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Weder Sternchen noch Mitmeinen

Weder Sternchen noch Mitmeinen

Gendern Ein Vorschlag zur Güte in Sachen geschlechtergerechter Sprache
Vergesst Genitalien, baut lieber Brücken

Vergesst Genitalien, baut lieber Brücken

Sprache Das Gendern betont Unterschiede statt Gemeinsamkeiten. Trägt es damit zur sozialen Spaltung bei?
Suchen wir nach Zauberworten!

Suchen wir nach Zauberworten!

Sprache Neue Bezeichnungen ändern bestehende Systeme der Diskriminierung nicht – sie sind aber trotzdem sinnvoll

LeserInnenumfrage: Alles gesagt?

Identitätspolitik Das Wort ist ein Pleonasmus, denn jedes So-Sein ist politisch. Das zeigt die ewige Debatte – und unser Quiz
Der Phallus-Träger denkt nach

Der Phallus-Träger denkt nach

Sprache Nach meinem Artikel und der Replik von Elsa Köster habe ich viele Zuschriften erhalten. Die meisten von Frauen. Zustimmend zu meinen genderkritischen Äusserungen. Hm
Selber Suffix!

Selber Suffix!

Sprache Stimmt, es geht noch besser. Aber am Gendern selbst führt kein Weg vorbei

Jenseits von Geschlecht

Sprache Gendern ist populär. Langfristig wird es sich aber nicht durchsetzen können, denn es führt sozial, formal und kulturell ins Nichts
Mehr Mut zu Ambivalenz!

Mehr Mut zu Ambivalenz!

Sprache Der „Duden“ gendert nun. Naturgemäß bringt das einige in Aufruhr. Differenzierung und Aufklärung täte gut
Gendersterne für die Amtsstuben

Gendersterne für die Amtsstuben

Sprache Seit im Duden drei Seiten über geschlechtergerechte Sprache zu finden sind, glühen beim Verlag die Leitungen
Das böse Ende

Das böse Ende

Linguistik Ob Sternchen helfen? Eine geschlechtergerechte Sprache wird weiterhin eifrig gesucht

B | Liebe LeserInnen, Leser_innen, Leser*innen

Gendergerechte Sprache Ist es wirklich feministisch in der Sprache zu gendern? Ich bin mir da nicht ganz sicher.