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B | Milan Peschel ist DER HAUPTMANN VON KÖPENICK

Premierenkritik Auch Steffi Kühnert ist in der Komödie von Carl Zuckmayer live im DT Berlin erlebbar

B | LES MISÉRABLES durch Frank Castorf (am BE)

Premierenkritik Es ist DAS Highlight des zu Ende gehenden Theaterjahres 2017

B | WELTPARLAMENT – Demokratie für alle & alles?

Theaterkritik Der Regisseur Milo Rau und das International Institute of Political Murder inszenierten an der Schaubühne Berlin vom 3.-5.11.2017 eine Generalversammlung.

B | Wenn der Vorhang fällt

Besetzung der Volksbühne Am 30.09.17 wurden die Facebook und Twitter-Accounts der Volksbühnen-BesetzerInnen von VB 61-12 (Staub zu Glitzer) kurzzeitig gehackt und folgender Text veröffentlicht.
Die Unsichtbaren

Die Unsichtbaren

Obdachlosigkeit Zu Besuch bei einer Notunterkunft für Frauen. Dort werden dringend mehr Plätze gebraucht

Wohin mit dem Kind?

Mangel Deutschlandweit fehlen 300.000 Kita-Plätze. Das führt dazu, dass meist die Frauen ihre Jobs aufgeben müssen

Mein Azubi, bitte männlich

Arbeit Eine Studie zeigt, wie Frauen bei der Vergabe von Ausbildungsplätzen immer noch diskriminiert werden

B | Nationaltheater Reinickendorf

IMMERSION In einer Halle am Berliner Eichborndamm dauerperformen Vegard Vinge und Ida Müller mit Baumeister Solness erneut einen ganz speziellen Splatter-Ibsen
„Für immer und Dich“

EB | „Für immer und Dich“

Theater Frank Castorf und die Volksbühne am Rosa-Luxemburg-Platz verabschiedeten sich mit letzten Vorstellungen und einem Straßenfest vor dem Theater

B | Die Volksbühne Berlin – Ruhe in Unfrieden!

Das Ende der Volksbühne Die Volksbühne Berlin ist nun bald tot und Tim Renner ist es auch irgendwie. Eine kleine Anekdote angesichts des Endes des einst von Arbeitern gegründeten Theaters

B | DARK STAR

Theater René Pollesch surft zum letzten Mal in der Volksbühne am Rosa-Luxemburg-Platz zum Sound der Beach Boys auf der kalifornischen Psychedelic-Welle

B | FAUST nach Goethe

Castorfopern Über sieben Stunden in der Volksbühne am Rosa-Luxemburg-Platz
PFUSCH

EB | PFUSCH

Premierenkritik Herbert Fritsch verabschiedet sich eindrucksvoll von der Volksbühne am Rosa-Luxemburg-Platz

B | Volksbühnen-Diskurs von René Pollesch

Theater-Kritik Der insgesamt dreistündige, durch eine längere Pause unterbrochene Doppelabend beginnt im Breitwand-Kino-Format.

B | Volksbühnen-Diskurs Tei 1 und 2

Theater Rene Pollesch feiert mit den „Drei Amigos“ Milan Peschel, Trystan Pütter und Martin Wuttke einen Diskurs über die Serie und Reflexionsbude ... Kurz: Volksbühnen-Diskurs
„Die Stadt ist des Autos Untertan“

„Die Stadt ist des Autos Untertan“

Interview Die Verkehrspolitik privilegiert Kfz-Halter. Das muss sich dringend ändern, sagt der Soziologe Andreas Knie

Dem Himmel so nah

Nicht in Berlin In Tel Aviv werden die Friedhofsplätze knapp. Eine unkonventionelle Idee soll nun Abhilfe schaffen

B | Ultras in Ägypten

Ultras Ägypten Revolution Ein Artikel von Ralf Heck über die ägyptische Ultrabewegung und ihre Beteiligung an den sozialen Aufständen
Ort der fremden Seelen

Ort der fremden Seelen

Griechenland An der Grenze zu Mazedonien abgewiesen, stranden viele Flüchtlinge aus Afghanistan mitten auf dem Victoria-Platz in Athen

B | Service / No service

Theater In der Volksbühne denkt René Pollesch über den Sinn von Kunst und Service / No service am Theater nach

B | Advent, Advent, ein Lichtlein brennt...

Theaterkritik Erst 1, dann 2, dann 3, dann 4, dann steht das Christkind vor der Tür! So war es immer und so wird es immer sein.

B | Zur Tanz-Volksbühne

Debatte Das BUL-SSANG-Gastspiel der Korea National Contemporary Dance Company (bei "Tanz im August") gibt neuerlichen Anlass, sich über Berlins Senat nochmals zu echauffieren

B | Deutschlands Schuld?

1. Weltkrieg The Great War. Nicht umsonst nennen die Engländer so den Ersten Weltkrieg. Mit neuer Technik stellt der Erste Weltkrieg noch nie dagewesene Brutalität des Bekriegens dar

B | "Die Ukraine wurde von aussen angestachelt."

Ukraine Fundstück 34: Der ehemalige tschechische Staatspräsident Václav Klaus hat sich in einem Interview mit der Schweizer "Weltwoche" u.a. zur Ukraine-Krise geäußert

EB | Die Banalität des Morbiden

Bonjour tristesse Harald Hauswald gilt als Enfant terrible der dokumentarischen Fotografie in der DDR. Eine Berliner Galerie zeigt sein Werk nun in einer Jubiläumsausstellung