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Neben anderen, aber wenigen Gazetten, steht die SZ sowohl in meinem Browsercache als auch in den Lesezeichen meines Firefox. Das heißt, in regelmäßigen Abständen besuche ich das Onlineangebot der SZ. Dort erschien ein Artikel, der die Verwertungskette von Schwein 05049 in Bildern aufzeigt. Der Bildband wurde von der niederländischen Designerin Christien Meindertsma erstellt. Der guardian verfasste zu dem Bildband einen interessanten Artikel und eine kleine Fotostrecke zu den Bildern.
Resümierend bleibt festzustellen. Für mich erhärtet sich immer mehr der Verdacht, dass eines der Hauptziele billiger Massentierhaltung die Versorgung der Industrie mit "Rohstoffen" ist. Billige Schweine für preiswerte Patronen. Toll. Links ist das nicht. Und auch nicht menschlich.
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"Und auch nicht menschlich." Warum nicht? Gier ist ein Faktor der eine Verhaltensweise charakterisiert die nur bei zwei Arten auf dieser Welt vorkommt, homo sapiens und unseren nächsten Verwandten.
"Links ist das nicht." Was ist in diesem Zusammenhang Links? Eine ökologisch und nachhaltige Tierzucht? Vielleicht entspräche das einem linken Wirtschaftspolitischen Feld. Wie auch immer, aber solange Agrarsubventionen nach dem bekannten "Wer viel hat, bekommt noch mehr" Prinzip verteilt wird, solange werden günstige Kugeln und Schnäppchen-Lakritze aus gequältem Tier hergestellt. Lese grad im Lodisch molekulare Zellbiologie etwas über Signaltransduktion. Die Stoffe, die da aufgelistet werden, bei Stressindikation in Zellen von Säugetieren, da willste gar nichts mehr vom Schwein, Rind und Co. |
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vor ein paar tagen sah ich im supermarkt 1300gramm kotletts für 5,90 €uro. Vielleicht wars ja so billig weil sowiel Pinsel und Patronen gebraucht werden..., wir essen scheinbar nur den Abfall, das was die Verwertungsindustrie übrig lässt.
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Schweinefett für Patronen - das hat mal fast das Empire gesprengt ....
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Ausgabe 21/2012
24.05.2012
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