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Die verlorenen Kämpfe von gestern
sind die älteren Schwestern,
der Verzweiflung von heute,
Neoliberale teilen sich die Beute.
Doch die Gedanken von gestern sind gedacht,
ist auch die Befreiung des Menschen nicht vollbracht,
sind sie für für uns ein Gebot der Vernunft,
die Träume von einer menschenfreundlichen Zukunft.
Jenseits der kapitalistischen Herrschaft von Bulle und Bär
war das, was die Genossen in Chile friedlich taten, keine Mär.
Und sind die zügellosen freien Märkte derzeit noch überall,
kämpfen wir für eine menschliche Wende vor dem grossen Knall!
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@goch
Danke und genau. ;) rr |
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Danke für die Erinnerung. Ruhrrot, der Kampf geht weiter "für ein gutes Ende vor dem großen Knall". Venceremos! Na ja, überleben ist alles.
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@koslowski
Danke für den netten Kommentar, über ich mich gefreut habe. Herzliche Grüße rr |
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Ach lieber Ruhrrot,
vielen Dank für Deine Hoffnungen... wenn Du "Chile" schreibst, blättere ich doch gleich mal bei Pablo Neruda: "Ich will nicht, daß wieder Blut das Brot aufweiche, die Bohnen, die Musik; ich will, daß der Bergmann, das Kind, der Anwalt, der Seemann, der Puppenfabrikant mit mir gehen, daß wir ins Kino gehn und herauskommen, den Wein zu trinken, den rotesten Wein. Ich komme nicht, um etwas zu lösen. Ich kam hierher, um zu singen und auf dass Du mit mir singst." Grüße mit Gesang archie |
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Lieber archie,
vielen Dank. Das tolle Gedicht von Neruda hat mich sehr berührt. Du weisst bei solc hgroßartigen Dingen der Entspannung und seelichen Bereicherung immer wo der Gärtner die wohltuenden Kräuter angepflanzt hat! Dss tut sooo gut! Ehrlich! Herzliche Grüße rr |
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@hibou
Danke. |
Ausgabe 21/2012
24.05.2012
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