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Bin gestern durch westfälische Weiten gezogen,
Gierig hat meine Seele das herrliche Grün aufgesogen,
hin zur Stadt, die nach dreissig Jahren Krieg den Frieden brachte
als die Hoffnung verloren war und niemand mehr an Frieden dachte,
bis dahin mir nur virtuell bekannte Personen aus dem Internet gesichtet,
haben sie sich mir in Münster zu einer netten menschlichen Realität verdichtet,
zusammengesessen im Zentrum mit einem Bloggerpaar in einer Abschlussrunde ,
für ein Stunden tat sie wirklich nicht nicht weh- meine Einsamkeit in ihrer Wunde.
Für alle Blogger/innen
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Habe ein paar Jahre in MS gelebt, schöne Stadt, aber über die Maßen langweilig, wenn es die Studenten und die fiktiven Mordfälle nicht gäbe. Herzlichen Gruß und gute Wünsche an das wohlbekannte anonyme Bloggerpaar.
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lieber koslowski,
über die maßen langweilig? o.k., wir haben keine blauen, aber - alle zehn jahre die skulptur-projekte (tolle überbleibsel inkl.) - ne promenade und nen aasee - fahrradfahrerinnen-feeling satt - nen lebendig-kreativen hafen ... und neben studenten auch tolle studentinnen:-) gutwünsche mit herzlichen grüssen auch an dich lausemädchen herzliche grüsse und gute wünsche auch an dich |
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Liebes lausemädchen,
genau. :) Von der Stadt war ich auch sehr begeistert gewesen. :) Herzliche Grüße rr |
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Lieber koslowski,
herzlichen Dank für den Kommentar. :) Die Stadt habe ich freilich doch viel positiver wahrgenommen. :) Herzliche Grüße rr |
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Gruß von mir und von hier an RK und fidelche, deren Texte mir fehlen und deren Abwesenheit auch mich abwesend macht.
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Lieber Zachor!
danke. Herzliche Grüße rr |
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lieber ruhrrot,
da hast du sehr schön eine schöne begegnung bedichtet ... dank dir für beides und freu mich auf ein wiedersehen in deinem revier! herzliche grüsse lausemädchen |
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Liebes lausemädchen,
freu ich mich auch drauf. Nochmals vielen Dank. :) Herzliche Grüße rr |
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@ruhrrot, "für ein Stunden tat sie wirklich nicht nicht weh- meine Einsamkeit in ihrer Wunde."
Hat mir sehr gefallen. Hat mich traurig gestimmt. Hat mich nachdenklich gemacht. Der Verlust, der kommentarlose Ausschluss, der Umgang, auch hier. Tragisch ist, wenn man ins eigene Fleisch schneidet. Krank ist, wenn Wunden nicht mal als solche wahrgenommen werden... |
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Lieber Leif Miles,
Vielen Dank. :) Ich habe mich über den Kommentar sehr gefreut, auch wenn ich die Nachdenklichkeit von Dir natürlich wahrgenommen habe, die sich bei mir im Blog ja auch widerspiegelt. :-I Herzliche Grüße rr |
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Lieber rr,
Deine gereimte Erzählung hat mich erfreut, besonders die Wendung: "bis dahin mir nur virtuell bekannte Personen aus dem Internet gesichtet, haben sie sich mir in Münster zu einer netten menschlichen Realität verdichtet," Vielen Dank sagt archie |
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Lieber archie,
vielen Dank. Herzliche Grüße rr |
Ausgabe 21/2012
24.05.2012
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