Empfehlung der Woche

Europas strategischer Irrtum

Europas strategischer Irrtum

Jeffrey Sachs

Hardcover

336 Seiten

30 €

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DOK Leipzig

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69. Internationales Leipziger Festival für Dokumentar und Animationsfilm

An verschiedenen Leipziger Kinos und Veranstaltungsorten

Katharinenstraße 17

04109 Leipzig

25.10.2026 - 01.11.2026

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Glaube

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Alauda Ruiz de Azúa

Drama

Spanien 2025

115 Minuten

Ab 29.10.2026 im Kino!

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A.D. Trantenroth

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Artur Dieter Tranthenroth

Kunstmuseum Bayreuth

Maximilianstraße 33

95444 Bayreuth

Vom 25.10.2026 bis zum 28.02.2027!

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Politik : „Wir können noch lauter“

Auftakt für vierwöchigen Protest: Am heutigen Aktionstag gehen die Studierenden auf die Straße. Warum, erklärt Anja Gadow vom Dachverband der Studierenden fzs

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freitag.de: Frau Gadow, überall, so scheint es, stoßen die Proteste der Studierenden auf Sympathie und Zustimmung. Machen Sie etwas falsch?


Anja Gadow:

Sympathie und Zustimmung sind ja nicht schlecht, aber wenn es dabei bleibt, hilft uns das wenig. Dann müssen wir wohl noch ein bisschen lauter werden, damit die Verantwortlichen, an die wir uns richten, realisieren, dass sie etwas ändern müssen. Eine allgemeine Zustimmung müsste auch Betroffenheit hervorrufen, im Sinne von: „Stimmt, da habt ihr recht, da ändern wir etwas“. Es ist das Dreigestirn aus Bundesregierung, Kultusministern und Hochschulverwaltungen, die gemeinsam verantwortlich sind für die miserable Situation an den Hochschulen.

Fangen wir mit der Kultusministerkonferenz (KMK) an. Was fordern Sie von den Ländern?

Und die Hochschulen?

Ihre Vorschläge reformieren quasi den Bologna-Prozess. War Bologna der richtige Weg, nur nicht richtig umgesetzt?

Wie kann man jetzt das Beste daraus machen?

Was halten Sie davon, wenn Annette Schavan sagt, sie habe Verständnis für die Proteste?

Derzeit schieben aber alle Beteiligten den schwarzen Peter dem jeweils anderen zu. Haben die Proteste das Problem zu vieler Adressaten?

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