Ausgabe 45/2026 vom 05.11.2026 : Susan Neimann: „Der Genozid in Palästina muss aufhören, …

… erst dann mache ich mir als Jüdin wieder Sorgen über den Antisemitismus.“ Die Philosophin im Gespräch

Wochenthema

Ausgabe 45/2026 im Format Ihrer Wahl

Lesen sie diese und weitere Ausgaben im Format Ihrer Wahl – als E-Paper, PDF oder auf Ihrem E-Reader.

Kostenlos testen

Politik

Politik

Tausende Menschen auf der Straße des 17. Juni

Gen Z regelt: Ein Samstag der enttäuschten Hoffnungen

Die Schülerproteste hätten eine Debatte über Zukunftsängste und politische Versäumnisse anstoßen können. Doch am Ende blieben verpasste Chancen, gescheiterte Revolutionsfantasien und schrille Krawall-Schlagzeilen

Foto: IMAGO/Starface

Frankreichs soziale Unruhe: Macrons autoritäre Reflexe

Den politischen Bankrott der Regierung zeigt ihre Forderung an die Nachrichtendienste, die Linkspartei LFI als Urheber des Aufruhrs hinzustellen, was Mitarbeiter als objektiv falsch bezeichnen. Mit Macron steht die V. Republik auf der Kippe

Wirtschaft

Debatte

Kultur

Porträtfoto von Elif Eralp in rotem Rollkragenshirt und schwarzem Blazer, ihr Gesicht ist in einen roten Lichtkreis getaucht

Elif Eralps Angst ist kein Zeichen von Schwäche

Elif Eralp habe sich „aus Angst vor den Angstmachern“ für das Amt der Regierenden Bürgermeisterin selbst disqualifiziert, so lautet für viele das Urteil nach der „Spiegel“-Titelstory. Man kann diese Geschichte aber auch ganz anders lesen

Kultur

Dieses Foto zeigt die Statue „Egalité“ („Gleichheit“) mit schwarzen Tränen und einem Graffiti mit der Aufschrift „Golden Youth“ am „Monument à la République“ auf der Place de la République in Paris am 21. Oktober 2026, vier Tage nach den Ausschreitungen und Plünderungen, zu denen es am Rande landesweiter Proteste gegen die „hohen Lebenshaltungskosten“ gekommen war

Wie der Kunstmarkt in Paris vor den Protesten erzitterte

Während in Paris gegen soziale Ungleichheit protestiert wird, verkauft der Kunstmarkt Werke für Millionen. Die vorzeitige Schließung der Art Basel Paris zeigt, wie tief der Widerspruch zwischen Kunst und gesellschaftlicher Realität reicht

Krimi

Das ist bloß der Anfang. Weiterlesen, weiterdenken: das digitale Abo.

Jetzt kostenlos testen