Ulrike Baureithel

Blog von Ulrike Baureithel

Artikel

Politik | 11.03.2010 | 16:04 Ulrike Baureithel
Rösler in der Engspur
Der liberale Gesundheitsminister und sein Vorstoß gegen die Pharmaindustrie: Wenn Teppichhändler für Qualität bürgen >> mehr
Politik | 03.03.2010 | 16:00 Ulrike Baureithel
Selektives Prämienmodell
In der Gesundheitsdebatte ist die FDP den privaten Versicherern gefährlich nahe gekommen. Da passt ein Gutachten über deren Wettbewerbsfähigkeit nicht ins Bild >> mehr
Wochenthema | 23.02.2010 | 22:05 Ulrike Baureithel
„Eine ambivalente Entwicklung“
Die Soziolgin Christa Wichterich über Frauen­arbeit und Ideen der Alphamädchen, den Kapitalismus zu modernisieren >> mehr
Kultur | 19.02.2010 | 13:00 Ulrike Baureithel
Kein luxurierender Mehrwert
Nach dem Verfassungsgerichts-Urteil: Hartz IV oder das Grundrecht auf kulturelle Teilhabe >> mehr
Positionen | 03.02.2010 | 13:30 Ulrike Baureithel
Grüße in das Unterdeck
FDP-Minister Philipp Rösler versucht im Gesundheitsstreit, Rückenwind für den sozialpolitischen Systemwechsel zu bekommen >> mehr
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Blogbeiträge

22.11.2009 | 17:48 Ulrike Baureithel

Gerburg Treusch-Dieter 13.11.1939 – 19.11.2006 - in memoriam

    Liebe Gerburg,   die Zeit der Hexen ist vorbei, dachte ich, als heute im Berliner Westen die Sonne glutrot unterging und einen fahlen Schein über dein Grab schickte. Das hätte dir gefallen, die du vor langer Zeit noch mit rot-w... >> mehr

Kommentare

Kommentar zu

Frühling der Frauen-Anarchie

Politik | 07.03.2010 | 10:45 Ulrike Baureithel
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07.03.2010 | 13:18 Magda
Meine Güte, das ist nun auch schon wieder 20 Jahre her. Und - ich erinnere nicht mehr halb soviel, wie Sie zusammengefasst haben. In der Volksbühne war ich nicht dabei, ich hielt das - naiv wie ich ...
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11.03.2010 | 10:15 Ulrike Baureithel
Entschuldigung, ich sehe diesen Kommentar erst heute, danke für das feed back. Ja, das waren bewegte Zeiten (und es lebe das Archiv, ich hätte mich auch nur noch an einen Teil erinnert). Ich weiß aber noch gut, wie ich, die UFB-Büros 1990 abklappernd, einen Teil der DDR kennenlernte, das war ein unwiederbringliches Erlebnis. Leider war die Inkubationszeit zu kurz als dass etwas wirklich Neues hätte entstehen können. Aber wie sagte neulich eine ehemalige Aktivistin beim Freitag-Salon? Eine Ina Merkel wäre besser gewesen als eine Angela Merkel ...
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„Eine ambivalente Entwicklung“

Wochenthema | 23.02.2010 | 22:05 Ulrike Baureithel
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28.02.2010 | 15:21 Ulrike Baureithel
"Erst eine detaillierte Analyse von Tarifverträgen und Eingruppierungsmerkmalen kann die Frage beantworten, ob und wenn ja in welchem Maße diese 12 Prozent Minderverdienst von Frauen überhaupt auf „Diskriminierung“ zurückzuführen sind" Das bezieht sich aber überhaupt nur auf tariflich a) abgesicherte oder b) im Rahmen von Tarifverträgen geregelte Beschäftigung. Über die Tendenz zu Dumpinglöhnen außerhalb der tariflichen Beschäftigung (a) muss man wenig sagen; bei den leitenden Funktionen greifen Tarifverträge gar nicht mehr (AT-Bereich), da kommt es darauf an, wie Frauen "gehandelt" werden bzw. wie sie sich verkaufen. Ehrlich gesagt, finde ich das zwar ärgerlich, aber weniger skandalträchtig als die Tatsache, auf die @h.yuren verweist: Wie kommt es eigentlich, dass die schlecht(er) bezahlte Arbeit letztlich (fast) immer an den Frauen hängen bleibt - egal, ob die Managerin weniger verdient als ihr Kollege oder diese wiederum davon profitiert, dass sie eine polnische Putze anstellen kann oder (der Trend lässt sich gerade in der Schweiz beobachten), die Sorgearbeit auslagert. Der Trend lässt sich gerade in der Schweiz studieren, wo pflegebedürftige alte Leute nach Thailand "exportiert" werden, wo sie billig versorgt werden. Es ging in dem Interview vor allem um diese Aspekte, weil die global viel dramatischer sind als die prozentuale weibliche Diskriminierung. Obwohl die auch nicht schön geredet werden sollte.
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„Eine ambivalente Entwicklung“

Wochenthema | 23.02.2010 | 22:05 Ulrike Baureithel
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25.02.2010 | 22:34 Smith
"Doch wenn sie überhaupt in die höheren Leitungsebenen der Wirtschaft gelangen, verdienen sie rund ein Drittel weniger als Männer. Woran liegt das? Das ist zu allererst eine Machtfrage." Nee, das is...
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26.02.2010 | 16:17 Ulrike Baureithel
Das ist, sorry, keine "bullshit"-Frage und auch nicht irgendeiner Rede entnommen, sondern einer Studie des Nürnberger Instituts für Berufsforschung.
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„Eine ambivalente Entwicklung“

Wochenthema | 23.02.2010 | 22:05 Ulrike Baureithel
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25.02.2010 | 14:49 Imke Elliesen
Die letzte Antwort kann man auf dem Ausdruck sehen... sehr schönes Interview - macht gut darauf aufmerksam, dass Zahlen hinterfragt werden sollten, 50% Beschäftigung sagt eben nichts aus über die Art ...
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25.02.2010 | 17:47 Ulrike Baureithel
Ja, eben. Aber auch, dass es Frauen gibt, die nicht um jeden Preis am Amt, am Job, an der Karriere kleben, weil sie in ihrem Leben noch andere Prioritäten haben. Die Themen, die Wichterich anklingen lässt, wurden vor zig Jahrzehnten schon mal diskutiert und z.T. viel profunder als heute;es liegen Bibliotheken bereit, die niemand mehr abruft, denn offenbar müssen auch feministische Räder immer wieder neu erfunden werden (nicht nur geölt).
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„Eine ambivalente Entwicklung“

Wochenthema | 23.02.2010 | 22:05 Ulrike Baureithel
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25.02.2010 | 16:08 Ulrike Baureithel
ps. und danke auch für den Zuspruch; das war die Absicht: Die Zahlen auch mal zu hinterfragen.
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Politikarena

Antworten

Woche 38/2009 Am 16.09.2009 | 11:05 fragte manfred

Nach dem S-Bahn-Mord: Brauchen wir wirklich mehr Polizei?

Ulrike Baureithel 18.09.2009 | 10:17

Wir brauchen nicht mehr Polizei, sondern mehr S-Bahn, jedenfalls ist Berlin! Die Berliner S-Bahn löst das Problem auf ihre Weise: Keine S-Bahn, keine Sicherheitsprobleme...
Davon abgesehen, ist dem Kollegen Ott recht zu geben, die Verquickung von S-Bahn und Polizei ist eigenartig. Sicherheit in der S-Bahn ist keine staatliche Hoheitsaufgabe.

Ulrike Baureithel 03.07.2009 | 11:40

Ich kann den verschiedenen kritischen Stimmen, die suggestive Fragestellung betreffend, nur zustimmen. Was soll der Opferbegriff (ein sehr schillernder, übrigens)? Wieviel "Opfer" für welche "Bürger" (auch Bürgerinnen?)? Welche Steuern sind gemeint? Mit welchen Wirkungen? Ich jedenfalls würde präzisere Fragen auf dieser Plattform vorziehen.

Ulrike Baureithel 20.05.2009 | 12:56

Die Beantwortung der Frage hängt nicht nur, wie Susanne meint, davon ab, wie hoch das bGE ist, sondern auch von den "Mantelbedingungen", z.B. davon, wie die Altersvorsorge, die Krankheitsvorsorge ect. geregelt ist. Ein Modell des bGE sieht z.B. vor, dass die "Grundversorgung" im Krankheitsfall beinhaltet ist - doch was bedeutet das? Wer befindet darüber? Solms von der FDP hat ein Bürgergeld-Modell ausgearbeitet, das genau das will, nur eine Grundversorgung im Krankheitsfall. Im Endeffekt hängen viele Modelle des bGE davon ab, wie sie ausgestaltet sind und meine Befürchtung geht dahin, dass das gBE nur die Sozialkosten drosseln soll.

Kommentare

ziehm 13.07.2009 | 19:53

Ich muss ganz ehrlich fragen: Was soll diese Fragestellung in dieser Form, wie sie gestellt wurde? Führt die Gesellschaft oder die Politik einen Kampf gegen die Bundeswehr? Ich glaube, nein, ich hoffe nicht!

Ulrike Baureithel 15.07.2009 | 10:41

Nein, nicht gegen die Bundeswehr generell und die Jungs, die dort ihren Dienst tun. Es gibt aber eine Politik der Bundeswehr - und das Bombodrom war dafür ein Beispiel - die Widerstand verdient.

Magda 13.07.2009 | 17:02

Ja, aber es kommt doch drauf an, wer den Sieg nutzt. Wenn ich jetzt den Christian Wulff tönen höre, er wolle auch das Bombodrom schließen, dann ist das reiner schöner Wahlkampf wie mir scheint. Völlig folgenlos.

Die Linke im Osten könnte den Sieg noch nutzen, die haben sich ja dort engagiert.

Ulrike Baureithel 15.07.2009 | 10:38

Schön, dass sich doch jemand für die Frage interessiert, wie der Widerstand von unten im Wahlkampf genutzt werden kann. Mir gehts eigentlich weniger um die Linke als daraum, wie zivilgesellschaftlicher Widerstand die Themen bestimmen kann und sollte (Anti-AKW ect.). Vielleicht kam da in der Frage nicht raus, jedenfalls denke ich, wir sollten uns den Wahlkampf nicht von oben diktieren lassen.

Ulrike Baureithel
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11.03.2010
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