Joachim Petrick

Frag Lacher in den Bauch

14.07.2010 | 01:48

Hinrichtungstag der Geschwister Scholl. Tag für Bundeswehr Gelöbnis?

Der 22.02.1943, der Tag der Hinrichtung von Sophie, Hans Scholl. Ein Tag für Bundeswehr Gelöbnisse?

Am 22. Februar 1943 wurden Sophie, Hans Scholl als Mitglieder der „Weißen Rose“ hingerichtet. Ein Tag  für öffentliche Bundeswehr Gelöbnisse?

Mit der Abschaffung der Wehrpflicht in der Bundeswehr wird es endgültig keine Bundeswehr mehr geben, die vom Geiste des Bundeswehrsoldaten als Bürger in Uniform, von dem Konzept der „inneren Führung“ des verstorbenen wie beredt beschwiegenen Bundeswehrgenerals  Wolf Graf Baudissin, dem späteren Mitbegründer und erstem Leiter des Instituts für Friedens- und Konfliktforschung in Hamburg,  in ihrem militärischen Alltag von Theorie und Praxis geprägt war.

Die Bundeswehr wid als Berufsarmee der Kern eines Sicherheitskonzeptes sein, dass zivile wie private Aufbau- wie Sicherheitsdienste, angelehnt an die Praxis der US-- Army Konzepte für Zusammenarbeit mit privaten Berater Trust, wie Blackwater, Halliburton, für Sicherheits- , Versorgungs- , Aufbau- Jobs „out of area“, um sich gruppiert, dessen Finanzierungsquellen jede Transparenz fehlen wird, weil die Quellen der Finanzierung aus unterschiedlichsten Quellen in Ministerien, Sozialen Systemen, gefragt und ungefragt,  fließen werden.

Das Datum des 20. Juli für öffentliche Gelöbnisse der Bundeswehr zu wählen, zeugt n. m. E. einmal vom schlechten Gewissen des Regierungspersonals seit rotgrünen  Koalitions- Tagen im Umgang mit dem Datum des gescheiterten Attentats auf Adolf Hitler im Jahre 1944 und zum anderen vom unaufrichtigen Umgang mit den hellen wie dunklen Motiven der Verschwörer/innen des 20. Juli 1944, denen noch im Februar des Jahres 1943 die Hinrichtung der Geschwister Scholl, die aus reinem Herzen als Mitglieder der
„Weißen Rose“, wurden,  mehr als gleichgültig war.

Die Geschwister Scholl hatten, in Kenntnis der Kriegsverbrechen in der Verantwortlichkeit der Deutschen Wehrmacht als Vollziehender Gewalt in den vom Deutschen Reich besetzten Gebieten Europas, aus patriotischem Grund, für sich ein humanistisches Recht auf Widerstand beansprucht, wie dieses seit dem Jahre 1949 ausdrücklich unveräußerlich im Grundgesetz (GG) verankert ist, zum Insturment der Verteilung von Aufrufen gegen diese Kriegsverbrechen, für sofortige Friedensverhandlungen der deutschen Reichsregierung, in Form von Handzetteln an der UNI München gegriffen.

Es ist kein Dokument im Nachlass von Verschwörern des 20 Juli 1944 bis heute bekannt, aus dem hervorgeht, dass die Verschwörer des 20. Juli 1944, mit Oberst Graf Stauffenberg als Galionsfigur, den Widerstand der
"Weissen Rose"
gegen das NS- Terror- Regime  auch nur mit einem Wort würdigten, geschweige denn gegen die Hinrichtung der Geschwister Scholl verdeckte wie offene Protestnoten, wg. der Unverhältnismäßigkeit der Urteilsbegründung der NS- Volksgerichtshof- Justiz im vorliegenden Fall der Geschwister Scholl im In- und Ausland, in Umlauf gebracht hätten.

Oberst Graf Stauffenberg beteiligte sich damals zu Beginn des Jahres 1943  lieber noch enthusiastisch an dem ausweglosen Afrika Feldzug der deutschen Wehrmacht unter dem Kommando des Wehrmachts- UFA- Super Stars, Generalfeldmarschall Erwin Rommel

Warum wird nicht, statt des 20. Juli, einem Tag unseligen Scheiterns und der endgültigen Preisgabe langer Namenslisten des Widerstands gegen das NS- Regime,  der unverfänglich reine Tag der Hinrichtung der Geschwister Scholl als Mitglieder der „Weißen Rose“ im Jahre 1943, der 22. Februar  für die öffentlichen Gelöbnisse der Bundeswehr gewählt, um ein glaubhaft sichtbares  Zeichen für das Konzept der Inneren Führung, des Bundeswehrsoldaten als Bürger in Uniform zu setzen?

JP

 

 
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Kommentare
Titta schrieb am 14.07.2010 um 02:37
Hallo wördmaster, du bist ja auch noch unterwegs. Bei mir sind leider immer noch 29.9° unterm Dach. Schrecklich.

Zu Scholl morgen vielleicht was. Gibt eine interessante, sehr kritische Passage von Bernhard Wicki zur Art des bürgerlichen Widerstands ala Scholl, dessen Ergebnislosigkeit und Unwirksamkeit und deren späterer Rezeption als "die" herausragende Form von Widerstand in unserer bürgerlichen Gesellschaft.

Nun fall ich hoffentlich aber gleich in Schlaf trotz der schrecklichen Hitze. Oh, und jetzt auch noch die Mücken.
Bis dann
Guts Nächtle
Titta
Joachim Petrick schrieb am 14.07.2010 um 11:31
Hallo Titta,
bin gespannt auf die kritische Passage von Bernhard Wicki zu den Geschwistern Scholl?, die ja umsomehr gar auf die Verschwörer des 20 Juli 1944 zurifft?

Auschlusseich ist das Schweigen der Widerständler selbst zu den Geschwistern Scholl vor und nach dem 20.Juli 1944 bis Ende des Krieges!?

In Hamburg war es gestern nicht ganz so heiss.
..
Wie stehte es mit Baden gehen in Badeseen?

tschüss
JP
Joachim Petrick schrieb am 14.07.2010 um 13:26
Hallo Titta,
hier eine kleine Ergänzung:
Der ganze Widerstand der Verschwörer des 20. Juli 1944 war so geheimnisvoll, dass selbst die Widerständler/innen diesen als solchen hier und da gar nicht erkannten.
Deshalb krankte dieser Widerstand vom Ansatz wie Kopfe her doch von Anfang an daran, dass niemand im In- und Ausland bei Erfolg des Alarmplan „Walküre“ des Heimatersatzheeres heute erfahren hätte, dass es sich um einen Widerstand gegen das NS- Regime gehandelt hat?

Die „Weiße Rose“ ging dagegen offen „ihren Fingerzeig auf die europaweit blutenden Verbrechenswundes des NS- Regimes legend, mit ihrem Widerstand an die deutsche Rest- Öffentlichkeit, wie es klarer nicht sein kann, um die deutsche Öffentlichkeit einbezogen in die Verantwortung für den weiteren Kriegsverlauf und die Hinrichtung der Geschwister Scholz u. a. zu nehmen.

tschüss
JP
poor on ruhr schrieb am 14.07.2010 um 09:26
@Jochen Petrick

Vollkommen richtige Forderung an die Bundeswehr.

Toller, engagierter Blog aus Hamburg!

Man bedenke dabei auch noch wieviele Kasernen heute immer noch nach fragwürdigen Nazi-Vorzeige-Soldaten aus dem 2tenWeltkrieg benannt sind und das geht weit über Rommel hinaus!

Herzlichen Dank

und nicht minder

Herzliche Grüße

rr
Joachim Petrick schrieb am 14.07.2010 um 11:36
Danke rr

Rommel war ja ein ziemlicher Militär- Fanatiker, dem das Leben, die Unversehrtheit der eigenen Soldaten auf dem Weg zu Tages Siegen von kurzer Dauer nach dem Credo
Friedrich "des Großen"
"Hunde, wollt ihr ewig leben"
nicht viel wert war.

tschüss
JP
poor on ruhr schrieb am 14.07.2010 um 14:05
@Jochen Petrick

Das stimmt. Ma kann auch sagen, dass Rommel ein überzeugter Nazi war, der sich bei ausbleibenden Siegen mit den anderen Nazi-Kumapnen zerstritten hat, oder?
Joachim Petrick schrieb am 14.07.2010 um 20:32
genau!,
die Krux der Verschwörer des 20. Juli 1944 war, dass sie den Führer zwar endlich "waidmännisch" erschießen, in die Luft sprengen wollten,aber das Führerprinzip beibehalten wollten, wie es Militärs wie Erwin Rommel vorschwebte.

Dabei sollte alles nicht einmal wie Widerstand aussehen, sondern wie ein Diodochenkampf unter verantwortungslosen SS Standarten Leuten und den NSDAP Gauleiter Kohorten der schlimmsten Sorten..

tschüss
JP
Deaktivierter Nutzer schrieb am 14.07.2010 um 12:15
Als Gelöbnistag würde ich das Erstausstrahlungsdatum der Sendung "Damals" wählen.
Joachim Petrick schrieb am 14.07.2010 um 13:26
Vorwärts Kamaraden wir müssen zurück?

alle Räder rollen, egal für den Sieg oder die Niederlage, zu Lande, zu Wasser in der Luft für den Profit der Öl- und Automobilindistrie.

tschüss
JP
Titta schrieb am 14.07.2010 um 14:41
Lieber wördmaster,

wie angekündigt einige Anmerkungen zum Thema.

Zuerst einige Zitate aus „Jenseits der Brücke – Bernhard Wicki“ von Richard Blank. Das Buch ist nur noch antiquarisch zu haben, ich habe mir seinerzeit auch nur einiges rausschreiben können.
Zur Info: Bernhard Wicki war Kommunist bzw. stand ihnen nahe, kam deshalb ins KZ, mußte dort wohl einen Menschen umbringen, um selbst überleben zu können.

S.70: „In München hatte Bernie Kontakt zur Widerstandsgruppe Weiße Rose. Ihre Anhänger hielt er – bei aller Liebe – für >idealistische Idioten<. Sie waren gebildete, kulturell engagierte Bürger, die nach seiner Überzeugung allerdings keine Ahnung von Politik hatten. >Sie empörten sich gegen Massenmörder mit Flugblättern!<
Bernie kann bis heute nicht begreifen, warum das deutsche Bürgertum nicht wissen wollte, daß es von Leuten regiert wurde, die von Anfang an Verbrecher und Massenmörder waren. Fand sein Aufenthalt im KZ Sachsenhausen etwa erst 1944 statt?! Die meisten wußten nichts, weil sie nichts wissen wollten und weil sei mit den linksgerichteten Mitbürgern, mit denen, die früh Widerstand leisteten und ihre Köpfe hinhielten, nichts zu schaffen haben wollten.
Bis heute wird die Weiße Rose gefeiert. Gut. Aber warum nicht auch die Rote Kapelle? Dabei waren die bürgerlichen Idealisten allzu spät aus ihrer Träumerei erwacht. Natürlich waren sie Bernie allemal näher als alle, die bis zuletzt mit dem Parteiabzeichen am Revers durch die selbstverschuldeten Trümmer stapften. Aber sie waren im Grunde unpolitisch und deshalb, so betont Bernie, von einer geradezu gefährlichen Naivität.“

Soweit B. Wicki zum Thema. Bedenkenswert, wie ich finde.
Bonhoeffer hat ja wohl, was gerne verschwiegen wird, noch von der Wiedereinführung des Kaiserreichs geträumt. Also vom Dreiklassenwahlrecht und dem ganzen Mist.
Die Edelweißpiraten werden erst ganz allmählich als Widerstandsgruppe anerkannt. Lange galten sie einfach nur als Kleinkriminelle, weil sie eben aus wirtschaftlicher Not heraus straffällig geworden sind. Und solche können ja kein Vorbild sein, nach bürgerlichen Maßstäben. Daran wird auch deutlich, wer sich hier die Deutungshoheit von Geschichte anmaßt.

Zur Weißen Rose gab es einmal eine kritische Dokumentation, ich glaub vom WDR, in der die Aktionen und das Denken dieser Widerstandsgruppe eben auch hinterfragt wurden bzgl. Wirksamkeit und Nachhaltigkeit. Es wurde danach gefragt, was Widerstand für einen Sinn mache, wenn er so wirkungslos verpufft, und warum in der BRD gerade dieser Form des Widerstands dann so heroisiert wird, welche Funktion das gesamtgesellschaftlich haben kann. Leider wurde diese Doku nie wiederholt. Schade. Aber vermutlich hat das auch was zu bedeuten.
Was den Aktivisten der Weißen Rose am meisten zu schaffen machte, so die Doku, war das Gefühl der Ohnmacht. Deshalb die immer gefährlicher werdenden, aber unsinnigen, da ineffektiven, Aktionen. Das Gefühl, die Frage, warum so viele Hitler immer noch folgen, beschäftigte sie, warum ihre Position richtig ist, obwohl sie nur so wenige sind. Damit vor allem seien sie offensichtlich nicht fertig geworden, anstatt daß sie überlegt hätten, welche Art von Aktionen vielleicht geeigneter gewesen wären, effektiver zur Veränderung der Verhältnisse. Kern der Kritik: der Widerstand sei im Grunde sehr selbstbezogen gewesen und wenig auf wirkliche Veränderung ausgerichtet gewesen. Und solche (narzißtischen) bürgerlichen Gefühlsduseleien seien eben unangebracht für einen konstruktiven Widerstand.

Ich finde das ebenfalls bedenkenswert. Insbesondere die Tatsache, daß bürgerlichen Kreisen das Gefühl der Ohnmacht, angesichts ihrer Teilhabe an der Gesellschaft und der daraus resultierenden Vorteile, eher fremd sein dürfte. Jedenfalls zu damaligen Zeiten.
Heutzutage wird ja davon gesprochen, daß die Gesellschaft am Zerbröseln sei. Worin aber liegt das Zerbröseln? In der Abnahme der Partizipation an der Gesellschaft, also die Abnahme der Vorteilsnahme durch bürgerliche Kreise. Einfach ausgedrückt: Bürger sein bringt nichts mehr ein. Holla! Das wissen andere Gesellschaftsschichten doch schon viel länger, oder?! Hat nur nicht so interessiert. Also: nichts Neues unter der Sonne, im Grunde.

Dir liebe Grüße und Dank für dein Engagement
Titta
Joachim Petrick schrieb am 14.07.2010 um 21:26
Liebe Titta,
vielen Dank für Deine überaus bedenkenswerte Darstellung der Argumentation von Bernhard Wicki, geben diese einmal mehr einen profunden Einblick in die verhängnisvolle wie Ohnmacht verbreitende Zerstrittenheit des deutschen Widerstandes untereinander, was wohl der wirkungsvollste Widerstand gegen die Hitlerei sei.

Bis zur Vernichtung der Mehrheit der Mitglieder der Weißen Rose, der Verschwörer des 20 Juli konnten sich die Bürgerlichen in allen gesellschaftlichen Bereichen, Kirchen, Stiftungen, Verbänden, Kommunen, Waffengattungen noch hinter einem vermeintlichen wie wirklichen Unwissen verstecken, danach nicht mehr, weil sie nun der Weltöffentlichkeit als Mitwisser, willige Helfer, verbrecherische Mittäter gegen die „Leute“ aus ihrem eigenen Stall vorgeführt waren.
Das ist vermutlich die wirkliche, wenn auch nicht angestrebte, Bedeutung und „Leistung“ der Weißen Rose Mitglieder, der Verschwörer des 20 Juli 1944.
Das nun im Nachherein als Aufstand des Gewissens der guten Deutschen feiern zu wollen, birgt nicht einen gewissen Hohn jener, die es besser wussten, wissen konnten und nichts gegen die Hinrichtung der Mitglieder der weißen Rose, voran Sophie, Hans Scholl, die Verschwörer des 20 Juli 1944 taten.

Sie hätten, soweit sie als „Wissende“ überlebten, nach dem Zweiten Weltkrieg Zeugen der Anklage gegen die NS- Verbrechen, Verbrechen der Deutschen Wehrmacht, voran deren Generalstabes sein können, was viele von ihnen traumatisiert oder im nacheilenden Gehorsam dem NS- Regime gegenüber als Rolle, heillos verweigernd, “nur nicht im Wiederaufbau, ost wie West, auffallen“ nicht leisten wollten.
Das Unterdrücken der Informationen über andere Widerstandsgruppen wie die Rote Kapelle, die Edelweißpiraten, Georg Elser, Widerstand unter den Zwangsarbeitern/innen im Deutschen Reich ist Teil dieses unseligen Zustandes nach dem Zweiten Weltkrieg bis in die Gegenwart der heutigen prekären Traditionspflege der Bundeswehr.

Wer sich diesen Fragestellungen nicht widmet, verweigert sich n. m. E. jedem Verständnis für die Vorrausetzungen einer inneren Einheit Deutschlands, Europas nach dem Ende des Kalten Krieges, der Auflösung der DDR durch Beitritt zur Bundesrepublik nach Art. 23 GG am 03. Oktober 1990

tschüss
JP
Joachim Petrick schrieb am 15.07.2010 um 01:44
Hallo Titta,
langsam fange ich an, das interessante Freitag Archiv zu nutzen.
Hier ein Ergebnis:

Ich kann Dir ein Freitags- Fundstück zur deutschen- deutschen Legendenbildung des militärisch- konservativen Widerstandes aus dem Jahre 2007 liefern, das unser beider Einschätzung des 20.Juli 1944 unterstreicht:

www.freitag.de/kultur/0729-selbstentlastung?searchterm=Kreisauer+Kreis

Selbstentlastung | 20.07.2007 00:00 | Rudolf Walther
Der unheimliche Held
In der Adenauer-Zeit wurden die Widerstandskämpfer vom 20. Juli heroisiert. Mit Demokratie und Europa hatten sie aber nichts zu tun

tschüss
JP
Deaktivierter Nutzer schrieb am 15.07.2010 um 01:49
Ich liebe Archivbuddler. und wenn denn noch solche Ergenisse hochgewühlt werden ... klasse.
Joachim Petrick schrieb am 15.07.2010 um 02:06
so eine Liebe spornt gemeinsam an.

Mein Suchbegriff war "Kreisauer Kreis"

tschüss
JP
Joachim Petrick schrieb am 20.07.2010 um 15:02
Siehe dazu:
www.freitag.de/community/blogs/joachim-petrick/der-geheime-20-juli-1944

20.07.2010 | 12:30
Der geheime 20. Juli 1944
zeitgeschichte
Der geheime 20. Juli 1944
Das Unternehmen Walküre, die Auslösung des Alarmplans für das Heimaterstzheer durch den Obersten Graf Claus Schenk von Stauffenberg am 20. Juki 1944 war so geheim, dass selbst viele, der an der Verschwörung des Attentats auf Adolf Hitler Beteiligten unter dem Motto
„Das Schwein muss weg“
gar nicht wussten, worum es den Verschwörern wirklich ging.

JP
Joachim Petrick
Hamburger, begeistert vom Theater Stadtgefluester, 66-71 in Westberlin gelebt, 1982-89 Beliner Maueröffner, Sympathisant"Tanzender Lachoffensive", bin fuer spontane Humortests im Oeffentlichen Nahverkehr.
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