Also, ich behaupte einmal ganz frech, ja, Mathematik ist eine Wissenschaft. Warum?
Nehmen wir einmal an, ich benötige für ein Ergebnis die binomische Formel. Ich kann sie anwenden, auf Papier, in einer Tabellenkalkulation, oder sonstwie. Trotzdem erhalte ich immer das gleiche Ergebnis.
Mathematik kennt keine Nebenwirkungen, oder kann sich jemand vorstellen, dass nach der Berechnung einer binomischen Formel als Nebenwirkungen ungewollt Ergebnisse einer schweren Integralrechnung und/oder einer leichten Subtraktion auftreten?
Zu Risiken und Nebenwirkungen fragen Sie niemals hypersensibilisierte Studenten ... auch wenn diese sich als Wissenschaftler dünken.