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MenschenZeitung

11.12.2011 | 01:16

Trolle aus Wiesbaden -Berlin– die beim Fernsehen Augenkrebs bekommen

In Wiesbaden, Berlin und anderswo sitzen die Gesundheitstrolle der Nation,Nichtraucher-Initiative Wiesbaden oder Volksinitiative Frische Luft für Berlin, wobei speziell das Letztere eher nach einer Initiative von Rechten, denn einer für irgendeinen Schutz klingt, jene Pöbler, die eines gemeinsam haben mit den von ihnen gehetzten Rauchern, sie verpesten die Umwelt, nicht nur durch den CO2 Ausstoß, den sie verursachen, nein, sie verpesten das Klima des Miteinander.

Eigene Büros  unterhalten diese Pöbler, als seien sie die wichtigste Anlaufstelle aller Umweltverseuchten der Welt, von dem aus sie um sich schlagen mit allen Mitteln, derweil, wer schreit, hat meist Unrecht. Wer brüllt erzeugt auch mehr CO2- pfui Teufel, und diese armen getroffenen Menschen regen sich über Zigaretten im Fernsehen auf und verstecken sich hinter dem Arbeitsschutz?

Wie verlogen ist das denn? Aber es sind vermutlich genau solche Zeitgenossen, die ihren Nachbarn das Leben schwer machen, denen Hecken zu hoch, Migranten zuviel und ohnehin jedes Windrad zu laut ist, die beharrlich Panikattacken bekommen, wenn sich eine Telekommunikationsanlage in der Nähe befindet, die hundertfach nachts von Ausserirdischen entführt und durch magnetische Strahlung verseucht werden.

Womit heizen diese Fundamental – Nichtraucher, die in ihrer Boshaftigkeit Mitmenschen gegenüber an radikale Fundamentalisten des Islam oder orthodoxe Juden aus Israel heranreichen eigentlich ihre Wohnungen und Büros? Und sitzen sie im Dunkeln, diese Nichtrauchertrolle? Wie kommen die eigentlich in ihr Büro, bei dem Verkehr, setzen diese Trolle Gasmasken auf? Zu Fuß geht von denen bestimmt niemand.

Und überhaupt, warum hat die Initiative eigentlich nichts gegen all die Plakate mit nackten Damen, jene „Verzaubernden Häschen“ , die Parfüm und anderes auf Plakatwänden freizügig anbieten? Igitt, nicht, dass irgendein Söhnlein eines Mitgliedes der Initiative etwa schmutzige Gedanken bekommt, oder sich Herr Spatz von der Berliner Initiative frische-luft-fuer-berlin nach einer Anzeige gegen eine Sendanstalt nicht etwa einen, Entschuldigung- runterholt, natürlich ohne die Traumfrau vom Plakat, denn solche Mädels sind intelligent, rauchen oft und haben etwas gegen Spießer, die wie ihre Väter daherkommen.

Herr Spatz, wenn Ihnen die Berliner Luft nicht gefällt, wir können nicht dafür, aber es gab darüber sogar schon Lobeshymnen,

und ein „Erobere deine Traumfrau“ rückt damit auch in weite Ferne, da bleibt solchen Zeitgenossen eben nur die dicke Mutti mit den Speckhüften und fettigen Haaren in der Küchenschürze vom heimischen Herd, so einfach ist das. …

Aber die Damen und Herren scheinen, was die Geschichte betrifft sehr unterbemittelt – wie viele Verträge wurden in Hinterzimmern bei dicken Zigarren ausgehandelt… gilt nicht, erklären wir sie alle für unzutreffend, schließlich sind sie unter Hirnvernebelung entstanden…

und die Steuern darauf, klar, die braucht kein Mensch, die Steuern auf den Energieverbrauch der Antiraucherfaschisten übrigens auch nicht. Moderne Hexenjäger und Erbsenzähler sind das.

Da verbreiten bundesweit durchgeknallte Nichtraucherinitiativen auf teuren Medien, die nicht gerade zum Umweltschutz beitragen, folgende jedem normal denkenden Menschen wie Schwachsinn erscheinendes Gelaber, aus ihrer Sicht hingegen „Tatsachen“ wie ein sinnentleertes

 

Tabak strahlt bis zu tausendmal stärker radioaktiv als Laub aus der Nähe des

Kernkraftwerks Tschernobyl.

 

Genial! Vielleicht sollten die Mitglieder nach Tschernobyl umziehen, Japan und sein Fukushima seinen ihnen auch empfohlen, wenn das Leben dort so viel gesünder ist als im verqualmten Deutschland ist! Das muss ja die absolute Idylle sein, dieses Tschernobyl, der perfekte Urlaubsort also neuerdings Fukushima, zumindest propagieren sie das!

Vielleicht feiern aber die Initiativen ja auch gerade zum 10 Mal ihren vermeintlichen Sieg und ihre Pöbeleien über einen verdienten Staatsmann und die ARD bei einem saftigen Steak, und werden wieder etwas fetter an den Hüften? CO2, immer wieder CO2. Nein wirklich, es gibt zuviele Menschen, die die Umwelt Wiesbadens, wie den rest der Republik belasten, und die die German Angst schüren vor dem nächsten Tag, wo der Nichtraucher gegen seinen Rauchertod kämpfen muss, durch ihre Anwesenheit, nämlich eben jene….

Und damit nicht genug, wenn die Mitglieder irgendwann früher ins Gras beissen, als der Altkanzler, dann bestehen sie vermutlich auch noch darauf, man entsorge sie im Krematorium, was ja auch wieder die Umwelt belastet, durch den riesigen Energiebedarf desselben. Nein, solche Zeitgenossen gehören allenfalls als Fischfutter entsorgt, damit sie dem Fischbestand helfen, damit sie einmal im Leben das tun, wofür sie angeblich sorgen, für die Arterhaltung, denn es geht ja wohl gar nicht, dass eine Art sich selbst dadurch entsorgt, das sie raucht, zumindest aus der Sicht der …

Die armen Initiativen, die eine solche Panik davor haben, dass irgendein Zuschauer vielleicht Augenkrebs vor der Glotze bekommt, sofern er eine Zigarette sieht. Man bekommt höchstens einen Hirntumor, wenn man den Schwachsinn lesen und erleben muss, den solche Initiativen verbreiten dürfen, es überkommt einen die Übelkeit, bei den Kübeln voller Mist, den sie jeweils über Raucher ergießen, wodurch sie diesen zu einem schlimmeren Massenmörder als als Ted Bundy oder auf eine Stufe mit einem Kinderschänder stellen.

Gegen Alkohol hingegen haben auch diese Initiativen vermutlich nix, sonst agierten sie gleichzeitig auch gegen den Alkoholgenuß, würde lamentieren, man läge nach dem Fernsehen im Saufkoma – doch im Gegenteil, vermutlich kippt man sich genau bei den Initiativen so richtig die Birne zu, nach einer Anzeige gegen die ARD, weil Alkohol ja gesellschaftsfähig ist, selbst bei Nichtrauchern, auch im Fernsehen gilt, saufen ist erlaubt, die Werbung dafür erwünscht, das wird man ja wohl noch dürfen, und dass länger keine Anzeigen wegen der vielen Alkoholwerbung gegen die Fernsehanstalten seitens der…eingegangen sind, zeigt ja wohl, man darf dem bedrohten Tier Mensch zwar das Rauchen, nicht aber das Besäufnis verbieten, scheinheilig ist das.

Und jetzt zündet sich der Verfasser genüsslich auf seiner Terasse 2-4 Zigartten an und qualmt die Schlafzimmer seiner ebenfalls  rauchenden Nachbarn zu. So einfach ist das…

 

©denise-a. langner-urso

Link zur Hirnrissanzeige gegen die ARD

Originaltext entnommen: menschenzeitung.de/?p=10950

 
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Kommentare
Dennis82 schrieb am 11.12.2011 um 10:20
Über die Anzeige gg. die ARD kann man geteiliter Meinung sein. Was mir aber grade bei diesem Thema immer auffällt: Sind Linke einmal selbst von einer nachteiligen Regelung betroffen, verfallen sie auch sehr schnell in den von anderer Seite sehr vertrauten Ton des Anti-Gutmenschentums und sehen überall Bevormundung und totalitäre Strukturen. Weil die Sucht nun einmal stärker ist als die Vernunft.

Eine mit an den Haaren herbeigezogenen falschen Vergleichen garnierende Streitschrift eines sich "verfolgt" fühlenden Rauchers mal wieder... Pure Ignoranz und Fehlen jeglichen Einfühlungsvermögens.

Es geht am Ende darum, dass süchtige Raucher Nichtraucher dazu zwingen, mitzurauchen und sich die Klamotten verpesten zu lassen. Somit endet die Freiheit, überall zu quarzen bei der Freiheit eines Nichtrauchers, nicht von diesem gesundheitsgefährdenden Gestank belästigt zu werden. Hocken Sie sich allein oder mit anderen "Genussrauchern" in Ihre Bude und qualmen Sie sich zu wie sie wollen, von mir aus auch bis der Arzt kommt - ihre Gesundheit ist mir nämlich gänzlich egal. Da können Sie noch so sehr stampeln und noch so viele unpassende Vergleiche bemühen - es ändert nichts daran.
Yola schrieb am 11.12.2011 um 11:40
@Dennis82 "Somit endet die Freiheit, überall zu quarzen bei der Freiheit eines Nichtrauchers, nicht von diesem gesundheitsgefährdenden Gestank belästigt zu werden."

Oma Erna fühlt sich (geräusch)belästigt durch die johlenden Fussballfans in öffentlichen Verkehrsmitteln.
Cousine Nele meint, die Freiheit alkoholtrinkender Kumpels endet dort, wo die sie mit dem Gestank ihrer Alkoholfahne zum Brechen reizen und ihre Freundin Eva meint, dass sie sich ihre Gesundheit und körperliche Unversehrtheit nicht auf's Spiel setzen läßt, wie sehr sie auch betrunkene Bekannte damit belästigen, auf eine Spritztour mitzukommen. Sie kenne die Unfallstatistiken... Baby Juliane kann noch nichts sagen, allerdings hustet sie ein wenig, wenn sie Abgase der Autos in ihren Kinderwagen gepustet werden. Opa Werner klagt über Sandgefühl in den Augen und fürchtet um seine Gesundheit, wenn Feinstaub sein Asthma verschlechtert und Onkel Friedolin, der notorische Fahrradfahrer und Verfechter nachhaltigen Wirtschaftens, schimpft über die Verschwendung von Steuergeldern für den stetigen Ausbau von Autobahnen.
Nur die Klagen von Tante Nina, mit ihren ständig wechselnden Gesundheitsproblemen, die sie selbst auf die Auswirkung des Elektrosmogs zurückführt, können, mit dem Hinweis auf die 2-3 gerauchten Zigaretten pro Tag, erfolgreich widerlegt werden.
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