Joachim Petrick

Frag Lacher in den Bauch

19.03.2010 | 20:18

zu Guttenberg im steilen Auftrieb seines Absturzes?

zu Guttenberg im steilen Auftrieb seines Absturzes?,

als sei er der unerzogen fluguntaugliche Sohn des Ikarus.

Bundesverteidigungminster Karl- Theodor zu Guttenberg im abebbenden Rausch seines rasenden

„Schweig still! Stillgestanden"!

Je heilloser Karl- Theodor zu Guttenbergs Lage, desto unheilschwangerer seine Sprachregelung als Kriegsminister.

Vom Bundesverteidigungsminister zum deutschen Kriegsminister geschrumpft, trumpft Karl- Theodor zu Guttenberg rasend auf der Stelle vor seiner aufgestellten Wand knallweich harter Sprachregelungen, die posaunend trippelnd trutzig elegant auf "Lug & Jauche komme heraus" umtänzelt, um Nachfragen mit wuchtiger Gewissheit abzuschmettern, wie:
„Ich brauche als Spross alten Adels derer von und zu Guttenberg beim Karrirere Lauf nicht weiter zukommen, der Wahrheit auf drei Zoll nicht näher zu kommen, um zu wissen, dass ich, ohne Karriereleiter wie am Schnürchen meiner Ahnen Perlenreihe laufe.

Da reicht es, dass ich frischwärts, Adrenalin gesteuert, auf der Stelle rasend trippelnd tretend im Bundeswehr- Garten mit dem Abwehr- Nahkampf- Spaten in den Personal Rabatten Beeten Unkraut jäte, als sei der von der Firma Eden."

Karl- Theodor zu Guttenberg hat doch, in der Minute seines Amtsantritts als Bundesverteidigungsminister, zum Kriegsminister erst gewendet dann geschrumpft,

"wo geht es zur Front"

bauernschlau,

wie schlitzohrig Manager hellhörig,

Adel frohlockend aufgetrumpft,

vermeint,

wenn er sich von Amtswegen durch seinen Generalinspekteur der Bundeswehr, Wolfgang Schneiderhan, kurz nach Amtsantritt, schriftlich bestätigen lasse, dass ihm relevante Unterlagen, aus Gründen der Geheimhaltung, zum Fall der Bombardierung der zwei Tanklastzüge bei Kundus in Afghanistan nicht vorgelegt wurden, als ob er weisungsgebunden im niederen Range eines Gefreiten wäre, dass die Öffentlichkeit nicht merkt, dass er als weisungsbefugter Dienstherr und Minister pflichtvergessen keine Unterrichtung durch den Generalinspekteur der Bundeswehr, Wolfgang Schneiderhan, über die wirkliche Bundestags- Beschluss- , Befehls- und Gefahrenlage bei Kundus verlangt habe,

Irrt der Herr zu Guttenberg seeeehhhrrr!,

wie ihm im April 2010 die Mitglieder des Parlamentarischen Untersuchungsuausschusses (PUA) bei seiner Anhörung als Bundesverteidigungsminister aufgeschlossen versichern werden.


Je stürmischer die politische Gesamtlage, desto windschiefer die Sprachregelungen der schwarz- gelben Bundesregierung, die bruchlos auf dem fragilen Treib- Sand schwarz- roter Regierungs- Beschlüsse vom August 2009, hinsichtlich der Umorganisation und Neuorientierung des Afghanistan Einsatzes der Bundeswehr in Afghanistan, auf weiteren Sand gebaut.

Inzwischen erinnert der entlassene Generalinspekteur der Bundeswehr, Wolfgang Schneiderhan offensiv, wie vorwärts gerichtet, die Öffentlichkeit, wie die deutsche Regierungspolitik von schwarz- rot bis schwarz-gelb daran, dass er bei seinem verordneten Großen Zapfenstreich zum Abschied bereits verkündet habe, er sei froh, nun aus der Loyalität zum Minister der Verteidigung entlassen, nun Mut zur Wahrheit, zur Klarheit des weiter gefaßten Soldatengesetzes greifen kann.

Was er hiermit tue und nicht ruhe, noch raste, bis die deutsche Öffentlichkeit sich erweicht, zu begreifen, dass Karl- Theodor zu Guttenberg bei seinem Amtsantritt als Bundesverteidigungsminister in jeder Hinsicht umfassend über den Com- ISAF- Bericht der NATO, wie Rote Kreuz Bericht, nicht nur von ihm informiert wurde, sndern auch direkt vom Nato- Oberkommandierenden in Afghanistan, dem US- General Christle, aber als nicht unterrichtet gelten wollte.


Dass der Bombeneinsatz gegen die zwei Tanklastzüge bei Kundus auf Befehl des Oberst Klein, unter dem nachhaltigem Druck der KSK vor Ort in Afghanistan, im vollen Einklang mit der Bundesregierung, voran Bundeskanzlerin, Angela Merkel, gemäß der schwarz- roten Regierungs- Beschluss- Lage vom August 2009 unter dem Damoklesschwert der Ausrufung des Ernstfalles durch die NATO am 12. September 2001 nach Nine Eleven Ground Zero, geschah.

Je unhaltbarer die Gefechts- Lage des Kriegsministers Karl- Theodor zu Guttenberg von schwarz- rot- gelben Regierungs- Beschluss- Gnaden, desto haltlos wie unerträglicher seine Drogen Drobs- Sauren, Adrenalin gesteuerten, Sprachregelungen im rasenden

„Schweig still! Stillgestanden!"

der schwarz-gelben Regierungspolitik von Bundeskanzlerin, Angela Merkel.

JP

 
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Kommentare
Joachim Petrick schrieb am 19.03.2010 um 21:28
www.zeit.de/newsticker/2010/3/19/iptc-hfk-20100319-81-24269010xml

Konflikte
Zu Guttenberg: «Ich bin ganz entspannt»
Berlin (dpa) - Verteidigungsminister Karl-Theodor zu Guttenberg will zu den jüngsten Vorwürfen in der Kundus-Affäre vorerst nicht detailliert Stellung nehmen. Er werde sich im Bundestags- Untersuchungsausschuss äußern, sagte der Minister in Berlin. Dort soll zu Guttenberg am 22. April auftreten. Ex-Generalinspekteur Wolfgang Schneiderhan und der frühere Staatssekretärs Peter Wichert hatten den Minister gestern schwer belastet. Zu Guttenberg sagte dazu, er sei ganz entspannt.
Joachim Petrick schrieb am 19.03.2010 um 21:38
siehe auch:

www.rundschau-online.de/html/artikel/1268991434615.shtml

„Verdacht auf Kriegsverbrechen“
Von Claudia Lepping, 19.03.10, 18:56h, aktualisiert 19.03.10, 19:16h

Guttenberg in Kritik: „Schnell einen Sündenbock gesucht“
Chronologie: Die Causa Kundus – wer sagte wann was?
Kundus-Affäre: „Für sein Urteil selbst zuständig“
Video: Schneiderhan widerspricht Guttenberg

JP
misterl schrieb am 19.03.2010 um 21:56
Die Begleitmusik zum Untersuchungsauschuss...

Ehemaliger Nutzer schrieb am 19.03.2010 um 23:00
auf der Stelle trumpft JUNGER Adel nicht. Das Junkertum ist auf Gedeih und Verderb weisungsgebunden der springenden Bildbohlenwelt ausgeliefert. Erheiternd ist das die Bildbohlenwelt diese öffentlichen Exzesse kaum wahrnimmt. Schwarz-Gel verliert im Wahn um Macht den Verstand. Also lass 'ma den lütten Franken in seiner Guido Masche so weitermachen. Das ist eine Werteregierung.
Joachim Petrick
Hamburger, begeistert vom Theater Stadtgefluester, 66-71 in Westberlin gelebt, 1982-89 Beliner Maueröffner, Sympathisant"Tanzender Lachoffensive", bin fuer spontane Humortests im Oeffentlichen Nahverkehr.
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