Nicht nur die Welt der Politik wird vom Geld regiert. Auch der Kulturbetrieb ist natürlich verführbar. Sieben Offenbarungseide. Teil 2: Der Journalist>> mehr
Seit er denken kann, hat sich der Romancier, Kritiker und Feuilletonist Fritz J. Raddatz dem Leben und Werk Kurt Tucholskys gewidmet. Ein Interview>> mehr
Liebe Freitag-Blogger und Bloggerinnen
zu fragen, was die Community des FREITAG ist und was sie sein sollte oder nicht sein sollte, ist unbestreitbar wichtig. Ich möchte allerdings noch auf eine andere Bedeutung im Namen "FREITAG" hinweisen. Auf die Zeit...>> mehr
Wie eben bekannt wurde, verstärkt sich das FREITAG-Kulturressort mit einem vierköpfigen Beraterteam, dem der Schriftsteller Günter Grass, die ex-FREITAG-Bloggerin Anna (hiermit angefragt), der neue Bundespräsident (N.N.) sowie d...>> mehr
Heißt es
Kai Diekmann oder Kai Dieckmann?
Ja, ja, einfach, aber sogar die FAZ schreibt es in ihrer heutigen TV-Kritik falsch
Nun aber
Gunter Grass, Günter Grass oder Günther Grass?
Auch noch zu einfach?
Gunter Jauch, Günter Jauch ode...>> mehr
DIE ZEIT: Wie konnte es zu dem kommen, was Sie einen „ungeheuerlichen Fehler“ nennen?
Guttenberg: Der Fehler war bereits sehr früh angelegt. Ich habe im Jahr 1999 mit meiner Doktorarbeit begonnen und schon damals war eine Doppelbelastung abse...>> mehr
Ich möchte kurz von einem gescheiterten Projekt des Freitag berichten. Nun ist es natürlich etwas kitzlig, über Fehlschläge des eigenen Hauses zu schreiben, aber zum einen hat Hans Magnus Enzensberger mit seinem Buch Meine Lieblingsflops ge...>> mehr
Mir scheinen in dem Beitrag von Aly vor allem zwei Thesen hervorzustechen: 1."Nicht wenige Deutsche identifizieren Rechts mit Böse und Links mit Gut. Ihrem geschichtlichen Durchblick hilft das nicht....
Wieso sollte Aly den Passus zitieren? Es geht ja nicht darum, wie Bloch den NS einschätzt, sondern eben darum, wie und warum er für Teile der attraktiv war. Diesem Problem sollte man sich schon stellen, finde ich, aber egal. Und mich hätte eben auch wirklich interessiert, ob es zur Konversionsbegweung von links nach rechts Zahlen gibt. Scheint wohl nicht so zu sein
Mir scheinen in dem Beitrag von Aly vor allem zwei Thesen hervorzustechen: 1."Nicht wenige Deutsche identifizieren Rechts mit Böse und Links mit Gut. Ihrem geschichtlichen Durchblick hilft das nicht....
Lieber wwalkie zwie Dinge reden sie meines Erachtens doch etwas schnell und exorzistisch weg. Die Partei hieß nun einmal wirklich: Nationalsozialistische Deutsche Arbeiterpartei. Also etwas an Sozialismus und Arbeiterklasse, wie völkisch und rassistisch pervertiert auch immer, war doch schon auch dran. Und was man m.E. auch nicht einfach so eben mal wegreden kann, ist die Attraktivität, die dieser Nationalsozialismus für Teile der Arbeiterklasse eben tatsächlich hatte. Sie schreiben vom "(insgesamt eher seltenen) Umschwenken von Proletariern in deutschnationale Organisationen zu Beginn der Weimarer Republik", Aly zitiert ja den doch unverdächtigen Ernst Bloch: "Von heute auf morgen wechselten die Fahnenschäfte den Sowjetstern mit dem Hakenkreuz". Ich bin kein Experte, und mich würde hier einfach mal interessieren von ihnen als Historiker: Gibt es dazu valide Zahlen? Beste Grüße Michael Angele
Lieber @Michael Angele ich war's, der nur den "einen Stern vergeben" hatte für diesen Blog. Und zwar deshalb, weil es der soundsovielte Aufguss zum Thema ist, wie ich bereits oben andeutete. Zuerst...
@weinsztein. Mir ist das Buch untergekommen, als es zum "Sportbuch des Jahres" gewählt wurde. Ich hätte die Rezension dann gerne auch ein wenig früher gehabt. Ging halt nicht. Der "Freitag" tut sich etwas schwer mit Sportberichterfahrung, wir haben noch vor einem Jahr öfter Sportereignisse kommentiert, sie wurden in der Community leider kaum diskutiert. Mit diese Titel schien mir nun eine Möglichkeit gegeben, auch den weniger Fußball-Affinen Freitagleser zu bedienen. Dass das Thema nicht neu, ist geschenkt: Man hätte es im Artikel einfach erwähnen müssen. Me Culpa. Hätten Sie drei, oder zwei Sterne gegeben, okay. Aber wer einen Stern vergibt, der hat, so lernt mich die Erfahrung, meist niedere Beweggründe, will jemanden dissen. Ein Stern vergibt man für gefühlt unterirdisch Schlechtes. Und das haben doch weder Artikel noch Autor verdient. Ich denke, das sehen auch Sie so: Letzteres haben sie ja im Kommentar klargestellt. Und geben Sie's doch zu: Ein wenig Bayern-Hass war schon auch dabei ;)
Gelungene Inspiration, Martin Kraus. Das Buch erschien 2011, wohl angeregt durch Ihr Interview mit dem Autor: www.juedische-allgemeine.de/article/view/id/8492 aus dem Jahr 2010. Zu "FC Bayern und se...
Bei dem Thema fragt man sich schon, welche Art feiger Nuss da mal eben einen Stern vergeben hat - ein fanatischer Bayern-Hasser - ein Antisemit - oder beides
Gelungene Inspiration, Martin Kraus. Das Buch erschien 2011, wohl angeregt durch Ihr Interview mit dem Autor: www.juedische-allgemeine.de/article/view/id/8492 aus dem Jahr 2010. Zu "FC Bayern und se...
Bei dem Thema fragt man sich schon, welche Art feiger Nuss da mal eben einen Stern vergeben hat - ein fanatischer Bayern-Hasser - ein Antisemit - oder beides
Warum sie an Barack Obama hassen, was wir lieben. 2012 steht in den USA im Zeichen des Präsidentschaftswahlkampfs und auch Europa schaut gespannt zu. Christoph von Marschall erklärt die unterschiedlichen politischen Kulturen dies- und jenseits des Atlantiks und entlarvt typische Vorurteile auf beiden Seiten
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