Artikeln
An Berliner Gymnasien schätzt man den „Freitag“
Uns wird eine gute Recherche attestiert. Was sonst noch den Tag geprägt hat, erfährt man im „Freitag“-Newsletter
Die Gefühlslage nach der Wahl in Sachsen-Anhalt und die „Turmlogik“ von Donald Trump
Wie geht es Ihnen nach der Wahl in Sachsen-Anhalt? Gehören Sie zu denen, die einen Schock erlitten haben? Oder zu den Abgeklärten? Der „Endlich-Freitag!“-Blick auf den 11. September 2026
Über die Belesenheit von Martin Schulz und Klaus Lederer
Martin Schulz sagt, welches Buch ihm in schlimmsten Zeiten geholfen hat, und Klaus Lederer empfiehlt Sachbücher gegen Rechts. Der „Endlich Freitag!“-Blick auf den Tag
Warum wir links bleiben
Wir beschäftigen uns mit Sibylle Bergs Bekenntnis zum Linkssein, mit Michael Andricks Pazifismus und hoffen auf gutes Wetter: Der „Endlich Freitag!“-Blick auf den Tag
Sibylle Berg: „Ich zweifele nicht an meinem Linkssein, sondern an Wokeness und Aufrüstung“
Viele Ex-Linke wie Harald Martenstein sind heute konservativ. Sibylle Berg hält derweil an ihren progressiven Positionen fest. Nur mit Aufrüstungsfans und Cancel-Culture in der linken Bubble kann sie wenig anfangen – warum? Ein Gespräch
Psychologe Rainer Mausfeld: Kaum jemand will den Krieg – warum tun wir es?
Seit dem Ukrainekrieg steht die Friedensbewegung unter Druck. Der Psychologe Rainer Mausfeld analysiert, wie Meinungsbildung Kriegsbereitschaft fördert, obwohl die meisten Menschen Frieden wollen. Ein kritisches Interview über Pazifismus
Nach dem Anschlag auf den CSD: Was bleibt außer der Empörung?
Der Anschlag auf den Berliner CSD löst reflexhafte Schuldzuweisungen aus. Doch entscheidender ist die Frage, wie sich queere Menschen fühlen, die seit Jahren mit Bedrohungen leben. Der „Freitag“-Blick auf den Montag
Was macht Elke Kahr alles richtig?
In Graz regiert die KPÖ. Sie kommt erfrischend unideologisch daher. Ist das überhaupt noch Kommunismus? Der „Freitag“-Blick auf den Tag
Harald Martenstein: „Persönlich mag ich viele Linke. Ihre Intoleranz aber mag ich nicht“
Mit seiner Rede zum „Prozess gegen Deutschland“ im Thalia Theater sorgte Harald Martenstein für Aufregung. Das frühere DKP-Mitglied versteht sich heute als „Rechter“ und verteidigt die AfD. Andreas Püttmann widerspricht. Ein Streitgespräch
Alice Schwarzer: „Mag mir nicht ausmalen, was ein in die Enge getriebenes Russland tut“
Immer mehr Linksliberale wie Stephan Anpalagan verabschieden sich vom Pazifismus. Alice Schwarzer nicht – sie hält an ihrer friedenspolitischen Haltung fest. Was sagt sie zu der Kritik, das sei unvereinbar mit ihrem Feminismus? Ein Gespräch
Kampf gegen die AfD: Wird der Begriff Faschismus überstrapaziert?
Widersetzen hat sich nicht klar von der Gewalt gegen rechte Journalist*Innen abgegrenzt. Das stößt bis weit in linke Kreise auf Ablehnung. Ein Erklärungsversuch
Rafft die KI unsere Jobs weg? Oder sollen wir das bloß glauben?
Natürlich ist die KI eine Gefährdung für viele Jobs. Nicht zuletzt auch im Journalismus. Johanna Bath warnt allerdings vor Panikmache. Der „Freitag“-Blick auf den Tag
Warum spricht man nicht über den Reichtum von Cristiano Ronaldo?
Die fünfhundert reichsten Deutschen bewegen sich kaum in der Öffentlichkeit. Das hat Auswirkungen auf unseren Diskurs über Ungleichheit. An der WM sieht es aber auch nicht besser aus. Der „Freitag“-Blick auf den Tag
Zwischen Hitzewelle und Endzeitfaschismus: Wie düster ist unsere Klimazukunft?
Der japanische Philosoph Kohei Saito sieht das Ende des Fortschritts. Die Schweiz gewinnt gegen Bosnien-Herzegowina, und der Nabel der Welt findet sich in der Spiele-Ecke. Der „Freitag“-Blick auf den Tag
Endlich Freitag: Studierende und KI
Wir haben den Wissenschaftskommunikator und Dozenten Simeon Jäkh gefragt, wie seine Studierenden mit künstlicher Intelligenz umgehen. Dies und weitere Themen im „Freitag“-Blick auf den Tag
Tiktok-Dozent über KI-Hausarbeiten: „Dann dreht sich die Argumentation im Kreis“
Simeon Jäkh postet auf Instagram und Tiktok witzige Erfahrungen, die er mit seinen Studierenden macht. Manche schicken ihm Mails, in denen steht: „Hier Namen einfügen“. Wie stark verändert die neue Technik den Uni-Alltag? Ein Gespräch
Auch die Linke muss über Meinungsfreiheit diskutieren
Ist die Meinungsfreiheit in Gefahr? Gibt es Kapitalismuskritik nur von links? Übertreibt Milo Rau? Das sind die Freitag-Themen des Tages
Endlich Freitag: Eskalation als Weg zum Frieden? Eine gefährliche Logik im Ukrainekrieg
Muss erst eskalieren, wer deeskalieren will? Kann eine Dürre einen Krieg auslösen? Sollen die Palästinenser aus der Westbank vertrieben werden? Der „Freitag“-Blick auf den Tag
Westend-Verleger Karsten antwortet seinen Kritikern: „Der Begriff ,links‘ wurde entleert“
30 Autoren kritisieren den Westend-Verlag öffentlich für eine „rechtsoffene Neuausrichtung“. Hier antwortet Verleger Markus J. Karsten. Der Begriff „links“ sei im öffentlichen Diskurs unbrauchbar geworden
Endlich Freitag: Kommen und Gehen in Ostdeutschland
In zwei ostdeutschen Bundesländern wird dieses Jahr gewählt – wir schauen mit dem Blick der Ost-West-Zeitung darauf. Außerdem eine Filmempfehlung und die beste Biografie über Ingeborg Bachmann. Das ist der „Freitag“-Blick auf den Tag
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