ich sehe das genau so wie steffen kraft
permalinkmaterielle Armut würde (hoffentlich) beseitigt, geistige vermutlich nicht
permalinkKollege Arend hält die Wahl für überflüssig, schreibt dann aber einen flammenden Appell für eben diese Wahl. Ich frage: wenn selbst ein so brillanter Kopf wie er die Europapolitik offenkundig nicht verstanden hat, wie soll sie dann der einfache Bürger verstehen?
permalinkEs gibt zwei Motivationsschulen: Die einen versuchen, durch (übertriebenen) Optimismus zu motivieren, die anderen durch überzogenen Pessimismus. Ich hänge der zweiten Schule an, gebe aber zu bedenken, dass das Team Freitag womöglich wirklich gravierende Ausfälle verkraften muss. Nennen möchte ich vor allem Matthias "Hrubesch" Dell und Axel "Messi" Henrici.
permalinkSean Dundee wie weiland Roger Milla reaktivieren, dann klappt's schon
permalinkAuch der Kaiser weiß um unsere Ängste: "Nicht nur, dass man Bedenken hat wegen der Sicherheit dahin zu fahren." http://www.11freunde.de/newsticker/127069 Unter anderem. ;)
permalinkAuch wenn es dank vieler Polizisten einigermassen sicher wird: warm anziehen sollte man sich sowieso. Ich glaube, man hat bei der Vergabe schlicht und einfach vergessen, dass Juni und Juli in Südafrika die kältesten Monate sind :)
Richtig, aber ich würde mit Favre sagen: "Er hat Rückstand". Apropos Favre: erinnere mich an einen Text im Freitag, in dem Herr Angele sich zu der Behauptung verstieg, Favre werde nach erfolgreichen Jahren bei Hertha zu Arsenal London wechseln... gilt die Prognose noch?
permalinkIch war vielleicht etwas euphorisch, Herr Krogerus, aber jedermann hat gesehen, dass Favre mit den richtigen Spielern ganze Arbeit leisten kann. Leider hat er den Kader, den er im Moment hat, mitzuverantworten. Das macht mich nachdenklich. Ich korrigiere also meine Prognose: Favre wird nach ein paar mäßig erfogreichen Jahren in der Bundesliga (zuletzt als Coach der Frankfurter Eintracht) zum FC Zürich zurückkehren, mit denen er nach zwei, oder drei Jahren die Zwischenrunde in der Europa league erreichen wird.
Im hohen Alter wird er nur deshalb nicht mit einem lachenden und einem weinenden Auge auf das Vollbrachte zurückblicken können, weil er bis zum endgültigen Umfallen arbeitet. So ungefähr.
Ausgabe 10/10
11.03.2010
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