Magda

Mal sehen

11.01.2010 | 19:28

Frau von der Leyen – ein Hingucker

Andauernd will sie genau hinschauen, die Frau von der Leyen. Bei Hartz IV-Empfängern, die nicht arbeiten wollen, will sie schauen, dass die ordentlich sehen, in welche Röhre sie gucken, wenn das so bleibt. Bei Hartz IV-Empfängern, die arbeiten wollen, will sie genau hinschauen, wo es hängt, wie man das ändern kann, denn das hilft enorm. Dann müssen die wieder zusehen,dass sie nicht als unflexibel gelten.

So ging das gestern bei Anne Will den ganzen Abend. So viel Hinsehen habe ich noch nie gesehen.

Der Gewerkschafts-Wiesehügel konnte sehen wo er bleibt und murrte am Ende, weil man einer kleinen zierlichen Frau, die überall hinschaut, kaum in die Parade fahren kann, wenn man nicht sehenden Auges als Grobian verschrien sein will.

Van der Leyen fand auch, man sollte genau hinschauen, wo Zeitarbeit missbraucht wird. Da wird’s aber Zeit jetzt, da muss man schon genau hinsehen, wenn man garantieren will, dass alles beim Alten bleibt.

Das war ein solcher Hingucker für Stressresistente – diese Will-Sendung, aber gerade deshalb nicht schlecht. Was noch bei von der Leyen als sie noch Ministerin fürs „Softige“ war,  anging, war bei Arbeitsmarktpolitik absolut entlarvend, dieses „Genau hinschauen“, diese trügerische Zugewandtheit an die Sorgen und Nöte von Leuten. Großäugig, scheinbar geduldig, allerdings nur mit Willigen, mit Gegenargumenten nicht.

Verziert die Peitschen nicht mit Veilchen, heißt ein Sprichwort. Aber hier hat es echt geklärt, was das für Peitschen sind. Genau hinsehen!!!

 
Senden Bookmarken Drucken
Kommentare
poor on ruhr schrieb am 11.01.2010 um 19:36
Liebe Magda,

da habe ich aber genau hingeguckt und der Blog, den ich von Dir gelesen habe, ist es wert, dass man genau hinguckt. Er ist einfach super!

Herzliche Grüße

por
Magda schrieb am 11.01.2010 um 19:48
Hallo por ,wo hockst Du denn? Noch im Spitälchen?
Im Moment ist man gut dran mit Blog schreiben. Die anderen zanken sich irgendwo in einem geballten Thread.

Danke fürs Lesen
poor on ruhr schrieb am 12.01.2010 um 09:34
Liebe Magda,

immer noch im Spital, aber ich komme heute gottseidank raus. Vielen Dank für die Nachfrage!
Ohne Ironie und Quatsch:
Was ist eigentlich ein Thread?

Herzliche Grüße

por
Rahab schrieb am 12.01.2010 um 09:45
meine erklärung für thread: ein diskussionsstran, in dem die instrumente gezeigt werden.
guggau schrieb am 11.01.2010 um 20:07
Liebe Magda (wenn ich so sagen darf),
Klasse!
Dieser Beitrag trifft so in's Schwarze, schwärzer geht's gar nicht.
Passt auch fabelhaft zu Deinem Zweitnamen "Altersstarrsinn".
Ich habe das mal so definiert: Altersstarrsinn ist, wenn ein erwachsener,verständiger Mensch endgültig mal die Schnauze voll hat davon, dass immer der Klügere nachgeben soll.
Respektvolle Grüße guggau
Tessa schrieb am 11.01.2010 um 20:13
Eine schöne Beobachtung ihrer politischen Rhetorik. Ich musste schnell umschalten und habe stattdessen gelesen, was Peer Steinbrück über Ironie erzählt.

Frau von der Leyen kann ich derweil nur empfehlen den Bürgern mehr zuzuhören, anstatt auf sie zu sehen. Das greift für ihr jetziges Ministerium als auch das von ihr geleitete Familienministerium. Auf diese Art und Weise hätte sie dort vielleicht mehr darüber erfahren, warum junge Frauen und Paare das Ministerium nicht mit steigenden Geburtenzahlen beglücken. Den Damen auf den flachen Bauch zu starren, hilft da leider wenig.
S.Heinel schrieb am 11.01.2010 um 23:09
Ohne jetzt den Amtseid den Frau Köhler abgelegt hat in Frage zu stellen, habe ich doch gehört, dass Frau von der Leyen auch das Ministerium noch leitet:

"Ihr Feld hat sie kurzerhand umgekrempelt, eine Rekordzahl Fernsehauftritte absolviert; nie war eine Familienministerin präsenter. Und gerade, als ihr Leben beinahe langweilig geworden wäre, hat Ursula von der Leyen eine neue Herausforderung gefunden: Arbeitsministerin. Wer jedoch glaubt, als solche würde sie ihren alten Arbeitsbereich aufgeben, der irrt.

In Niedersachsen war Ursula von der Leyen schließlich auch einst Landesministerin für Arbeit, Soziales und Familie, eine Superministerin."

www.spiegel.de/kultur/tv/0,1518,671133,00.html

Daher glaube ich auch, dass sie das mit dem Zuhören nicht schaffen wird, selbst wenn sie daran denken wollte, sie hat einfach zuviel um die Ohren.
Magda schrieb am 11.01.2010 um 20:22
Oh danke Ihr Lieben.
@ guggau -
Ja, das haut hin als Definition mit dem Altersstarrsinn. Sehr schön gesagt.

@ Tessa - Ja, es wird einem eigen, wenn man das verfolgt. Ich bin immer zwischendurch zugange gewesen, kaum habe ich wieder hingehört, war sie schon wieder genau am Hinschaun.

Gruß
Rahab schrieb am 11.01.2010 um 20:26
ich habe auch versucht, hinzugucken. aber nach geraumer zeit gingen mir die augen über und bekam ich heftiges ohrensausen. da habe ich das hingucken aus gesundheitlichen gründen leider abbrechen müssen.
Friedland schrieb am 11.01.2010 um 20:27
Ich schau mir ja diese Selbstinszenierungen kaum noch an (auch die erwähnte Sendung hab' ich nicht gesehen), aber eine Anmerkung sei gestattet:

Statt überall hinsehen zu wollen, sollte die meisten unserer VertreterInnen besser zuhören zu können...
Friedland schrieb am 11.01.2010 um 20:34
"...ein "zu" müssen wir leider abziehen..."
mh schrieb am 11.01.2010 um 20:40
zuhören tun sie auch gerne... was bringts denn, wenn dem keine taten folgen?

mfg
mh
misterl schrieb am 11.01.2010 um 20:27
Hinguckerin ist sie. Ein Hingucker sicher auch - aber das hat mit Politik nix zu tun.

Hingucken sollten wir alle, wenn die Ergebnisse vom Von-der-Leynschen hinguckens vorliegen und durch das Sieb des Kochs und seinen Freunden gedrückt wurde. Das wird das spannende Ergebnis sein. Und, man mag es mir nicht verzeihen, aber der FDP-Joungster macht zumindest bis zum meinem Abschalten nicht den Eindruck, dass er Frau Von-der-Leyen beim Hingucken nur zuschauen wollte und das völlig ohne Repressionsschrauben gegenüber den Betroffenen im Rhetorikarsenal.

Das wird noch spannend - da bin ich mir sicher.
Deaktivierter Nutzer schrieb am 11.01.2010 um 20:39
Hallöchen,

ich habe die Sendung von Anne Will auch gesehen, und musste echt zwei oder dreimal h i n g u c k e n ,
weil ich nicht fassen konnte, was die Frau Leyen da herunterleierte.
Dass sie zum Beispiel von der Misere im Zeitarbeits- und Leiharbeitssektor gar nichts mitbekommen hat, dabei geht das schon seit einem Jahrzehnt bergab.
Gefreut hat mich die Reaktion vom Gewerkschaftler Wiesehügel, der zum Schluss sagte, das sei ja ein bißchen zu spät, wenn sie jetzt erst "gucke" und "so werden hier die Leute verarscht" oder so.

LG Feli
Rahab schrieb am 11.01.2010 um 20:50
ich habe nicht durchgehalten. die hinguckerei - na ja, da hab ich ein gespaltenes verhältnis zu. denn oft genug habe ich irgendwelche leute angemotzt, dass sie erst mal genau hingucken sollen, bevor sie was entscheiden.
aber als ich dann zum wiederholten male hörten, dass es den arbeitslosen, den menschen, garnicht darum ginge, viel zu verdienen, sondern dass es ihnen viel wichtiger sei, wieder eine tagesstruktur zu haben und soziale kontakte... da dachte ich mir: ne, dabei-sein ist nicht alles! für nen scheiß-job will ich wenigstens ordentlich kohle. oder kriegen andere ihre boni dafür, dass sie auf tagesstruktur und soziale kontakte verzichten oder was? und nicht nur nen juro und nen prüfer, der guckt, ob mein kühlschrank jetzt wirklich nicht mehr kühlt. und mir die adresse der örtlich zuständigen tafel in die hand drückt...

hat eigentlich irgendwer in der runde dem Franz noch so richtig eins aufs maul gehauen? (schuligun, das is meine proletarische herkunft)
S.Heinel schrieb am 11.01.2010 um 21:08
Das war doch aber gestern in den öffentlich-rechtlichen Programm ab 19 Uhr. Hinguck-schüttel-wegguck-Marathon:

Erst der linientreue, loyale Guttenberg in Berlin direkt. Da war schon vorher klar, dass er nichts Neues zum Hingucken hat. Nur der Herr Hahne musste noch hoffen.

Dann der Tatort, der mal wieder die Kommissare in die Pathologie schickte.

Bei Anne Will hab ichs dann nicht Mal mehr bis zum ersten "Hingucker" von Van der Leyen geschafft. Das Thema und das "Betroffenenbeispiel" + Gäste hat mir schon gereicht...
jayne schrieb am 11.01.2010 um 21:33
ich habe mir den hingucker heute morgen angeguckt - zu sachbezogener argumentation ist schulmeisterin von der leyen gar nicht fähig im "weichen ressort" arbeitsmarkt (ja, richtig gelesen: mit der übertragung des ressorts an von der leyen ists zum weichen ressort geworden, wie vergleichbar das des verteidigungsministeriums unter van guttenberg; sie kann da noch soviel hingucken und den beiden betroffenen resp. "patienten" auf dem sofa lösungen offerieren ...), aber das hat magda ja gut herausgearbeitet in ihrem text ...
archinaut schrieb am 11.01.2010 um 21:37
....als TV-Ignorant habe ich's nicht gesehen,
daher kann ich nicht mitreden
und bedanke mich einfach für Deine Notizen.
h.yuren schrieb am 11.01.2010 um 21:51
liebe magda, das fernsehen und das hingucken sind ein thema heute, wenn man das gestern gesehen hat.
aber uns war der wirtschaftsweise franz hier schon ein wenig nahegracht worden im forum "zwangsarbeit".
das sind lauter salonfähige leute. da bei anne will.
ich weiß nicht, ob ich so jemanden wie den gewerkschafter wiesehügel bewundern oder bedauern soll für seine geduld, sein nicht-aus-der-rolle-fallen, sein nicht-aus-der-haut-fahren vor so viel frechheit und/oder dummdreistigkeit der gegenseite. fürwahr ein hingucker für stressresistente.
Magda schrieb am 11.01.2010 um 21:57
Genau, man braucht Nerven in diesen Zeiten. Die Leute sind so unendlich geduldig.

Gruß
Magda schrieb am 11.01.2010 um 21:56
Hallo,
ich bedanke mich und mache noch ein paar Anmerkungen:

@ rahab - hat eigentlich irgendwer in der runde dem Franz noch so richtig eins aufs maul gehauen? (schuligun, das is meine proletarische herkunft

Tja wieder mal die INSM war zugange. Nee, der ging ziemlich ungeschoren raus, glaube ich.

@ S. Heinel - stimmt war wirklich alles in der Richtung Hingucken zum Wegschaun.

@ jayne - ich habe die erlebt beim Kreativhaus Berlin, da war sie zu Gast. Das war eine echte Einlage. Aber - auftreten kann die. Sehr geschickt, fand ichdas.

@ archinaut - siehste - eine Kurzinfo spart Zeit und Nerven.

Gruß an alle
Magda schrieb am 11.01.2010 um 22:03
Noch ein kleiner Link zu einer älteren Geschichte über von der Leyen
www.freitag.de/community/blogs/magda/trommeln-fuer-mehr-geld/?searchterm=von+der+Leyen
merdeister schrieb am 11.01.2010 um 22:02
Vielleicht wird das ALGII ja bald drastisch erhöht. Aber nur für Besserverdienende...
Magda schrieb am 11.01.2010 um 22:06
So in der Art. Da fällt mir ein, es gibt natürlich auch von ad sinistram einen - viel längeren und ganz hervorragenden - Blogbeitrag zum Thema. Da gehts um Kindergeld für Besserverdienende.

Werde ich auch noch verlinken: die alimentierte Ministerin

ad-sinistram.blogspot.com/

Gruß an Dich
merdeister schrieb am 11.01.2010 um 22:15
Dank Dir (Link) und Gruß zurück
Rahab schrieb am 11.01.2010 um 22:14
wenn wir das mal zusammennehmen:
vdL sorgt für 'hingucken'
Franz nimmt die 'sparmaßnahmen' auf seine kappe
derweil bastelt der rat der wirtschaftsweisen daran weiter unter einbeziehung von ELENA
...
da möchte ich im leben nicht mehr einem professionellen hingucker (gern auch weiblich) vor die guckelchen treten müssen!
Magda schrieb am 11.01.2010 um 23:10
:-)) Aber mit bitterem Hintersinn.

Das ist eine Demokratie geworden.
Rahab schrieb am 11.01.2010 um 23:26
wieso? das wahlrecht ist davon doch nicht tangiert?
erdenbuerger schrieb am 11.01.2010 um 22:21
Liebe Magda, wenn ich Sie mal so ansprechen darf, wenn nicht protestieren Sie.
Die Frau von der Leyen und ihr Hinschauen, das haben Sie sehr gut beschrieben.
In ihrem vorigen Ministeramt hat sie auch immer schauen wollen. Die dame braucht bald doppelte Kontaktlinsen.
Mit denen könnte sie dann genau hinschauen, was mal wieder bei Schlecker los ist.
Hinter der Fassade des ewigen Lächelns, steckt das wahre Gesicht einer machtorientierten Frau. Steckt wohl in den Genen, erinnert alles so an ihren Vater , den Herrn Albrecht.
---------------------------------
Im übrigen antworte ich lieber auf einen ihrer Beiträge, als mich über Unwichtiges einige Blogs weiter auszulassen und zu streiten.
Ich kam jetzt nur drauf , weil ich die Kommentare ganz oben las.
Erdenbürger grüßt Sie
Magda schrieb am 11.01.2010 um 22:27
"Liebe Magda, wenn ich Sie mal so ansprechen darf, wenn nicht protestieren Sie."

Ich protestiere, Du kannst mich ruhig duzen.

Ja, an den Albrecht denke ich auch manchmal. Es ist ja gar nichts dagegen zu sagen, wenn eine Frau einen gewisssen Machtinstinkt hat, sonst kommt sie zu nichts. Aber hier - das ist so vordergründig und die ist andauernd so "lieb", ist doch schrecklich.

Gruß an Dich
erdenbuerger schrieb am 11.01.2010 um 23:07
Danke für das Du.
Die liebe Ursula und die Wirtschaftsgreisen, die nie bemerkt haben, dass es zu einer Krise kommen könnte und nun haben wir den Salat.
Und nun will der Franz auch noch den großen Kürzer mimen. Die Menschen mit Hartz4 können ja dann mehr dazu verdienen, es ist nur die Frage, wer ihnen die Arbeit gibt ?
Schlecker vielleicht ? Ach nein, der nimmt ja nur noch Leiharbeiter.

Erdenbürger
Deaktivierter Nutzer schrieb am 11.01.2010 um 23:18
Ich finde die bei Will und die Anne auch alle sch... sowohl beim Hingucken als auch beim Zuhören.
Joachim Petrick schrieb am 12.01.2010 um 00:35
Liebe Magda,
im ersten Moment dachte ich gar, angesichts Deines Aufmachers, jetzt seiest auch Du von der Fahne der Themenzentrierung "Zur Sache Schätzchen" abgefallen, dem Schönheitswahn in den Medien, der Politik verfallen.

Beim wirklichen Hinschauen in Deinen "Anne Will" Beitrag, sah es dann für mich bei Frau von der Leyen ganz nach Roland Koch aus, der so spricht, wie Frau von der Leyen hinzuschauen vorgibt, nämlich:
"Ich bin unabdinglich für brutalstmögliche Aufklärung",
wenn es darum geht, die politisch absichtlichen Unterlassungen, Vergehen, Organisationsverschulden in Amt und Würden der eigenen Partei, in Hessen, Hannover wie Berlin per "Umkehr der Beweislast" per "Einzelfallbehandlung", "Case- Management" als Lebenszeit Dieb verschleppend zu verschleiern, wie dies im Fall der Entschädigung von NS- wie Stalinismus- Opfern nach 1945 gang und gäbe war und weiter ist.

tschüss
JP
Magda schrieb am 12.01.2010 um 09:00
"im ersten Moment dachte ich gar, angesichts Deines Aufmachers, jetzt seiest auch Du von der Fahne der Themenzentrierung "Zur Sache Schätzchen" abgefallen, dem Schönheitswahn in den Medien, der Politik verfallen"

Na, lieber Joachim, ein Glück, dass Du weitergelesen hast. Du kennst doch ein bisschen mein Gemüt, das passt doch gar nicht zu mir.
Außerdem: Die sieht nett aus, die von der Leyen. Das ist überhaupt kein Thema. Aber ein prima "Teaser" war die Überschrift.

Lieber Gruß an Dich
Reinard schrieb am 12.01.2010 um 12:32
Wie wäre es denn, NICHT genau hinzusehen, gar nicht hinzusehen, wenn dämliche talkshows laufen? Wenn die schöne Uschi ohne z
Zuschauer "genau hinschauen" müsste?

Ok., nur ein Wunsch, aber konsquentes Ignorieren wäre zuweilen effektiver...
Magda schrieb am 12.01.2010 um 12:50
Hallo,
so kann man es machen. Ich sehe sowas ja auch immer nur nebenher. Aber, ich denke, wenn man die Zeiten kritisieren will, muss man auch manches mal angucken.

Es hülft nichts.
Beobachter schrieb am 12.01.2010 um 16:57
Da schau einer her.
Besser Zensursula schaut nur, als daß sie Hand anlegt an die Arbeitslosenversicherung, die Arbeitslosenzahlen oder HartzIV.
Magda
Ort:
Berlin
Mitglied seit:
2 Jahre 51 Wochen
Zuletzt aktiv:
11.02.2012
Status:
Publizistin
Aktivität:
Beiträge: 548
Kommentare: 8697
Mein Projekt:
Mein Web:
Logbuch
15:33
Schachnerin hat gerade einen Kommentar geschrieben.
15:29
Streifzug hat gerade einen Blogbeitrag erstellt.
15:28
archinaut hat gerade einen Kommentar geschrieben.
15:26
abghoul hat gerade einen Kommentar geschrieben.
15:22
Wir begrüßen kruecke227 als neues Community-Mitglied
Liebeshandlung - Eugenides

Berlinale

Freitag_Salon

PortletSalon_120216.png

Christoph von Marschall Was ist mit den Amis los? Herder Verlag 2012

260 Seiten. Gebunden.

18,99
 
Warum sie an Barack Obama hassen, was wir lieben. 2012 steht in den USA im Zeichen des Präsidentschaftswahlkampfs und auch Europa schaut gespannt zu. Christoph von Marschall erklärt die unterschiedlichen politischen Kulturen dies- und jenseits des Atlantiks und entlarvt typische Vorurteile auf beiden Seiten >> mehr
Occupy

portlet_occupy.png

Rote Perlen

wir müssen reden

Augstein und Blome

IGEL

portlet_IGEL.png

Probe-Abo

probeabo260x120.jpg

Aktuelle Ausgabe bestellen
Anti-Terror-Zelle Kraftklub

Ausgabe 06/12
09.02.2012

keine Versandkosten
kein Aufpreis

Einzelpreis: 3.60 €

>> bestellen
Arte

portlet_arte+zeile.pngportlet_arte+zeile.png

der Freitag Kollektion

Freitag-Kollektion_05_06.jpg

Freitag-Buchshop.png

 
 
 
 
© der Freitag Mediengesellschaft mbH & Co. KG