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Kultur : Unser verzauberter Sterntaler Bundespräsident Christian Wulff

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Unserem lieben Bundespräsidenten, Christian Wulff und Gemahlin zum Trost im Advent folgende Kunde aus Philosophen Munde:
"Ist die Not am größten, naht auch schon die Rettung!" (Friedrich Hölderlin (1771- 1845)


Denn die märchenhafte Verheißung besagt:
"Fragt die Gebrüder Grimm, es ist alles nicht so schlimm!"
"Nicht verzagen, Märchen fragen!"
"Alles wird gut!"

Es war einmal ein kleiner Junge, namens Christian Wulff, dem waren erst früh der Vater, dann die kranke Mutter gestorben, und der kleine Christian war so arm, daß er kein Kämmerchen mehr hatte, darin mit seiner kleinen Schwester zu wohnen, und kein Bettchen mehr hatte, darin zu schlafen, und endlich gar nichts mehr als die Kleider auf dem Leib und ein Stückchen Brot in der Hand, das ihm ein mitleidiges Herz unter den Freunden seiners verstorbenen Vaters geschenkt hatte. Christian war aber gut und fromm. Und weil er und seine kleine Schwester so von aller Welt in Niedersachsen verlassen waren, gingen sie im Vertrauen auf den lieben Gott hinaus ins Feld. Da begegnete ihnen ein armer Mann, der sprach:
"Ach, gebt mir etwas zu essen, ich bin so hungerig."
Christian reichte ihm das ganze Stückchen Brot und sagte:
"Gott segne dir's",
und ging mit seinem kleinen Schwesterlein weiter. Da kam ein Kind, das jammerte und sprach:
"Es friert mich so an meinem Kopfe, schenk mir etwas, womit ich ihn bedecken kann."
Da tat Christian seine wärmende Mütze ab und gab sie ihm. Und als sie noch eine Weile gegangen waren, kam wieder ein Kind und hatte kein Leibchen an und fror: da gab Christian ihm seins; und noch weiter, da bat eins um ein Hosen Röcklein, das gab Christian auch von sich hin. Endlich gelangte sie in einen Wald, und es war schon finster und dunkel geworden, da kam noch eins und bat um ein Hemdlein, und der fromme Christian dachte:
"Es ist dunkle Nacht, da sieht dich niemand, du kannst wohl dein Hemd weggeben",
und zog das Hemd ab und gab es auch noch hin. Und wie Christian so stand, sein Schwesterlein neben sich an der Hand, und beide gar nichts mehr hatten, fielen auf einmal die Sterne vom Himmel, und waren lauter blanke Taler; und ob er gleich sein Hemdlein und das seines Schwesterlein weggegeben, so hatte Christian für sich und sein Schwesterlein ein neues an, und die waren vom allerfeinsten Linnen. Da sammelten Christian für sich und sein Schwesterlein die Taler hinein und war, wie wundersam, von Zauberhand, mit seinem Schwesterlein geborgen und reich für sein Lebtag.
Und wenn Christian und seine Schwester nicht gestorben sind, wo Gott vor sei, fallen Christian, inzwischen mit einer wunderbaren zweiten Fee verehelicht, ohne dass er auch nur eine Bitte , ein Wort äußern muss, wie von Zauberhand, ungezählte Sterntaler vom Himmelszelt in sein Hemdelein.
So isses, so soll es sein:
"Frohe Adventszeit"

JP

PS:
Ein Schelm, wer da meint, Christian Wulff ziehe, weiterhin vom Sterntaler Segen aus Kindertagen selig verzaubert, in politischen Ämtern, wie jetzt als Bundespräsident, seinen Freunden, Ziehvätern, einladend lächelnd, das letzte Hemd ab und aus, weil er ihnen Gleiches an Sterntaler Segen, vom Himmelszelt erbetend, wünscht, wie es ihm selber und seinem Schwesterlein, dereinst arm dran, so wundersam widerfahren war?

Denn wisset, Christian Wulff kämpft seit Sabine Christiansens Tele Tagen an vorderster Front gegen jede Art von Seilschaften, Amigo- Netzwerke, BeraterTrusts vom Schlage Roland Bergers, Mc Kinsey, in unserer Republik, die in Ministerien, Staatskanzleien, für Millionen Honorare und sonst nix, ein und aus gehen. Christian Wulff will all dieses nicht, Christian Wulff will nur wahre Freunde/innen in der Freude über wundersamen Sterntaler Segen.

siehe:

www.welt.de/print/die_welt/kultur/article13777985/Steig-ab-bevor-das-Pferd-tot-ist.html

Manfred Bissinger| 21.12.2011
Steig ab, bevor das Pferd tot ist

Christian Wulff brauchte niemals Seilschaften. Das garantiert ihm heute Unabhängigkeit.

"Besser die Wahrheit",
Christian Wulff u. Hugo- Müller Vogg , Interview Buch 2007 zum niedersächsischen Landtagswahlkampf, mit
ca. 43. 000.- €, angeblich ohne Wissen von Christian Wulff. von Carsten Maschmeyer gesponsert, der im Buch auch als Christian Wulff Freund und Chef des Finanzdienstleisters AWD von nebenan erwähnt wird

Dieser Beitrag gibt die Meinung des Autors wieder, nicht notwendigerweise die der Redaktion des Freitag.