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Frieden – Wie geht das?

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Meine Frau weint

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Politik : Was Monarchien, Klerus der Kommunismus, ist der FED, EZB das Kapital?

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"Ein Gespenst geht um in der Welt"
Nicht schon wieder.
Der Gespenster hat die Welt genug gesehen, oder?

Ein Gespenst geht um in der Weltwirtschaft, es ist in aller Munde in jeder Politiker Runde, das Gespenst ist nicht der Kommunismus des 19. Jahrhunderts, das Gespenst unseres 21. Jahrhunderts ist das Kapital,das nicht erst, wie ab dem 18 Jahrhundert geschaffen werden musste, sondern üppig vorhanden, vagabundierend, entsteuert ungeheuer unterwegs ist,

das erwartet wird, das sich u. a. schlägt, das sich verträgt, dem glamourös hofiert wird, das Kapital, das abhanden kam, nun fehlt, das Kapital, das kreditfinanziert in beharrlichen Spekulationen heilllos bis ins Verderben, Schulden hochtreibend, gebunden, niemals war mehr wieder gefunden.

Allerorten kracht überganglos in deregulierten Weltfinanzmärkten, die unsichtbare Hand, die Adam Smith als die prinzipiell treibende Kraft allen Wirtschaftens so eingehend beschrieb, unübersehbar ins Land, als sollte Adam Smith auf "Deubel komme heraus" endlösend für alle Zeiten dementiert werden.

Was lief, was läuft da mit den Mechanismen des Kapitals schief, was läuft mit und durch das Kapital aus dem Lot?

Haben sich Zentralbanken, die FED, EZB u. a. der G 20 Staaten im Bunde mit den Global Finanzplayern, Goldman Sachs, Stanley Morgan, Deutsche Bank, Barclays Bank u. a. im Bunde mit privatbanknahen Rating Agenturen, zu einer heiligen Allianz verschworen, der globalen Realwirtschaft, von Krise zu Krise, von Landesfall zu Landesfall, das Wasser abzugraben, um deren Akteuren/innen die alte Furcht vor dem Herren, den Despotien alter Ordnung aus grauenhaft vorindustrieller Piratenzeit wieder wie neu einzubleuen?

Ist es nicht aufschlussreich, ist es nicht bemerkenswert, dass bei all diesen monströsen Gefahrenlagen an den Internationalen Finanzmärkten, ungeachtet fortlaufender Weltfinanzkrisen, nachwievor die
"Unberechenbarkeit der Märkte"
als unveräußerliches Heiiges Prinzip von bestimmter Seite hochgehalten, heikel eitel elitär genährt wird?

Wer sind nun diese Akteure, die sich in einer Heiligen Allianz des Prinzips der Unberechenbarkeit der Märkte verschworen haben, indem sie diese Unberechenbarkeit der Märkte als die von Adam Smith identifizierte, postolierte unsichtbare Hand in der Ökonomie ausgeben?

Adam Smith wußte mit seinem Prinzip von der unsichtbaren Hand, die scheinbar ehernen Grundfesten despotischen Wirtschaftens durch eine fundiert wissenschaftlich gezielte "Verrätselung" zu Lasten der fortbestehenden despotischen Bestrebungen und Tendenzen in der damaligen Wirtschaft nachhaltig zu erschüttern.

Geht es heute darum, die einst scheinbar ehernen Grundfesten despotisch willkürlichen Wirtschaftens durch eine Umdeutung des Adam Smith Prinzips von der unsichtbaren Hand, in deren alten heillos gesellschaftlich bizarr hochgerüsteten Festungs- Stand zu versetzen?

Wer ist an dieser medial befeuerten Umdeutung des Adam Smith Prinzips der unsichtbaren Hand beteiligt?

Sind es unter anderen:

Die EZB, FED, IWF, Weltbank im Bunde mit den Rating Agenturen, die als Moneten- Monster- Kraken unserer Zeit global unterwegs sind?

Eine Frage an den Sinn und die gegenwärtige Praxis der Zentralbanken, Bundesbank, EZB, FED, IWF, Weltbank.

Tatsache ist, das neue Rettungsschirm- , IWF- Geld für Griechenland, dient allein dazu, durch eine Neuschuldenaufnahme Griechenlands, die Tilgungsraten und Zinsen für staatliche Altschulden in Form vorheriger hochverzinslicher Staatsanleihen zu bedienen, darunter Finanzierungsgelder für überdimensionierte Rüstungsprojekte der NATO in Griechenland, an denen deutsche Konzerne massgeblich beteiligt sind.

Die EZB läßt sich dabei ebenfalls aus der Neuverschuldung Griechenlands reichlich und fett bedienen, damit die hochverzinslich griechischen Staatsanleihen in den EZB Safes weiter finanziell prolongiert, gewinnbringend für die EZB unterfüttert, bleiben und werden.
Die griechische Volkswirtschaft und Gesellschaft sieht von der nun anstehenden Neuverschuldungstranche Griechenlands in Höhe von ca. 11 Milliarden € aus dem Euro- Rettungsschirem, dem IWF nichts.

Was für eine allgemein vagabundierende Perversion der globalen wie lokalen Finanzindustrie, die scheinbar und wirklich politisch unabhängige Zentralbanken für Währungsräume, Länder geschaffen hat, damit diese frisch gedrucktes billiges Geld, sagen wir zu einem Prozentsatz von 1. 25 % (EU) an Privatbanken ausleihen, das diese zu hohen Zins- Marktpreisen, je nach Rating Agentur Bewertungen, sagen wir einmal zwischen 3 bis 12 % teuer an Staaten weitergeben, indem sie deren Staatsanleihen, wie im Fall Griechenland, hochverzinst zum gröten Teil aufkaufen.
Seit ein etlichen Jahren sind aber selbst Privat- Banken, Versicherungen, private und staatliche Pensionsfonds nicht mehr bereit, die hochverzinsten Staatsanleihen im Euro- wie Dollar- Währungsraum in Toto aufzukaufen.

Da kam es zum Sündenfall, zuerst der FED, dann der EZB, indem diese die unverkäuflich hochverzinslichen Staatsanleiehen der Staaten ihrer Währungsraüme aufkauften.
Im Fall Griechenlands hat die EZB inzwischen hochverzinsliche Staatsanleihen in der Höhe von ca. 80 Milliarden € aufgekauft und verdient sich bis auf Weiteres an diesen dumm und fett.

Zu welchem weiterfühenden Zwecke, zu wessen Behufung eigentlich?,
doch nicht etwa des
"Gott sei bei uns" des Teufels gar?

Dabei sind bei dem ganzen monetären Kanibalismus an den Internationalen Finanzmärkten weniger die Rating Agenturen das Problem, wie dieses gerne gegenwärtig unterstellt wird, sondern die heillose Praxis der Zentralbanken, der EZB; FED, weil diese, ohne die Sinnhaftigkeit von Staatsanleihen einzelner Staaten, Banken und Marktteilnehmer/innen zu begutachten, gleichermaßen für Infrarstrukturmaßnahmen in bestimmten Regionen im Bereich Gesundheit, Vorsorge, Bildung, Ausbildung, Arbeitsmarktpolitik wie Rüstungsprojekte ein prekär gleichermaßen hochgestuftes Rating unwidersprochen durchwinken.

Wozu sind denn Zentralbanken da?,

Sind denn Zentralbanken nur dazu da, Privatbanken, Versicherungen, Finanzdienstleister mit billgen Geld zu versorgen, oder Staaten mit mindestens ebenso preiswertem Geld für begutachtet sinnvolle Projekte im Bereich Gesundheit, Bildung, Ausbildung, Arbeitsmarktpolitik, Sicherheit der Bürger/innen, von der Wiege bis zur Bahre, zu versehen?

Entpuppen sich die Zentralbanken, die EZB, FED nicht mehr und mehr über die Aushebung von Rettungswerken, Rettungsschirmen für die Finanzindustrie zu der monströs monetären Krake, die die Zivilgesellschaften aussaugt, die sie einst in Gestalt der Willkür von Despoten, Diktatoren, Warlords, Monarchien, darunter in Form des sogenannten real- existierenden Sozialsmus mit seiner heillosen Planwirtschaft nach Einheits- Parteien- Politbüro Gutsherrenart bekämpft?

Ist so gesehen die griechische Finanztragödie das Menetekel an der Wand, das unabweisbar von der Perversion der gegenwärtigen Praxis der Zentralbanken, EZB, FED, IWF, Wetbank im Bunde mit den privatbanknahen Rating Agenturen kündet?

Frage:
"
Fressen sich EZB, FED, IWF, Weltbank an Griechenland fett?"

Kennt die Antwort auf diese Frage nur der monetäre Wind, das Himmlische Kind der Weltfinanzindustrie, oder doch etwa der Internationale Strafgerichtshof in Den Haag mit dem Anklagepunkt:

"Vorsätzlich betriebenes Organisationsverschulden der G- 8, gar G- 20 Staaten im Bereich nationaler und internationaler Finanzstrukturpolitik?

JP

Dieser Beitrag gibt die Meinung des Autors wieder, nicht notwendigerweise die der Redaktion des Freitag.