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Das gesprochene Wort gilt

Das gesprochene Wort gilt

Peter Handke Ein Interview soll das fehlende Puzzlestück in der Debatte um die Äußerungen des Literaturnobelpreisträgers zum Genozid von Srebrenica sein. Ein Update zur Diskussion
Mehr Rivalität zeigen

Mehr Rivalität zeigen

Buchmesse Die großen Verlage sind zu kuschelig miteinander. Das ist nicht zum Vorteil der Literatur und Buchkultur

Das Blasen im dunklen Wald

Kino Möglichst heiter geht das Kulturbetriebsvölkchen unter: „Zwischen den Zeilen“
Verlegerin a. D.

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Kontaktsperre Holtzbrinck entlässt Barbara Laugwitz, die Frau an der Spitze seines Rowohlt Verlags, auf brüske Art. Was steckt dahinter?
Literatur in unliterarischen Zeiten

EB | Literatur in unliterarischen Zeiten

Marktkonformität Literatur, die die Realität gegen den Strich bürstet und den Leser aufrüttelt? Fehlanzeige! Literatur ist längst zu einem Teil der Unterhaltungsbranche geworden
Gegen den braven Literaturbetrieb

Gegen den braven Literaturbetrieb

Ambition In ihrem Roman „36,9°“ will Nora Bossong nicht nur den Linksintellektuellen Antonio Gramsci würdigen
Wer loben will, muss auch verreißen können

EB | Wer loben will, muss auch verreißen können

Bücherkalender Zum krönenden Abschluss kramt Michael Angele aus dem eigenen Textfundus ein fünf Jahre altes Plädoyer für den Verriss hervor - das keinewegs an Aktualität verloren hat

EB | Nichts vor großer Kulisse

Bücherkalender Große Bewunderung für einen Roman, der nichts hat: Jan Pfaff fühlt den Mechanismen des Literaturbetriebs auf den Zahn

Es ist die Marktlogik!

Gesellschaftskunde Die Debatte um angepasste Schriftsteller aus dem Mittelstand sagt mehr über den Literaturbetrieb, als wir glauben wollen