Joachim Petrick

Frag Lacher in den Bauch

04.01.2011 | 15:14

Thilo Sarrazins demoskopische Duftnotdurft.

Thilo Sarrazins demoskopische Duftnotdurft.

Thilo Sarrazins Ach unterm deutschen Dach
Thilo Sarrazin hebt "Ach Du  Pein!" hoch das demoskopische Bein.
Thilo Sarrazins demoskopischer Duftnotdurft Beipackzettel.

Thilo Sarrazin erfindet den Gestus des Veränderers. Was braucht es da noch Verändungen?

Thilo Sarrazin empfindet für seine Kritiker nur noch Verachtung.

Thilo Sarrazin arbeitet mit den Lügengeweben der Demoskopie, indem er diesen demoskopisch kühnen  Wagnisunternehmungen zu Lasten Dritter Seite, im Volksmund Lügen genannt, seine persönliche Duftnotdurft beipackt.:

"Demoskopisch komisch Hoch das Bein. Die Herren Sarrazins der Republik machen einen Haufen. Die Damen treten hinein. Hoch das demoskopische Bein Bein Bein. Ach wie schön ist die demoskopische pein. Hoch das bein. Wo laufen Sie denn demoskopisch angedockt, angepflockt?"

Thilo Sarrazin  tritt als ein Johannes, der Täufer neuer, bis dato nie dagewesener Kooperativen von Multiplikatoren/innen aus Netzwerken von Demoskopischen Instituten, Verlagshäusern, Öffentlich- Rechtlichen. Privaten Medien und parteiübergreifenden Küchenkabinetten von fremden Gnaden zu eigenen Auflagen-, Quoten-, Zoten- Gunsten, zu Lasten Dritter auf die deutsche Weltbühne, um mit demoskopischen Datensalat komisch hochgerüstet, einen Sozial- Roman namens
"Deutschland schafft sich ab" 
zu kreieren, der  Zeile für Zeile, von Hurra! Hurra! zu Hurra! - Rufen versammelter Jubel Hundertschaften auf Marktplätzen, Hallen eilend, zu Bocksgesängen anschwillt, von einzeln schrillen Gegenstimmen von Sarrazin Kritikassen befeuert, zum Medien- Thriller  zu spätrömisch- mitteleuopäischer Dekadenz  Ungarischer Gulasch Prägung und Predigt mutierend degeneriert.

 Thilo Sarrazin bietet  sich  in seinem FAZ eihnachts gar nicht Scherz Artikel :
Ich hätte eine Staatskrise auslösen können - FAZ.NET
25. Dez. 2010 ... Mein Buch hat sich bisher 1 2 Millionen Mal verkauft hat Der Bundeskanzlerin und dem Bundespräsidenten hätte man es... -
www.faz.net/.../Doc~E284A6AAD8F2741ACA8B0152EC9E45C59~ATpl~Ecommon~Sco..."

wohlgefällig als Reinigender Besen (RB)  an, der die Hirngespinst Gewebe  seiner Kritiker/innen zerstiebt, zersteubt, Seinesgleichen zur Freud.
 Und ist doch selber nur Hirngespinst in seinem kläglichen Versuch, den Muslimen mit türkischem Migrationshintergrund, aber bundesdeutschem Pass in zweiter, dritter Generation, zu erfinden, dass dieser in der glühenden bundesdeutschen Medienlandschaft beliebig im Sinne von Auflagenerhöhungen, Quotensteigerungen wohlfeil, willig wie unwillig, angreifbar zu Diensten an Wutbürger Fahrt gewinnt.

Solcher Art Hurra Jubel Thilo Sarrazins gab es vor allem im letzten Doppel- Jahrzehnt des Wilhelminischen Deutschen Kaiserreichs bis 1918, als es endlich reichsdeutschen Reedern, Kaufleuten, Glücksrittern, Hasardeuren des Weltsklavenmarktes gelungen war, das Deutsche Volk von der unabdinglichen Notwendigkeit deutscher Kolonien samt Schulden finanziertem Marine- Flottenprogramm, durch alle Reichstags Bänke Ränke mit den Rufen Kaiser Wilhelms II zu überzeugen.
"Ich bin ein Berliner", äähh das war ein anderer, das war JFK im Juni 1963 in Westberlin
Kaiser Wilhelm II Orginalton:
"Ich  kenne keine Parteien mehr Ich kenne nur noch deutsche Patrioten!"

Schom war ganz in der sprachlichen Dynamik eines Thilo Sarrazins, damals wie heute,  ein neues soziales Konstrukt als Massenphänomen in vollen Waggons in einem Zug gezeugt und schon geboren.

Das gab es zuletzt so nur, wenn auch ungemein brachialer und brutaler in der Endzeit der Weimarer Republik, als da parteiübergreifend, von links bis rechts der Jude, dem der  reichsdeutschem Pass mit den Nürnberger Rassengesetzen von 1935 schließlich, wie lange vorher von der NSDAP und deren Sympthisanten/innen angekündigt, durch Ausbürgerung von Amtswegen als Auftakt zu einem kollektiven Raun- und Raubzug (RR) gegen jüdisches Leben, Hab, Gut und Vermögen genommen ward.

Thilo Sarrazin ist beileibe kein Nazi, noch Neo- Nazi.
Thilo Sarrazin  ist aber umsomehr jene Sorte von Elite Erfindern sozlaer Kreatur- Konstrukte mit Massenpsychologischer Wirkung, die es so in der gesellschaflichen Wirklichkeit vor ihrer perfiden "Wach Auf!" Erfindung nicht wirklich gibt, weil da die Gesetze, gar demoskopisch lizensiert zugelassenen Verfahren noch davor stehen und standen.

Dass Thilo Sarrazins Buch zu einem solchen Auflagenerfolg wurde, ist zu allererst eine Frage an das berufliche Ethos, an die Tugenden bzw. deren Abwesenheit in den Großraumbüros der demoskopischen Institute und ihren Auftragebern in Regierungen, Ministerien, Behörden, Ämtern,  Parteien, Öffentlich-Rechtlichen wie Privaten Medien, Gewerkschaften, Kirchen, Verbänden, Stiftungen.

"An ihren demoskopischen Fragestellungen sollt ihr sie erkennen!"

Erst jetzt nach dem ungeheuren Erfolg des Thilo Sarrazin Buches
"Deutschland schafft sich ab" (1, 2 Millionen verkaufte Exemplare bis Ende 2010)

offenbart sich in Thilo Sarrazins FAZ- Weihnachtsartikel vom 24. Dezember 2010
"Ich hätte eine Staatskrise auslösen können"

das, was wir an Anmaßung, an Bestrebungen in Thilo Sarrazins Sinnen & Trachten zu fürchten haben.
 Nämlich nicht, dass Thilo Sarrazin mit Büchern und Reden Staatskrisen auslösen könnte, sondern, dass Thilo Sarrazin offensichtlich mit Gleichgeinnten danach trachtet, Optionen, Staatskrisen auslösen zu können, generalstabmäßig im offenen wie verdeckten Bunde mit bekannten und weniger bekannten auftraggebenden Mächten im Staate "Dänemark" als politische Krisen- Währung in Zeiten unermeßlicher Staatsverschuldung zu erproben.

An Thilo Sarrazins Wirken ist weniger der Inhalt seiner Reden noch Bücher brisant, sondern, das, was er demoskopisch mit ungenießbar aufbereitetem Datensalat munitioniert, ganz beiläufig, an Erfindungen sozialer Konstrukte ungehemmt als massenpsychologische Phänomen befeuert, ohne lösungsorientiert beim angeblich u. a. brisanten Thema Integration argumentativ eingehend, fragend wie antwortend,  zu verweilen..

Das hat für Thilo Sarrazin den menschlich vergänglichen Gewinn, dass Thilo Sarrazin nicht als unmittelbarer Hetzer in die Arenen der bundesdeutschen  Medien- Republik  zu steigen braucht. weil seine erfundenen sozialen Duftnodurft Konstrukte ohnehin wie von selber die Hetzer/innen aus allen politischen wie klerikalen  bildungsnahen, bildungsfernen Lagern, Milieus  im Für und Wider auf sich ziehen.

Thilo Sarrazin fällt zum angeblichen Unmaß seiner Kritikassen  Reaktionen  in bezeichnender Weise, ohne den Hauch eines Sinnen noch Trachten für weitergehende Gedanken zum Thema Integration, in seinem bereits erwähnten Faz- Weihnachtsartikel 2010
Goethes folgendes Wort aus dessen
„West-östlichen Divan“ ein:

„Alle Menschen groß und klein
Sinnen sich ein Gewebe fein,
Wo sie mit ihrer Scheren Spitzen
Gar zierlich in der Mitte sitzen.
Wenn nun darein ein Besen fährt,
Sagen sie es sei unerhört,
Man habe den größten Palast zerstört.“

Thilo Sarrazin hat sich sein Hirniges Spinngewebe von sozialer Duftnotdurft Angst in eigener Angelegenheit,  einen Tabubruch zu begehen, erfolgreich weggefegt und zerstört.

Thilo Sarrazin hat sich nun erst, zum selbsternannten Taburbrecher auserkoren, als soziale Figur des einschlägigen Verächters von Kritikern/innen in Toto neu erfunden.

"Soll uns nun im Namen Herrn Thilo Sarrazins, bei europäischer Welt- Gelegenheit, das Lachen vergehen?

Sollen uns die Worte, Silben im ungarischen- Gulasch Halse der Ungarischen EU- Präsidentschaft 2010 bis zum 1. Juli stecken bleiben?

Es ist Thilo Sarrazin selber, der einen Vergleich der deutschen Gegenwart mit der Weimarer Republik in seinem Faz- Weihnachtsartikel anstrengt, wenn er dort schreibt:
Zitat:
"Zornig war ich nur kurze Zeit. Dazu war das Verhalten jener Kritiker in Politik und Medien, die verurteilten, ohne gelesen zu haben, zu lächerlich. Stattdessen machte sich Verachtung in mir breit. Diese Verachtung sitzt mittlerweile tief. In Politik und Medien gibt es nach meiner Überzeugung heute keineswegs mehr, sondern eher weniger Zivilcourage und wirklich unabhängiges Denken als in der Weimarer Republik oder in den ersten Jahrzehnten der Bundesrepublik. Weh uns, wenn sich die Verhältnisse, in denen wir uns so behaglich und selbstgerecht aufgehoben fühlen, einmal zu unseren Ungunsten ändern sollten. Wir werden uns dann wundern über den überbordenden Opportunismus und die kriecherische Feigheit rings um uns."

Deshalb sollte sich Thilo Sarrazin an einem Vergleich messen lassen, der noch vor die Weimarer Republik in das Jahr 1914 vor Beginn des Ersten Weltkrieges zurückführt. damals ging es auch um "Die heissen Fragen" von Zugehörigkeitswächtern, die das deutsche Volk in Vaterlandslose Gesellen und deutsche Patrioten im Rahmen von Fragen und Antworten einer parteiübergreifend, scheinbar klassenlosen, Verdeckungsdebatte führten, nämlich, statt über die Frage, ob das Deutsche Kaiserreich Kolonien, samt Marine Flottenbauprogramme, braucht und dafür einen militärischen Weltenbrand riskiert, eher die Tacheles Frage zu debattieren, ob es nicht hohe Zeit war, sich von den kolossal kolonialen Schulden- Lasten der Staaten zu Gunsten Weniger Unternehmen und Privatiers zu befreien, endlich ein multinationales Konzept der Ent- Kolonialisierung zu fordern und zu fördern?

Ganz in dieser unseligen Tradition der Verdeckungsdebatten in den Vortagen  des Ersten Weltkrieges, bricht nun Thilo Sarrazin eine Verdeckungsdebatte über
"Deutschland schafft sich ab"
vom Zaum, unter der unterirdisch, medial abgehängt, eine  forlaufende Debatte  in Zeiten von Klimawandel, -katastrophen, Weltfinanzkrisen, Weltarbeitslosigkeit, Hunger, Elend allerorten in der Welt, über die Frage unabdinglich in den Raum gestellt ist, wieviel mehr an Belastungen können, finanziell besser ausgestattete, Sozialsysteme der G 8 bis G 20  Staaten zu Gunsten der Klima- , Katastrophen-, Bürgerkriegsflüchtlinge in der Welt tragen, indem sie ihre Grenzen für diese armen, vertrieben, aufgetört traumatisierten  Menschen offen halten?

Deshalb erscheint mir, auf dem Hintergrund seines eigenen Fiasko Faktor Vergleichs unserer deutschen Gegenwart mit der Weimarer Republik, die von Thilo Sarrazin angeschobene Debatte selber wie eine Ablenkungsebatte unter dem Motto:

 "Thilo Sarrazin und seine demoskopische Duftnotdurft"

Trägt die Sprache des Un- Kultur Euro- Währungs- Kraches mit Verachtungs Halbwertzeit nun den Namen
"Thilo Sarrazin"?

Löst Thilo Sarrazin eine Welt- Kultur- Euro- Teuro Währungskrise aus?

JP

siehe:

Ich hätte eine Staatskrise auslösen können - FAZ.NET
25. Dez. 2010 ... Mein Buch hat sich bisher 1 2 Millionen Mal verkauft hat Der Bundeskanzlerin und dem Bundespräsidenten hätte man es... - hier klicken.
www.faz.net/.../Doc~E284A6AAD8F2741ACA8B0152EC9E45C59~ATpl~Ecommon~Sco...

www.faz.net/s/RubCF3AEB154CE64960822FA5429A182360/Doc~E284A6AAD8F2741ACA8B0152EC

 
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Kommentare
Joachim Petrick schrieb am 04.01.2011 um 20:34
ergänzt:

Es ist Thilo Sarrazin selber, der einen Vergleich der deutschen Gegenwart mit der Weimarer Republik in senem Faz- Weihnachtsartikel anstrengt, wenn er er schreibt:
Zitat:
"Zornig war ich nur kurze Zeit. Dazu war das Verhalten jener Kritiker in Politik und Medien, die verurteilten, ohne gelesen zu haben, zu lächerlich. Stattdessen machte sich Verachtung in mir breit. Diese Verachtung sitzt mittlerweile tief. In Politik und Medien gibt es nach meiner Überzeugung heute keineswegs mehr, sondern eher weniger Zivilcourage und wirklich unabhängiges Denken als in der Weimarer Republik oder in den ersten Jahrzehnten der Bundesrepublik. Weh uns, wenn sich die Verhältnisse, in denen wir uns so behaglich und selbstgerecht aufgehoben fühlen, einmal zu unseren Ungunsten ändern sollten. Wir werden uns dann wundern über den überbordenden Opportunismus und die kriecherische Feigheit rings um uns."

Deshalb sollte sich Thilo Sarrazin an einem Vergleich messen lassen, der noch vor die Weimarer Republik in das Jahr 1914 vor Beginn des Ertsen Weltkrieges zurückführt. damals ging es auch um Die heissen Fragen von Zugehörigkeitwächtern, die das deutsche Volk in Vaterlandslose Gesellen und Patrioten im Rahmen von Fragen und Antworten einer parteiübergreifend, scheinbar klassenlosen, Verdeckungsdebatte führten, nämlich, statt über die Frage, ob das Deutsche, Kaiserreich Kolonien, samt Marine Flottenbauprogramme braucht und dafür einen militärischen Weltenbrand riskiert, eher die Tacheles Frage zu debattieren, ob es nicht hohe Zeit war, sich von den kolossal kolonialen Schulden- Lasten der Staaten zu Gunsten Weniger Unternehmen und Privatiers zu befreien, endlich ein multinationales Konzept der Ent- Kolonialisierung zu fordern und zu fördern?

Ganz in dieser unseligen Tradition der Verdeckungsdebatten in den Vortage des Ersten Weltkriege, bricht nun Thilo Sarrazin eine Verdeckungsdebatte über "Deutschland schafft sich ab" vom Zaum, unter der unterirdisch, medial abgehängt, eine forlaufende Debatte in Zeiten von Klimawandel, -katastrophen, Weltfinanzkrisen, Weltarbeoislosigkeit, Hunger, Elend allerorten in der Welt, über die Frage unabdinglich in den Raum gestellt ist, wieviel mehr an Belastungen können die Sozialsysteme der G 8 bis G 20 Staaten zu Gunsten der Klima- , Katastrophen-, Bürgerkriegsflüchtlinge in der Welt tragen, indem sie ihre Grenzen für diese armen, vertriebenen Menschen offen halten?

Deshalb erscheint mir, auf dem Hinterrund seines eigenen Fiasko Faktor Vergleichs unserer deutschen Gegenwart mit der Weimarer Republik, die von Thilo Sarrazin angeschobenen Debatte selber wie eine Ablenkungsebatte unter dem Titel:
"Thilo Sarrazin und seine demoskopische Duftnotdurft"
apatit schrieb am 04.01.2011 um 20:51
J.P. ich wünsche Ihnen ein gesundes neues Jahr und wenn die Zeit es zulässt, auch ein paar Antworten von mir. " Die Erde ist ein gebildeter Stern mit sehr viel Wasserspülung " E. Kästner, dass fällt mir zu T.S. ein.
Joachim Petrick schrieb am 04.01.2011 um 22:07
@apatit

"" Die Erde ist ein gebildeter Stern mit sehr viel Wasserspülung "
E. Kästner, dass fällt mir zu T.S. ein"

Das ist ein wunderbar zündendes Motto für unser neues Jahr 2011.
Danke!

Ihnen auch "Alles Gute und Gesundheit, samt Wohlgefühlen im neuen Jahr.
poor on ruhr schrieb am 05.01.2011 um 20:00
Lieber J.P.,

Alles Gute für 2011!

Zum Blog:

Danke. Gerne gelesen. Un solchen Themen bin ich wirklich solidarisch mit Dir! ;)

Herzliche Grüße

por
Joachim Petrick schrieb am 05.01.2011 um 21:47
Lieber por,
auch Dir Alles Gute und vor allem Gesundheit im Neuen Jahr 2011

tschüss
Jochen
claudia schrieb am 06.01.2011 um 07:42
"Deutschland schafft sich ab"

Warten wir noch zwei, drei Bankenrettungen und EU-Finanzkrisen ab, dann wird der Bundestag eine Abteilung der Deutschen Bank sein.
Insofern hat Sarrazin sicher recht.
Joachim Petrick
Hamburger, begeistert vom Theater Stadtgefluester, 66-71 in Westberlin gelebt, 1982-89 Beliner Maueröffner, Sympathisant"Tanzender Lachoffensive", bin fuer spontane Humortests im Oeffentlichen Nahverkehr.
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