poor on ruhr

Mehr Panda als Bär

14.09.2010 | 15:07

Der andere 11. September

Die verlorenen Kämpfe von gestern

sind die älteren Schwestern,

der Verzweiflung von heute,

Neoliberale teilen sich die Beute.

 

Doch  die Gedanken von gestern sind gedacht,

ist auch die Befreiung des Menschen nicht vollbracht,

sind sie für für uns ein Gebot der Vernunft,

die Träume von einer menschenfreundlichen Zukunft.

 

Jenseits der kapitalistischen Herrschaft von Bulle und Bär

war das, was die Genossen in Chile friedlich taten, keine Mär.

Und sind die zügellosen freien Märkte derzeit noch überall,

kämpfen wir für eine menschliche Wende vor dem grossen Knall!

 

 
Senden Bookmarken Drucken
Kommentare
goch schrieb am 14.09.2010 um 17:11
...und die, die die Geschichte neu schreiben,
sollen Schiffbruch erleiden.
poor on ruhr schrieb am 14.09.2010 um 20:40
@goch
Danke und genau. ;)

rr
koslowski schrieb am 14.09.2010 um 19:27
Danke für die Erinnerung. Ruhrrot, der Kampf geht weiter "für ein gutes Ende vor dem großen Knall". Venceremos! Na ja, überleben ist alles.
poor on ruhr schrieb am 14.09.2010 um 20:41
@koslowski

Danke für den netten Kommentar, über ich mich gefreut habe.

Herzliche Grüße

rr
archinaut schrieb am 15.09.2010 um 01:39
Ach lieber Ruhrrot,

vielen Dank für Deine Hoffnungen...
wenn Du "Chile" schreibst,
blättere ich doch gleich mal bei Pablo Neruda:

"Ich will nicht, daß wieder Blut
das Brot aufweiche, die Bohnen,
die Musik; ich will, daß
der Bergmann, das Kind,
der Anwalt, der Seemann,
der Puppenfabrikant mit mir gehen,
daß wir ins Kino gehn und herauskommen,
den Wein zu trinken, den rotesten Wein.

Ich komme nicht, um etwas zu lösen.

Ich kam hierher, um zu singen
und auf dass Du mit mir singst."

Grüße mit Gesang
archie
poor on ruhr schrieb am 15.09.2010 um 12:35
Lieber archie,

vielen Dank. Das tolle Gedicht von Neruda hat mich sehr berührt. Du weisst bei solc hgroßartigen Dingen der Entspannung und seelichen Bereicherung immer wo der Gärtner die wohltuenden Kräuter angepflanzt hat! Dss tut sooo gut! Ehrlich!

Herzliche Grüße

rr
hibou schrieb am 17.09.2010 um 21:40
ja, bei Chile denk ich auch an Deutschland in der Nacht.....
poor on ruhr schrieb am 18.09.2010 um 11:23
@hibou

Danke.
poor on ruhr
Aus dem Ruhrgebiet: Interessierter Arbeiter mit dem Motto:"Immer wieder aufstehen" (Herne3)
Mitglied seit:
3 Jahre 15 Wochen
Zuletzt aktiv:
28.05.2012
Status:
Publizist
Aktivität:
Beiträge: 525
Kommentare: 10072
Mein Projekt:
Logbuch
16:18
Ismene hat gerade einen Kommentar geschrieben.
16:17
doimlinque hat gerade einen Kommentar geschrieben.
16:17
antares56 hat gerade einen Kommentar geschrieben.
16:16
goedzak hat gerade einen Kommentar geschrieben.
16:15
ed2murrow hat gerade einen Kommentar geschrieben.
Jürgen Roth Gazprom – das unheimliche Imperium Westend Verlag 2012

316 Seiten. Gebunden.

19,99
 
Das Imperium Gazprom verfügt über eine eigene Armee und einen mächtigen Geheimdienst. An verantwortlichen Positionen arbeiten ehemalige KGB-Agenten, sein privater Besitz ist absolut geschützt, die Verantwortlichen sind unantastbar. Mit Hilfe williger deutscher und europäischer Industrieller versucht es, den Energiemarkt zu monopolisieren und die Verbraucher abzuzocken. Jürgen Roth enthüllt, wer hinter den Kulissen die Fäden zieht >> mehr
Arte-Kooperation

portlet_ArabienArte.png

portlet-gaertnerbuch.png

wir müssen reden

Probe-Abo

probeabo260x120.jpg

Aktuelle Ausgabe bestellen
Der gefährlichste Mann Europas?

Ausgabe 21/2012
24.05.2012

keine Versandkosten
kein Aufpreis

Einzelpreis: 3.60 €

>> bestellen
der Freitag Kollektion

Freitag-Kollektion_Gaertner.jpg

Arte

portlet_arte+zeile.pngportlet_arte+zeile.png

Freitag-Buchshop.png

 
 
 
 
© der Freitag Mediengesellschaft mbH & Co. KG