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"Mehr" nachwachsender Freitag! "Geht da noch mehr?", Wo, wann soll das "Mehr" herkommen?, aus der nachwachsenden Verdichtung von Wissen, Fakts Verlinkungen, aufgelockert durch Fakes Verrenkungen und perönliche Statements. Kurzinterviews von Mitgliedern/innen der Freitags Community oder aber auch von neu gewonnen Lesern/innen des Freitags durch Mitglieder/innen der Community zu bestimmten Themen? Inzwischen ahnen und wissen viele, dass es dabei mehr um die Neugründung von Gemeinden, Kommunen, Stadtteilen, Wohnquartieren geht, wo scheinbar gesunde Menschen gehalten sind, weniger gesunde Menschen an Körper, Seele, Geist nicht nur zu ertragen, sondern als nachgewachsene Bereicherung für das Gemeindeleben zu empfinden. Damals ging es um eine gemeindenahe Psychiatrie als Rekonsruktion von Gemeinden, Kommunen, Wohnquarteien, Stadtteiten, heute geht es um eine leserschaftsnahe Medienlandschaft mit wachsender Bindungkraft der Leserschaft durch die Erfahrungen, Kontaktzahlen, Kontaktqualität in der Community eines Meinungsmediums wie der Freitag.Meinungsmedien wie der Freitag erleben bei Erfolg ihrer Akzeptanz durch nachwachsende Mitglieder/innen Zahl den Wandel hin zu der Qualität eines "Gemeindemedium"?In gewisser Weise beginnt ja die Freitags Community für viele ein nachgewachsenes Wohnquartier, eine Gemeinde, ein Stadtteil, eine Kommune zu werden. N. m. E. kommt das "Mehr" im Freitag in unserer Welt geballt präsent abrufbar verlinktem Wissens nicht aus dem Ziel der Verdichtung von Wissen, sondern aus dem "Auflesen" von Gefühlen in der Leserschaft, die ein Artikel zu einem bestimmten Thema samt seiner Debatte in der Community zur Person des Autoren/in auslöst.Da, wie oben angedeutet, aus dem Meinungsmedium der Freitag absehbar ein Gemeindemedium las global village werden wird, das für viele Mitglieder/innen in der Commuity, neben belastbaren Kontakten und Bindungen zu anderen, auch eine Einkommenssäule darstellen kann und wird!? So ein Aufmacher wie zu Jakob Augsteins Freitag Artikel Wird es vor allem bei dem "Mehr" im Freitag, den "nachwachsenden" Artikeln im Freitag darum gehen, das innere Koordinatensystem vieler Leser/innen des Freitags mit seinen/ihren großen wie weniger großen Gefühlen zum Andocken, zum Verweilen bis hin zu Abos einladend zu "verführen"? Gefühle der einen Autoren/innen in der Freitags Community zu anderen Gefühlen der Autorenschaft bei bestimmten Themen, Personen könnten, wie bei einem "Meinungstheater" ohne Regie mit bestimmten Stich- und Reizworten, wie ein Staffelholz, den Lauf der Debatte von einer Freitags Printausgabe zur nächsten nährend in Gange halten.Gefühle wollen gespiegelt sein, um ihre wahre Bedeutung in einem Echo ermessen zu können!? "Hinein in die Printausgabe des Freitags mit den Gefühlen der Leser/innen zu dem Jakob Augstein Artikel Spendet mir nicht "Haste mal ne Mark", spendet mir ein Gefühl zu Jakob Augsteins Satz in seinem Freitags Gebet: "Schröder hätte es getan" für die nächste Freitags Printausgabe:"
. Dieser Ton putziger Empörung ist das Maximum an Aufwallung"......über den Bundeswehreinsatz in Afghanistan"
genau das ist die Frage von Jakob Augstein in seinem Artikel zum Rückzug aus Afghanistan:
"Schröder hätte es getan!"
Früher war die Leserschaft für die Printmedien bereits da.
Die Zeitung musste quasi nur noch gedruckt und verteilt werden in den Kleinstädten, Kommunen, Gemeinden, Stadtteilen der Leserschar.Heute geht es dagegen eher um die Gründung von Leserschaften, denen die Kleinstadt, die Kommune, Gemeinde, das Dorf, die Kirche, Partei, Gewerkschaften, Verbände, Stiftungen, Glauben, Gefühle, Bindungen, die Arbeit, das Studium, der innere Dialog samt innerer Haltung zur Wirklichkeit abhanden gekommen oder überwältigend zuviel davon da ist?Früher waren die Bürger/innen, Arbeiter/innen eher Partei, Kirche, heute sind sie, wenn überhaupt, erst aus ihrem vorpolitisch, vorkulturellen, gläubigen wie ungläubigen "Dornröschen Schlaf" geweckt, Leserschaft!?Das hat viel von den 80er Jahren als die Blaue Karawane furchtlos wie nachwachsend in der Zahl ihrer Mitreisenden durch deutsche Lande vor die hermetisch isolierten Hoch- und Trutzburgen der Psychiatrie in Westdeutschland zog, um die Gründung gemeindenaher Psychiatrie zu predigen und aus der Taufe zu heben.
"Schröder hätte es getan"
zielt ja nicht darauf ab, in der Freitags Gemeinde die Debatte über ein Thema durch einen berstenden Stausee an Wissen, unanfechtbaren Fakten, Gegenfakten hinwegzuspülen, sondern eine Debatte mit nachwachsender Zahl angesprochener wie abgeholter Beteiligten anzustossend zu organisieren.
Auf geht’s:
"Schröder hätte es getan".
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Blog Beitrag von mir ergänzt:
Gefühle der einen Autoren/innen in der Freitags Community zu anderen Gefühlen der Autorenschaft bei bestimmten Themen, Personen könnten, wie bei einem "Meinungstheater" ohne Regie mit bestimmten Stich- und Reizworten, wie ein Staffelholz, den Lauf der Debatte von einer Freitags Printausgabe zur nächsten nährend in Gange halten.Gefühle wollen gespiegelt sein, um ihre wahre Bedeutung in einem Echo ermessen zu können!? Auf geht’s: "Hinein in die Printausgabe des Freitags mit den Gefühlen der Leser/innen zu dem Jakob Augstein Artikel "Schröder hätte es getan". Spendet mir nicht "Haste mal ne Mark", spendet mir ein Gefühl zu Jakob Augsteins Satz in seinem Freitags Gebet: "Schröder hätte es getan" für die nächste Freitags Printausgabe:" Martin Walser in der Zeit . Dieser Ton putziger Empörung ist das Maximum an Aufwallung"......über den Bundeswehreinsatz in Afghanistan" JP |
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Du hast drüben in www.freitag.de/community/blogs/streifzug/wachsende-artikel Antworten :)
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Danke für den Hinweis!
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Meinen Begriff:
"Gemeindemedium der Freitag" taufe ich hiermit in den Begriff um: "Gemeinsinn- Medium der Freitag" wie findet ihr das? tschüss JP |
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www.freitag.de/community/blogs/gerhardhm/schroeder-haette-es-getan---gerald-ford-hat-es-getan
18.08.2009 um 14:53 GerhardHM Schröder hätte es getan - Gerald Ford hat es getan Nachdem die westliche Freiheit oder was auch immer in Vietnam jahrzehntelang erfolglos verteidigt wurde, kam es bis März 1973 zum vollständigen Rückzug der US-Truppen. Am 30. April 1975 war der Krieg mit der Einnahme Saigons beendet. Und das waren und sind u.a. die Folgen: www.berlinonline.de/berliner-zeitung/archiv/.bin/dump.fcgi/2009/0818/seite3/0001/index.htmlwww.berlinonline.de/berliner-zeitung/archiv/.bin/dump.fcgi/2009/0818/seite3/0001/index.html Weitere Folgen dieses Rückzuges, dem ja auch einmal ein "gut begründeter" Angriff vorausging: www.uni-kassel.de/fb5/frieden/regionen/Vietnam/Welcome.htmlwww.uni-kassel.de/fb5/frieden/regionen/Vietnam/Welcome.html |
Ausgabe 21/2012
24.05.2012
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