niclas quinten

Blog von niclas quinten

11.04.2011 | 12:36

Glaubwürdigkeit und FDP

Welches Verständnis haben die Mannen um den designierten FDP-Vorsitzenden von der Bevölkerung. Sie wollen innerhalb weniger Wochen die Glaubwürdigkeit zurückgewinnen, die sie in Jahren verspielt haben. Der Bürger wird schnell vergessen. Wir müssen ihm nur ein paar neue Themen vorsetzten. Wenn man sich da nicht geschnitten hat. Nur auf die Schnelllebigkeit setzen, heißt den Bürger für dumm verkaufen. Die Quittung kommt. Wie will Herr Rösler, der das Drei-Klassen-System in der Gesundheitspolitik forciert Glaubwürdigkeit erringen? usw. usw. Die CDU muss aufpassen, dass sie, wenn sie zu lange an der FDP festhält, nicht auch verliert. Herr Seehofer hat das bereits thematisiert. Es ist nicht schade um die FDP, keiner braucht sie mehr.

 
Senden Bookmarken Drucken
Kommentare
I.D.A. Liszt schrieb am 11.04.2011 um 23:04
>Es ist nicht schade um die FDP, keiner braucht sie mehr.< - Zwar nicht, aber...
Man hat sie eigentlich nie wirklich gebraucht, nur ist sie immer noch da. Das läßt für die Zukunft Übles ahnen.

Glaubwürdigkeit und FDP - conradictio in adiectio/em>.
h.yuren schrieb am 12.04.2011 um 11:16
glaubwürdigkeit im poilt-theater überhaupt? irgendwo ansetzen, ok. die fdp ist dafür besonders geeignet. aber dann müssen die andern auch an die reihe kommen. der reihe nach.
h.yuren schrieb am 12.04.2011 um 11:16
glaubwürdigkeit im polit-theater überhaupt? irgendwo ansetzen, ok. die fdp ist dafür besonders geeignet. aber dann müssen die andern auch an die reihe kommen. der reihe nach.
niclas quinten
Schreiben, schreiben und nochmals schreiben. Völlig egal, ob es veröffentlicht wird oder irgendeiner es liest. Status: Schreiber und Leser
Mitglied seit:
1 Jahr 13 Wochen
Zuletzt aktiv:
29.05.2012
Status:
Blogger
Aktivität:
Beiträge: 152
Kommentare: 44
Logbuch
21:53
Schachnerin hat gerade einen Kommentar geschrieben.
21:48
Meyko hat gerade einen Kommentar geschrieben.
21:45
winfired hat gerade einen Kommentar geschrieben.
21:44
Phineas Freek hat gerade einen Kommentar geschrieben.
21:44
Nil hat gerade einen Kommentar geschrieben.
Jürgen Roth Gazprom – das unheimliche Imperium Westend Verlag 2012

316 Seiten. Gebunden.

19,99
 
Das Imperium Gazprom verfügt über eine eigene Armee und einen mächtigen Geheimdienst. An verantwortlichen Positionen arbeiten ehemalige KGB-Agenten, sein privater Besitz ist absolut geschützt, die Verantwortlichen sind unantastbar. Mit Hilfe williger deutscher und europäischer Industrieller versucht es, den Energiemarkt zu monopolisieren und die Verbraucher abzuzocken. Jürgen Roth enthüllt, wer hinter den Kulissen die Fäden zieht >> mehr
Arte-Kooperation

portlet_ArabienArte.png

portlet-gaertnerbuch.png

wir müssen reden

Probe-Abo

probeabo260x120.jpg

Aktuelle Ausgabe bestellen
Der gefährlichste Mann Europas?

Ausgabe 21/2012
24.05.2012

keine Versandkosten
kein Aufpreis

Einzelpreis: 3.60 €

>> bestellen
der Freitag Kollektion

Freitag-Kollektion_Gaertner.jpg

Arte

portlet_arte+zeile.pngportlet_arte+zeile.png

Freitag-Buchshop.png

 
 
 
 
© der Freitag Mediengesellschaft mbH & Co. KG