luggi

go raw now

03.12.2011 | 21:52

Ist Mathematik eine Wissenschaft?

Also, ich behaupte einmal ganz frech, ja, Mathematik ist eine Wissenschaft. Warum?

Nehmen wir einmal an, ich benötige für ein Ergebnis die binomische Formel. Ich kann sie anwenden, auf Papier, in einer Tabellenkalkulation, oder sonstwie. Trotzdem erhalte ich immer das gleiche Ergebnis.

Mathematik kennt keine Nebenwirkungen, oder kann sich jemand vorstellen, dass nach der Berechnung einer binomischen Formel als Nebenwirkungen ungewollt Ergebnisse einer schweren Integralrechnung und/oder einer leichten Subtraktion auftreten?

Zu Risiken und Nebenwirkungen fragen Sie niemals hypersensibilisierte Studenten ... auch wenn diese sich als Wissenschaftler dünken.

 
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Kommentare
Richard der Hayek schrieb am 03.12.2011 um 22:06
Wenn eine Wissenschaft nebenwirkungsfrei sein muß, dann gibt es nur die Mathematik.
Schon wieder schlauer geworden, die Community hier bildet unheimlich.
luggi schrieb am 03.12.2011 um 22:16
Danke für die Stachbuben.
Wenn nur Mathematik für dich eine Wissenschaft ist, dann ist das dein Problem ... oder du hast mehr als nichts verstanden.
Richard der Hayek schrieb am 03.12.2011 um 22:34
Auf mich loslegen, auch wenn ich nicht bei einem Reizthema was schreibe ?
Manche von euch haben mich ziemlich über, was ?
luggi schrieb am 03.12.2011 um 22:47
mal außerhalb des Protokolls

ich finde immer einen Unterschied zwischen Fragen und Provokationen
Richard der Hayek schrieb am 03.12.2011 um 22:57
Sie schreiben, Mathematik ist Wissenschaft, es hat keine Nebenwirkungen.
Ich nehme das auf, oben zu lesen.
Ich habe nie behauptet, nur Mathematik wäre eine Wissenschaft. Nur Ihre Anregung zu einer kleinen, harmlosen Spitze aufgenommen, mir nichts dabei gedacht.
dann heißt es gleich: wenn nur..., die Unterstellung einer ziemlichen Dummheit, und mehr als nicht verstanden, klingt auch nicht so entspannt.

gruss rdh
luggi schrieb am 03.12.2011 um 23:19
"nichts dabei gedacht"
sry
nichts für ungut für das Denkvermögen

Ich habe nie behauptet, dass du ein Mensch bist, der auch mal pullern muss.
h.yuren schrieb am 04.12.2011 um 10:23
wie kannst du die mathematik als wissenbschaft überhaupt in frage stellen, lieber luggi?
wusste doch schon der alte galilei, dass die natur mathematisch verfasst ist. also alles. auch du und ich.
DandelionWine schrieb am 13.12.2011 um 15:31
Du bist schrecklich unpräzise, lieber bloggender Maulwurf. Es gibt nicht eine binomische Formel, sondern drei... und Du erhältst nicht immer gleiche Ergebnis, sondern das Ergebnis wird davon abhängig, welche Zahlen Du für Variablen ansetzt.

Das mit Nebenwirkungen... haste Lust auf ein bisschen Experimentieren? Nimm mal anstatt Variablen z.B. komplexe Zahlen... nee, Quatsch, das ist schon extrem, ich will gar nicht wissen, wie es dann in der Gaußebene aussieht... okay, machen wir es einfach: Nimm mal anstatt Variablen transzendente Zahlen (aber keine Bezeichnungen wie "Pi" oder "eulerische Zahl", sondern die Zahlen selbst, und zwar ohne zu runden)... wegen Nebenwirkungen lache ich mich schon jetzt schlapp. ;) :)

Mathematik ist Poesie pur, gell?

Lara/Ex-Fahrenheit 451
luggi schrieb am 24.03.2012 um 20:51
Ätsch, Allererster mit einem Blogeintrag zum Thema Binomische Formel. Bisher sind nur 3(drei) ermittelt. Ich denk mal, angesichts der Unermesslichkeit des Weltalls und der wahrscheinlichen Unermesslichkeit der Mathematik schlummern bestimmt noch weitere binomische Formeln ... in der ... wie soll ich schreiben, mathematischen Welt der Wahrscheinlichkeitstheorie.

Wahrscheinlich wird es unwahrscheinlich sein, dass Verleger JA die Perspektiven seines Verlags mit der Wahrscheinlichkeitstheorie berechnen oder ein Orakel befragt.

Einige Glaskugelverstehende sehen sich in ihrer Voraussicht bestätigt, dass ... aber geht selber selbst zu diesen Fachkräften, an denen es in GER nicht mangelt.
luggi
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