Joachim Petrick

Frag Lacher in den Bauch

18.08.2010 | 17:17

Luftbrücke für Flut- Katastrophen Opfer in Pakistan

Luftbrücke für Flut- Katastrophen Opfer in Pakistan

Spätestens wenn die Natur Gewalten in Katastrophen zuschlagen, haben die Waffen aller Kriegs- und Weltfinanz- Krisenparteien in den Kriegs- und Krisengebieten der Welt zu schweigen, damit alle Transportkapazitäten militärischer und ziviler Organisationen der Welt für die Rettung der Katastrophen Opfer, wie jetzt in den überfluteten Gebieten Pakistans, jederzeit auf Dauer einsatzbereit verfügbar sind.

Da reicht es nicht mehr auf die wohltätigen Spenden von vermögend hoch mögenden Bürger/innen in den Wohlhabendären Ländern zu warten, da gilt es für die Regierungen der G- 20 Staaten multinational mit Rettungsaktionen nicht zu kleckern, sondern zeitnah mit allen militärischen wie zivilen Ressourcen, Transportmitteln, Versorgungsgütern, in Vorleistung gehend, zu klotzen.

„Völker der Welt, Regierungen, Militärs,  Parteien, Kirchen, Gewerkschaften, Verbände, NGOs,  Bürger/innen der G- 20 Staaten schaut auf die Flutkatastrophe in Pakistan und begreift, dort steht das Menschen- und Völkerrecht, steht euer Verantwortungs- und Organisationsvermögen zur Schadensbegrenzung der Naturkatastrophe in Pakistan und andernorts für alle kommenden Zeiten unseres Einen Planeten Erde  auf dem Strafbewehrten Prüfstand.

Ein Fünftel der Fläche Pakistans so groß wie die Fläche Englands steht bei einer tropischen Außentemperatur von 40 Grad Celsius unter Wasser.

Das bedeutet im höchsten Maße Seuchengefahr für über Zwanzig  Millionen Bürger/innen Pakistans, bedeutet unmittelbar direkte Lebensgefahr für sechs Millionen flüchtende Flutkatastrophen Opfer, die mehrheitlich ohnehin bei den ortsüblichen  Verhältnissen in Pakistan unterernährt sind.

Die Zeit drängt.

Zuviel Zeit ist bereits verstrichen.

Das sichtbar gewordene Organisationsverschulden der G- 20 Staaten in der Frage der Organisation von zeitnahen Katastrophenhilfen, der Aufstellung von Finanz- Ressourcen- Fonds  für Medizinische- und Hungernothilfen vor Ort in allen denkbaren Katastrophengebieten der Welt ist bereits stumm wie lauthals zu beklagen.

Die Regierung Pakistans hatverantwortungslos Satelliten Wetter- Warnungen aus China vor einer absehbaren  Flutkatastrophe in Pakistan bejammernswert mit  Untätigkeit beantwortet, schlichtweg unterschlagen und  ignoriert.

„Völker der Welt, Regierungen, Militärs,  Parteien, Kirchen, Gewerkschaften, Verbände, NGOs,  Bürger/innen der G- 20 Staaten schaut auf die Flutkatastrophe in Pakistan und begreift, jetzt will unsere Eine Welt zu ihrem Fortbestand und Erhalt eure guten nach den weniger guten Taten sehen.

„Handelt jetzt!

Handelt sofort durch die Einrichtung einer Luftbrücke, die  von allen G- 20 Staaten userer Einen Welt getragen, betrieben nach Pakistan in das Katastrophengebiet führt.

Handelt  mit allen Ressourcen die euch für die Rettung der Flut- Katastrophen Opfer in Pakistan zur Verfügung und zu  Gebote stehen!“

JP

Nachbemerkung:
Viele erinnern sich oder werden an die Luftbrücke von Westdeutschland nach Westberlin durch die West- Alliierten im Jahre 1948 erinnert.

Die Gründe und Motive, die diese Luftbrücke damals 1948 auslösten haben überaus dunkle aber auch helle Seiten im Heraufdämmen und Betonieren des westöstlichen wie ostwestlichen Kalten Krieges der Blocksysteme.

Tatsache ist aber, dass diese Luftbrücke im Sinne ihres dunklen wie hellen Auftrages an die verfügbaren militärischen wie zivilen Luft- Transport- Ressourcen ( Maschinen wie Personal ) der West- Alliierten ein, Zeichen setzend, überaus erfolgreich war

 
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Kommentare
Gustlik schrieb am 18.08.2010 um 18:06
Man sollte den Vorschlag von Sarkozy aufgreifen. Militärisches Gerät ist in großen Teilen für eine wirksame Katastrophenbekämpfung ungeeignet.
Der Nichtvermögende kann natürlich auch einiges tun.

Nach Pakistan kommt Pakistan² dran. Wir wissen nur noch nicht, wo das genau liegt.
Joachim Petrick schrieb am 18.08.2010 um 18:18
Hallo Gustlik,
Du shreibst:
" Man sollte den Vorschlag von Sarkozy aufgreifen"
Was schlägt Sarkozy denn konkret als Hilfe für Pakistan vor?

tschüss
JP
Joachim Petrick schrieb am 18.08.2010 um 18:20
Hallo Gustlik,
Du shreibst:
"Militärisches Gerät ist in großen Teilen für eine wirksame Katastrophenbekämpfung ungeeignet."

Steht das nicht im eklatanten Widerspruch zu den Erfahrungen mit der Berliner uftbrücke von 1948?

tschüss
JP
Joachim Petrick schrieb am 18.08.2010 um 18:22
Hallo Gustlik,
Du shreibst:
"Der Nichtvermögende kann natürlich auch einiges tun."

interessant!
Was meinst Du kann der Nichtvermögende konkret tun?

tschüss
JP
Joachim Petrick schrieb am 18.08.2010 um 18:24
Hallo Gustlik,
Du shreibst:
"Nach Pakistan kommt Pakistan² dran. Wir wissen nur noch nicht, wo das genau liegt."
Das stimmt nicht.!

siehe ölverseuchtes Niger Delta, siehe Plaste Elaste Vermüllung und Verseuchung der Weltmeere.

tschüss
JP
Joachim Petrick schrieb am 18.08.2010 um 20:34
Nachbemerkung:
Viele erinnern sich oder werden an die Luftbrücke von Westdeutschland nach Westberlin durch die West- Alliierten im Jahre 1948 erinnert.

Die Gründe und Motive, die diese Luftbrücke damals 1948 auslösten haben überaus dunkle aber auch helle Seiten im Heraufdämmen und Betonieren des westöstlichen wie ostwestlichen Kalten Krieges der Blocksysteme.

Tatsache ist aber, dass diese Luftbrücke im Sinne ihres dunklen wie hellen Auftrages an die verfügbaren militärischen wie zivilen Luft- Transport- Ressourcen ( Maschinen wie Personal ) der West- Alliierten ein, Zeichen setzend, überaus erfolgreich war
eykiway schrieb am 18.08.2010 um 21:58
Der Versuch,Menschen zu RETTEN,ist eine Wunderbare Art,sie zu zerstören.
Lass sie sich selbst retten,wenn es sein muss,oder,noch besser,
lass sie ungerettet bleiben.

Bei der letzten grossen Spenden Aktion in Pack istan zum Erdbeben kam
REAL EXISTIEREND NUR 1% bei der Bevölkerung an
SCHICKT IHNEN GELD UND WAFFEN
Joachim Petrick schrieb am 18.08.2010 um 22:34
Hallo eykiway,
der Vergleich von Erdbeben Kastrophen und Flutkatastrophen ist untauglich, weil es bei den Erbebenkatastrophen letzlich zeitnah um Wiederaufbau geht, während es bei Flutkatastrophen um unmittelbare Existenzssicherung geht.

Es geht auch darum refierungen vor ort die Verantwortung aus der hand zu nehmen, wenn diese sich des Organisationsverschuldens vorsätzlich schuldig gemacht haben..

Insofern klingt Sein Wort mehr nach Ohnmachtsgebaren denn wirklichem Rat:
"Lass sie sich selbst retten,wenn es sein muss,oder,noch besser,
lass sie ungerettet bleiben."

tschüss
JP
eykiway schrieb am 19.08.2010 um 16:08
Werter Joachim Petrick
Ihre Argumentation mag zwar Richtig sein Trotzdem ändern sie nicht der Tatsache das nichts bis 1% an Mitteln ankommt bei der Bevölkerung in Pakistan.
Warum Spenden?
OHNE MACHT SIND WIR NICHT OHNMÄCHTIG AUCH NICHT.
Bei normalen 3teWelt Ländern kommt 1/7 an der Rest geht drauf für Transport Verwaltung und Gehälter der Caritativen Träger.Äh und an Koruption+Diebstahl.
Im diesen Sinne
Eykiway
Joachim Petrick schrieb am 19.08.2010 um 17:23
Hallo eykiway ,
die Sache mit den Spenden sehe ich ähnlich skeptish wie Sie.

Mir geht es um die multinationale Zusammenarbeit mit klar definierten Verantwortlichkeiten der Regierungen, sagen wir einmal der G 20 Staten, im Fall von zeitnah organisierter Katarophenhilfe im goßen Stil.

tschüss
JP
eykiway schrieb am 19.08.2010 um 17:51
Werter Joachim Petrick
Dieses ist aber Politisch doch gar nicht GEWOLLT.
Zur erinnerung was konnte die Politik an Geld und Gesetzen, Verordnungen Verstaatlichenungen Soforthilfen in Kürzester Zeit aufbringen um ihre Banken UM IHR SYSTEM zu Retten?
Sehen sie genau so könnten sie alles andere auch tun was nötig wäre für eine Gerechte WELT, aber sie tun es nicht.
So Leid es mir tut Karl Marx wusste schon zu sagen
WIR KÖNNEN ALLE GLEICH ARM SEIN ABER NIEMALS GLEICH REICH.
obwohl der wert derselbe ist wir leben hier und wir müssen hier unseren Kampf um unser Dasein führen
Joachim Petrick schrieb am 19.08.2010 um 20:14
Hallo eykiway,
Sie schreiben:
"WIR KÖNNEN ALLE GLEICH ARM SEIN ABER NIEMALS GLEICH REICH"

ich glaube hier irrt Karl Marx, weil er sich selber mit seinen Werken, voran dem Kapital mit Engelszungen einer Wirtschaftstheorie der Armut als Wachstumsmarkt verschrieben hat,. statt sich an eine Ökonomietheorie des Reichtums der Völker und Menschen zu wagen!, oder?

tschüss
JP

Wir können nämlich weder alle gleich arm noch gleich reich machen
eykiway schrieb am 19.08.2010 um 21:10
ich habe mich auch mal geirrt und da hab ich gedacht und bin davon ausgegangen ich hätte nicht recht.
WAS FÜR EIN IRRTUM ES DOCH WAR
Joachim Petrick schrieb am 19.08.2010 um 21:49
Hallo eykiway,
interessante variante von Irrtum:
"ich habe mich auch mal geirrt und da hab ich gedacht und bin davon ausgegangen ich hätte nicht recht.
WAS FÜR EIN IRRTUM ES DOCH WAR"

folglich meinen Sie, Karl Marx hat mit Ihnen Recht!, oder?

Ihren folgenden Satz verstehe ich nicht:

"obwohl der wert derselbe ist wir leben hier und wir müssen hier unseren Kampf um unser Dasein führen"

Das hört sich für mich an und liest sich als wäre die Erde doch eine Scheibe und zwar eine, die sich linksgefreht um sich selber dreht?

Ich bin verwirrt.
Helfen Sie mir, aus meiner Verwirrung in diesem Fall herauszukomen?
Vorab schon einmal Danke!

tschüss
JP
eykiway schrieb am 20.08.2010 um 12:35
Werter Joachim Petrick
Man hat Summe x die teilt sich wie folgt auf 8% besitzen
80% vom vermögen 82 % teilen sich die 20 %
so ungefähr sieht es zur Zeit in Deutschland die Vermögensverteilung aus
Wenn jetz Summe x die gleich hoch ist wie oben,
sich jetz so aufteilt das 1% ein % hat also jeder hat gleich viel zum anteil
Sind alle Leute gleich Reich oder gleich Arm.
Eine sogenannte Ansichtsache der induvidiellen Subjektiven Beurteilung
Der Wert ist immer derselbe.
Das habe ich mal in der Schule gelernt Staatsbürgerkunde hiess das Fach
obwohl der Wert derselbe ist hätte ich punkt setzen müssen neuer Abschnitt und als fazit sagen
Wir leben hier wir müssen hier für unsere existens mit den hohnlöhnen kämpfen oder anderes gesagt
wir haben keine Zeit kein Geld und keine zusätzlichen Kräfte für etwas was nie ankommt was nie hilft
Joachim Petrick schrieb am 20.08.2010 um 15:00
Hallo eykiway,
vielen Dank für die akkurate Nachricht, mit der zweifellos nicht nur Ihre formabidable Bildungsnähe zur Staatsbürgerkude belegt ist, sondern auch Ihr Talen Zahlensalat in einen höheren, breiteren Zusammnehang zu stellen.

Trotzdem die Frage:
"Wer sind "wir" ? in Ihrem Satz:

"Wir leben hier wir müssen hier für unsere existens mit den hohnlöhnen kämpfen oder anderes gesagt
wir haben keine Zeit kein Geld und keine zusätzlichen Kräfte für etwas was nie ankommt was nie hilft"

Darüberhinaus gebe ich zu bedenken, Geld das gespendet, gestiftet oder einfach weg unterwegs für Hilfsaktionen ist, kann anderweitig nicht mehr an den Finanzmärkten schaden!, oder?

tschüss
JP
"
Joachim Petrick schrieb am 20.08.2010 um 15:00
Hallo eykiway,
vielen Dank für die akkurate Nachricht, mit der zweifellos nicht nur Ihre formabidable Bildungsnähe zur Staatsbürgerkude belegt ist, sondern auch Ihr Talen Zahlensalat in einen höheren, breiteren Zusammnehang zu stellen.

Trotzdem die Frage:
"Wer sind "wir" ? in Ihrem Satz:

"Wir leben hier wir müssen hier für unsere existens mit den hohnlöhnen kämpfen oder anderes gesagt
wir haben keine Zeit kein Geld und keine zusätzlichen Kräfte für etwas was nie ankommt was nie hilft"

Darüberhinaus gebe ich zu bedenken, Geld das gespendet, gestiftet oder einfach weg unterwegs für Hilfsaktionen ist, kann anderweitig nicht mehr an den Finanzmärkten schaden!, oder?

tschüss
JP
"
eykiway schrieb am 21.08.2010 um 11:57
Werter Jochen Petrick
1/7 der Spenden GELDER landen auf Schweizer Konten oder Lichtenstein
oder Singapore oder oder.
Mit zugriff weniger Diktatoren,Manager, Geschäftsleuten, Parteifunktionären,Mitarbeitern der Carikativen Träger usw,usw
Mit dem Begriff FORMABIDABLE kann ich und die Suchmaschienen nix anfangen.
WENN ALLE AUF DEN GIPFEL DES BERGES DER ERKENNTNIS UND DES WISSEN KRACKSELN UND AUCH SIND.
wäre meine Frage Ist es nicht zu Eng do oben?
Joachim Petrick
Hamburger, begeistert vom Theater Stadtgefluester, 66-71 in Westberlin gelebt, 1982-89 Beliner Maueröffner, Sympathisant"Tanzender Lachoffensive", bin fuer spontane Humortests im Oeffentlichen Nahverkehr.
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