Steffen Kraft

Blog von Steffen Kraft

13.07.2010 | 14:27

Was mit den Wikileaks-Spenden passiert

Ein Vertreter der Wau Holland-Stiftung hat auf Anfrage des Freitag erstmals Angaben darüber gemacht, wie die Spenden für Wikileaks verwendet werden:

"Geld gibt es von uns nur gegen Ausgabebeleg. Wir zahlen den Wikileaks-Leuten kein Gehalt, keine Honorare, keine Tagessätze und nicht einmal die Spesenpauschalen wie sie im deutschen Steuerrecht vorgesehen sind", sagte der 2. Stiftungs-Vorsitzende Hendrik Fulda.

Wofür das Geld stattdessen ausgegeben wird, steht hier.

 

 
Senden Bookmarken Drucken
Kommentare
Alien59 schrieb am 13.07.2010 um 14:41
Danke fürs dranbleiben. Interessant - und für mich erst mal auch glaubwürdig. Ehrenamtliche Arbeit ist halt immer "extra" - und für manches, was eigentlich wichtig wäre, bleibt dann wenig Zeit. Mit einer Stiftung nach deutschem Recht macht man sich das Leben aber ganz schön schwer....
Outdooralex schrieb am 13.07.2010 um 15:52
weitere Infos zu dem Thema würden mich sehr interessieren...

hatte damals 300 Euro meines hart erarbeiteten gespendet - hätte ich das gewusst :(
Sarah Rudolph schrieb am 14.07.2010 um 10:38
was denn gewusst?
Steffen Kraft
Redakteur Internetpolitik, Bürgerrechte, Datenschutz. Koordinator Wochenthema
Mitglied seit:
3 Jahre 16 Wochen
Zuletzt aktiv:
10.05.2012
Status:
Redakteur
Aktivität:
Beiträge: 168
Kommentare: 611
Mein Projekt:
Mein Web:
Logbuch
02:06
Fro hat gerade einen Kommentar geschrieben.
01:58
Hans Springstein hat gerade einen Kommentar geschrieben.
01:54
Hans Springstein hat gerade einen Kommentar geschrieben.
01:54
Hans Springstein hat gerade einen Kommentar geschrieben.
01:53
archinaut hat gerade einen Kommentar geschrieben.
Jürgen Roth Gazprom – das unheimliche Imperium Westend Verlag 2012

316 Seiten. Gebunden.

19,99
 
Das Imperium Gazprom verfügt über eine eigene Armee und einen mächtigen Geheimdienst. An verantwortlichen Positionen arbeiten ehemalige KGB-Agenten, sein privater Besitz ist absolut geschützt, die Verantwortlichen sind unantastbar. Mit Hilfe williger deutscher und europäischer Industrieller versucht es, den Energiemarkt zu monopolisieren und die Verbraucher abzuzocken. Jürgen Roth enthüllt, wer hinter den Kulissen die Fäden zieht >> mehr
Arte-Kooperation

portlet_ArabienArte.png

portlet-gaertnerbuch.png

wir müssen reden

Probe-Abo

probeabo260x120.jpg

Aktuelle Ausgabe bestellen
Der gefährlichste Mann Europas?

Ausgabe 21/2012
24.05.2012

keine Versandkosten
kein Aufpreis

Einzelpreis: 3.60 €

>> bestellen
der Freitag Kollektion

Freitag-Kollektion_Gaertner.jpg

Arte

portlet_arte+zeile.pngportlet_arte+zeile.png

Freitag-Buchshop.png

 
 
 
 
© der Freitag Mediengesellschaft mbH & Co. KG