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Tuntenhaus Forellenhof im Schwulen Museum: Antipatriarchale Hausbesetzung

Ausstellung Es war eine schöne, wenn auch kurze Utopie: Schwule Aktivisten besetzten 1990 ein Haus in der Mainzer Straße. Daraufhin wurde brutal geräumt. Das Schwule Museum erinnert nun mit einer Ausstellung an das Tuntenhaus in Ostberlin vor 32 Jahren

1961: Nr. 558 in Bautzen II

Zeitgeschichte Der Prozess gegen Heinz Brandt wird vorbereitet, der von West- nach Ostberlin entführt worden ist. Der Angeklagte saß im KZ und gehörte anfangs noch zur DDR-Nomenklatura
Punk war mal

Punk war mal

Literatur Enno Stahl glaubt noch an die Solidarität in Zeiten der Gentrifizierung
Der Kommunismus ist …?

Der Kommunismus ist …?

Fragebogen Jochen Schmidt macht nie Urlaub und hat geschlafen, als die Mauer fiel
Jetzt lass uns nicht verliebt sein, bitte

Jetzt lass uns nicht verliebt sein, bitte

Wendungen In Uwe Radas „1988“ werden Ost-, Westberlin und Polen zu einer Art Dreiländereck der politischen Verhältnisse – Liebe inklusive

„Weil man an Selbstheilung glaubt“

Porträt Uwe Müller leitet seit 30 Jahren die Kirchliche Telefonseelsorge Berlin-Brandenburg. Kollegen finden, er sollte das Bundesverdienstkreuz kriegen. Er will etwas anderes

Verweile doch!

Bildgedächtnis Der Fotograf Harf Zimmermann erkundet mit einer grandiosen Serie seine Ostberliner Nachbarschaft. Eine vergangene Welt erzählt sich darin fort

Ich? Bei der RAF?

Spaltung Gerhard Falkners lyrischer, grandioser, kaputter Roman „Apollokalypse“

Stadt, Land, Flucht

Interview Jan Böttcher sucht als Schriftsteller das Unfertige – seit den 90ern im Osten Berlins, seit ein paar Jahren auch in Priština

Unbekannter Osten

A–Z Jeder fünfte Westdeutsche hat noch nie einen Fuß in den Osten des Landes gesetzt. Dabei gibt es auch abseits der Touristenziele viel zu erleben. Ein Abenteuerlexikon
Seltsames zwischen Wedding und Pankow

EB | Seltsames zwischen Wedding und Pankow

Buchrezension Emine Sevgi Özdamar beschreibt einen Lebensabschnitt, den sie zwischen zwei Welten verbrachte. Ihre Erinnerungen sind poetisch und zugleich realistisch