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Politik : Papst Benedikt XVI auf Schweizer Rappen zum Bundestag?

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Papst Benedikt XVI auf seinem Bundestag Schweizer Rappen Ritt zum Deutschen Canossa.


Kam zuerst der Schweizer Rappen, nun Papst Benedikt XVI als Staatsführer des Vatikanstaates, um sich an den Euro anzubinden?


Das habt zum Zeichen:

Papst Benedikt XVI wird nicht als Stellvertreter Gottes auf Erden, nicht als Oberster Führer der Römisch- Katholischen Kirche vor dem deutschen Bundestag das Wort ergreifen, sondern als werbender Staatsführer der ersten weltweit bekannten Steueroase. namens Vatikanstaat.

Ermittelte Martin Luther nicht bereits im Jahre 1517 vergeblich gegen die Steueroase Vatikanstaat zu Rom?

Sind Martin Luthers 95 Thesen das vorläufig investigativ verschlüsselt beladene Ergebnis seiner kirchensteuerlichen Ermittlungen ‘gegen den Papst als Bischof von Rom, der als Treuhänder europäischer Fürstenhäuser, samt deren im Vatikanstaat gebunkerten Vermögen, als Oberster Vorsteher der Steueroase Vatikan identifizierbar ist?


Fragen über Fragen!?

So wie die Deutsche Frage solange offen blieb, wie das Brandenburger geschlossen war, sollte auch die Frage der Spaltung der Katholischen Kirche als globale Steueroase durch die Reformation im deutschen Land der Schismen offen gehalten werden, und zwar solange der Vatikan nicht seine Archive und Tresore vollständig geöffnet, sich reuig als erste Steueroase europäischer Fürstenhäuser mit ihrem flüchtigen Kapital ausgeleuchtet offenbart, für alle Ewigkeit und drei Tage strafmildernd Besserung gelobt.

Zu Recht wird Martin Luther als erster buchdruckreifer Medienstar kommuniziert, sein Nimbus durch das kapitelreiche Laub des Blätterwaldes Gutenbergscher Druck Presse Prägung in alle Welt geblasen, den Sinn der kontinental europäischen Fürstenhäuser nach Aufteilung des Römischen Reiches Deutscher Nation gegen die Bestrebungen und Projekte des Römischen Papstes im Vatikan vor historischem Erscheinen Napoleon Bonaparte auf die Agenda der Trennung von Staat und Kirche zu heben!?
Wer hat da unter den vatikanischen Hügeln der „Moneten der Proleten“ in den römischen Katakomben geklopft?

Statt die Landschaft des Glaubens in den europäischen Regionen zu fordern und zu fördern, war der Papst unabdinglich auf die Idee verfallen, das Derivat aparte Finanzprodukt

„Ablassbriefe“

nicht nur auf Kiel zu legen, sondern per Vorfinanzierung durch die Bankhäuser Fugger/Welser in Nürnberg wohlfeil vom Stapel zu lassen.

Der Preis für die Vorfinanzierung des überdimensionierten Projektes „Petersdom“ im Vatikan zu Rom bestand in der Vergabe des Monopols der Eintreibung von Ablassbriefen, den so genannten Petersdom- Pfennigen in Kontinental- Europa an das Bankhäuser Fugger/Welser per frei vagabundierender Schreckens- und Angstkultur eines Ablassbrief- Promoters vom Schlage des moraltheologisch verschlagenen Prälaten Tetzel, der als Leihgabe des Vatikan an das Haus Fugger. unterwegs war.
Wer also Martin Luther die Verantwortung für die Spaltung der Katholischen Kirche unterjubelt, verfolgt nach wie vor den finsteren Plan, die Ausübung des christlichen Glaubens durch den Größten Anzunehmenden Reichtum (GAR) der Vielstimmigkeit von Milliarden Evangelien in unserer Einen Welt durch fortbestehende theologisch wie säkular steuerrechtliche Tumulte (Vatikan eine Steueroase für globales Fluchtkapital?) die Wasser des Lebens als Nahrung zu entziehen.


Insofern war Martin Luther aus der Not der Zeit geboren, weniger ein Religionsschöpfer, Glaubensstifter, ein Reformator als ein verhinderter „Chef- Steuer- Inspektor“ für Ermittlungen in ungeklärten Steuerfragen- Akten XY mit theologischen Mitteln?

Daran arbeiten wir noch heute, auch wenn die Ökumene steuerrechtlich alle von Amtswegen Beteiligten milde stimmt!?
Die Spaltung der Kirche war das Letzte, was Martin Luther wollte.

Luther wollte als Treuhänder Gottes über die Mittel des Vatikans verfügen, damit alle Regionen, Länder Europas sich gleichermaßen der Forderung und Förderung von Bildung, Kultur, Wissenschaft, gütlich mit Finanzen unterfüttert, widmen konnten, statt weiter in die blühende Landschaft des Glaubens in Europa das glaubensnahe Blaue vom Himmel ins bildungsferne Grüne zu lügen.

Wird also Papst Benedikt XVI seinen Weg zum Deutschen Bundestag in Berlin als seinen barfüßigen Gang nach Canossa begreifen, um, angesichts der Eurokrise, der Anbindung des Schweizer Rappens an den Euro, vorauseilend selbstanzeigend strafmildernde Abbitte für die jahrhundertlangen Sünden des Vatikanstaats als Steueroase zutun?

Wir dürfen unter folgender Devise gespannt sein, was uns Papst Bendikt XVI mit seiner Rede im Deutschen Bundestag sagen will!


„Ist die Euro- Not am größten, naht auch schon selbstlos die Rettung aus dem Vatikan!?“


JP

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