Michael Angele

Angeldust

Artikel

Kultur | 24.05.2012 | 10:20 Michael Angele
Die zwei Kulturen
Die Debatte um das Urheberrecht zeigt: Der deutsche Literaturbetrieb hat Angst vor dem Netz und den Piraten. Kann man es verstehen? >> mehr
Kultur | 11.04.2012 | 13:00 Michael Angele
Die 'Weltwoche' und die Roma
Der Diskurs über die Fahrenden hat sich geändert. Man interessiert sich nun mehr für die Täter als für die Opfer – und zeigt das in krassen Fotos >> mehr
Kultur | 05.04.2012 | 15:05 Michael Angele
Günter Grass als Mephisto
Die überwältigende Kritik am Nobelpreisträger und seinem Gedicht zum Atomkonflikt zeigt: Er könnte doch noch zur Kraft werden, die das Gute schafft >> mehr
Kultur | 05.04.2012 | 13:20 Michael Angele
Vorsicht, kein Nachruf!
Die "Harald Schmidt Show" auf Sat.1 geht Anfang Mai zu Ende. Auch wenn er zuletzt geschwächelt hat: Er ist viel zu gut, um einfach nun aufzuhören >> mehr
Kultur | 22.03.2012 | 18:00 Michael Angele
Moderator, zieh dich warm an!
Neuerdings fühlen bei Talkshows die Gäste den Gastgebern auf den Zahn. Schließlich verdienen Moderatoren im Allgemeinen auch wesentlich mehr als Politiker >> mehr
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Blogbeiträge

26.05.2012 | 14:04 Michael Angele

Hilfe, Grass hat ein neues Gedicht. Da muss man doch reagieren!

  Zu später Stunde. SMS vom leitenden Redakteur: Grass hat es wieder getan! Wir müssen was dazu machen! Alle werden was machen. Freier Autor: Ja, hab's gesehen. Auf SpOn, wieder in der SZ. Online steht es schon. Leitender Redakteur: Arme SZ. ... >> mehr
16.01.2012 | 22:25 Michael Angele

Keynote zur Tagung "Wir müssen sprechen" (Sa. 21.1.)

Liebe Freitag-Blogger und Bloggerinnen zu fragen, was die Community des FREITAG ist und was sie sein sollte oder nicht sein sollte, ist unbestreitbar wichtig. Ich möchte allerdings noch auf eine andere Bedeutung im Namen "FREITAG" hinweisen. Auf die Zeit... >> mehr
06.01.2012 | 14:39 Michael Angele

FREITAG-Kulturressort mit neuem Beraterteam!

Wie eben bekannt wurde, verstärkt sich das FREITAG-Kulturressort mit einem vierköpfigen Beraterteam, dem der Schriftsteller Günter Grass,  die ex-FREITAG-Bloggerin Anna (hiermit angefragt), der neue Bundespräsident (N.N.)  sowie d... >> mehr
04.01.2012 | 23:48 Michael Angele

Schluss mit Wulffen für heute!

Heißt es Kai Diekmann oder Kai Dieckmann? Ja, ja, einfach, aber sogar die FAZ schreibt es in ihrer heutigen TV-Kritik falsch Nun aber Gunter Grass, Günter Grass oder Günther Grass? Auch noch zu einfach? Gunter Jauch, Günter Jauch ode... >> mehr
24.11.2011 | 21:36 Michael Angele

Guttenberg-Interview. Kurzform. Ein Service von Freitag.de

DIE ZEIT: Wie konnte es zu dem kommen, was Sie einen „ungeheuerlichen Fehler“ nennen? Guttenberg: Der Fehler war bereits sehr früh angelegt. Ich habe im Jahr 1999 mit meiner Doktorarbeit begonnen und schon damals war eine Doppelbelastung abse... >> mehr
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Kommentare

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26.05.2012 | 08:07 abghoul
Sehr schöne Dokumentation George. Nachher klagen wenn das Kino geschlossen hat können alle, aber schon daran denken und es nutzen tun viel zu wenige. Der sonntagmorgentliche Besuch im klassischen Kin...
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27.05.2012 | 09:20 Michael Angele
Gerne gelesen!
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26.05.2012 | 22:32 Dreizehn
"Hilfe, Grass hat ein neues Gedicht." Man merkt, der Autor findet sich komisch. Egal. Ich finde, man fängt mal von vorne an und wird ganz traditionell. Der Kulturredakteur kümmert sich um Kultur und l...
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26.05.2012 | 23:40 Michael Angele
Bevor es hier zu gigantischen Verschwörungstheorien kommt und ein Shitstorm der Orkanstärke neun sich über mein kleines Blog ergießt: Ich habe ihn selbst wieder gelöscht. War mir dann doch zu blöd. Schönen Abend noch.
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Die zwei Kulturen

Kultur | 24.05.2012 | 10:20 Michael Angele
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26.05.2012 | 09:36 Aqua-Jedi
Ein großer Titel, der auf C.P. Snow anspielt. Nur geht es vielleicht in eine ganz andere Richtung. In einer durch private wie öffentlich-rechtliche Sender und ihren unsäglichen und unerträglichen Soap...
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26.05.2012 | 12:54 Michael Angele
@Auqa-Jedi Na ja, die Tendenzen beschreiben sie wohl schon ganz richtig. Aber ich glaube schon, dass die Reflexion überleben wird. Und auch die "künstlerische Wortschmiede" wird es weiter geben, einfach deswegen, weil auch in der digitalen Welt über die so genannt natürliche Sprache kommuniziert wird.
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Die zwei Kulturen

Kultur | 24.05.2012 | 10:20 Michael Angele
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25.05.2012 | 11:00 Sisyphos Boucher
@Michael Angele Nicht sicher bin ich mir, ob mit Netz(gemeinde) und Schriftstellern tatsächlich Vertreter verschiedener Kultur(praxis) aufeinander treffen. Doch eines halte ich für sicher: Beide Se...
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25.05.2012 | 11:28 Michael Angele
Lieber Boucher, d'accord. Aber ich finde, dass die Konfliktline gar nicht mehr nur zwischen Künstler und Kunstvertrieb verläuft, tat es noch nie, sondern eben schon auch zwischen "Autor und Adressat". Oder genauer, ein Teil der Autoren muss durch die neuen, sehr direkten Vertriebsmittel (Internet) schmerzlich erkennen, dass der Adressat nicht antwortet, vulgo: das Werk nicht oder kaum gelesen wird. Aber das ist eine andere Geschichte. Also, mich würde es reizen, mal eine Literatur- und Kulturgeschichte des Ungelesenen zu schreiben (es wäre eine Geschichte der Tagungsbände, Anthologien, Pflichtexemplare, eine Geschichte des Geschenkbuchs, eine Geschichte der Kritik (die immer schon die Leküre ersetzt hat) etc.) Schöne Grüße
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Die zwei Kulturen

Kultur | 24.05.2012 | 10:20 Michael Angele
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24.05.2012 | 10:37 EnidanH
Wie wäre es denn mit "Wut", anstatt der vielzitierten Netzangst? Viele Schreiber betreiben sich schon über das Netz, aber dies hat Grenzen und es gibt Missbrauch. Wenn Ihnen, Herr Dr. Angele, sagt Sie...
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24.05.2012 | 11:01 Michael Angele
Lieber EndianH, es war doch nicht meine Absicht, 'Journalisten' gegen 'Schriftsteller' auszuspielen. Viele sind ja eh beides (habe auch noch einen Roman in der Schublade ;)), und beide Rollen sind heute mit Ängsten verbunden, die doch nur zu gut zu verstehen sind. Mir ging es eher darum, nach Motiven für die nun wirklich signifkant defensive Haltung "der Schriftsteller" zu fragen, die m.E. nur mittelbar mit dem Urheberrecht zusammenhängen. Aber eben auch bei den unmittelbar an dieses gekoppelten Ängsten: Viele (Berufs-)Schriftsteller leben doch weniger von den Erlösen ihrer Werke als mehr von Preisen, Stipendien, Werkbeiträgen etc., sie sollten also eher durch Vorstellungen in Panik geraten, wie sie im "Kulturinfarkt" skizziert werden. Nur mal so ins Blaue gesprochen: Sie könnten doch Nutzniesser einer wie immer gearteten Kulturflatrate werden.
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Michael Angele
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Logbuch
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Das Imperium Gazprom verfügt über eine eigene Armee und einen mächtigen Geheimdienst. An verantwortlichen Positionen arbeiten ehemalige KGB-Agenten, sein privater Besitz ist absolut geschützt, die Verantwortlichen sind unantastbar. Mit Hilfe williger deutscher und europäischer Industrieller versucht es, den Energiemarkt zu monopolisieren und die Verbraucher abzuzocken. Jürgen Roth enthüllt, wer hinter den Kulissen die Fäden zieht >> mehr
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