt, die Mitte sozusagen nicht mehr gehalten werden kann, soll die Mitte wenigsten, links wie rechts, als Moasaik, ihren Rand halten.

tschüss
JP
ch.paffen schrieb am 12.12.2011 um 01:48
@ Joachim Petrik

Hallo JP,
schweigende Rände @ ihren Rand halten? (einfach mal die Klappe halten)
Maulkorb für die breite Mitte?

oder

mit Selbstbewußtsein, sich als kleines Steinchen im Gesamtkunstwerk (Mosaik) begreifen?

Zu beidem paßt "Fertig haben" mit .....
Die 2.te Variante finde ich feiner, weil sie in meinen Augen mehr "open mind" hat, positivere Ausrichtung @ was da noch kommt und Möglichkeiten der Gestaltung .....

Und ich gestehe, nur links sein hat, in meinem eigenen putzigen Weltbild, etwas freudloses und wenig "open mind". Wobei links ja ggf. auf der ökonomischen Welle ja voll vorne ist. Links und ökonomischer Erfolg, ist sowas ein Widerspruch in sich? Ökonomischer Erfolg um jeden Preise finde ich ja blöd, wobei, wenn ich dann nen Porsche 911 bekomme….. Soviel zu meinem eigenen putzigen Weltbild …. Ohne jeden Zweifel
.
Feine Restnacht noch Christiane
Joachim Petrick schrieb am 12.12.2011 um 14:50
@ch.paffen

Hallo Christiane,

Sie mögens auch gerne putzig & fett:

"wenn ich dann nen Porsche 911 bekomme….. "

Darf der auch von der Elbchaussee weg gestohlen sein?
Joachim Petrick schrieb am 12.12.2011 um 14:53
@ch.paffen

"mit Selbstbewußtsein, sich als kleines Steinchen im Gesamtkunstwerk (Mosaik) begreifen?

Zu beidem paßt "Fertig haben" mit .....
Die 2.te Variante finde ich feiner, "

Siehe ich ähnlich.

Links kann aber auch ökonomisch erfolgreich sein, u. a. siehe Prof Karl Schiller in der Großen Koalition von 1966- 69?
Joachim Petrick
Hamburger, begeistert vom Theater Stadtgefluester, 66-71 in Westberlin gelebt, 1982-89 Beliner Maueröffner, Sympathisant"Tanzender Lachoffensive", bin fuer spontane Humortests im Oeffentlichen Nahverkehr.
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