Donald Trump
Der Republikaner Donald Trump war der 45. und ist der 47. Präsident der Vereinigten Staaten. Seine Politik ist eine Mischung aus Populismus, Konservatismus, Libertarismus, Protektionismus, Wirtschaftsliberalismus, Nationalismus und Isolationismus
Main articles
Mit dieser Taktik könnten Europäer und Ukrainer das Ende des Krieges noch verhindern
Schon zuvor ist es Europa gelungen, einen möglichen Frieden mit Russland zu verhindern. Und Wladimir Putins Armee ist an der Front klar im Vorteil: Ob aus Friedensplänen für die Ukraine ein Vertrag wird, ist alles andere als klar
Müller, dm, Rossmann: Welche Unternehmer öffnen sich für die AfD, wer hält dagegen?
Verband der Familienunternehmer, rechte Großspender: Immer mehr Unternehmen öffnen sich für Gespräche mit der AfD, andere halten an der Brandmauer fest. Eine Recherche zeigt: Die Dynamik ist brisanter, als sie auf den ersten Blick wirkt
Auf Tauchkurs: Taylor Swifts unerwartetes Schweigen unter Trump
Taylor Swift unterstützte einst Kamala Harris und setzte sich politisch für progressive Werte ein. Aber seit Donald Trump wieder regiert und dieser Swifts Musik für seine Social-Media-Kampagnen benutzt, ist es still um sie geworden
Michael von der Schulenburg: „Frieden ist schwierig ohne direkte Kontakte nach Russland“
Der Diplomat und BSW-Europaabgeordnete Michael von der Schulenburg bleibt vorsichtig, was ein schnelles Ende des Ukraine-Krieges angeht – und spricht über den Vorwurf „Wagenknechts Kanal zum Kreml“ nach seinem Moskau-Besuch zum 9. Mai
G20 in Südafrika: Das Format ringt um einen guten Ruf
Die G20 in Südafrika setzten auf Zusammenarbeit für Klimaziele und Schuldenkrisen. Doch unter dem Vorsitz der USA 2026 droht das Format an Relevanz zu verlieren. Noch ist offen, wie die betroffenen Staaten damit umgehen
„Angst treibt ihn an“: Ist Palantir-Chef Alex Karp der bedrohlichste Unternehmer der Welt?
Mit Palantir baute Alex Karp eine Software, die Kriege entscheidet, Migranten jagt und Bürger bespitzelt. Ein eigenwilliger CEO, der als Beweggrund angibt, den Westen retten zu wollen. Wer ist dieser Exzentriker?
Harald Kujat über EU-Friedensplan: „Die Folge wäre Krieg zwischen der NATO und Russland“
Endet der Ukraine-Krieg diese Woche? Nach Verhandlungen in Genf gibt es einen 19 Punkte umfassenden Friedensplan. Ex-General Harald Kujat hat Sorge, dass Europa den Prozess gefährdet. An eine Einigung glaubt er trotzdem
Selenskyjs autoritärer Kurs trifft auf Trumps Friedensplan – und die Ukraine wankt
Die ukrainische Regierung versinkt in Korruption, Einschüchterung und Ratlosigkeit, während russische Truppen weiter vorrücken. Trumps 28-Punkte-Friedensplan trifft damit auf ein politisches System ohne strategischen Kompass
Der Friedensplan wäre keine Kapitulation – nur eine Niederlage für die ukrainische Elite
Eine linke Perspektive aus der Ukraine: Hinter vorgehaltener Hand sagen viele, dass selbst so ein Frieden besser sei als eine Fortsetzung des Krieges. Doch die öffentliche Debatte wird von Fake News und Kriegszensur erschwert
28-Punkte-Plan zur Ukraine: Zeit, Tacheles zu reden
Der 28-Punkte-Plan ist ganz sicher kein Friedensabkommen, dafür aber ein Rahmenplan. Die Europäer wollen mehr für die Ukraine rausschlagen, was den Krieg verlängern könnte. Die kommenden Tage werden entscheidend für die Sicherheitsordnung
Trumps Friedensplan für die Ukraine: Wer ihn ablehnt, muss Alternativen nennen
Es ist ein starkes Stück, hinter dem Rücken der Partner und über die Köpfe der Betroffenen weitreichende Deals zu verhandeln. Aber brauchte die Situation nicht genau so etwas?
Geheimplan für Ukraine? USA und Russland verhandeln offenbar über Kiews Kapitulation
Medienberichten zufolge haben sich diplomatische Vertreter der USA und Russlands getroffen. Der geheime 28-Punkte-Plan soll weitreichende Gebietsabtretungen für die Ukraine vorsehen. Moskau und Kiew dementieren
So obszön feiern US-Milliardäre, während Millionen um Essen und Krankenversicherung bangen
Obamacare wird unbezahlbar, Nahrung immer teurer: 40 Prozent der Erwachsenen in den USA kommen kaum über die Runden. Derweil feiert die reiche Elite ihre Steuergeschenke von Donald Trump ungeniert mit Villen-Käufen und Luxus-Partys
Was ARD und ZDF aus dem BBC-Skandal lernen sollten
Donald Trump will die BBC auf bis zu fünf Milliarden Dollar verklagen. Der eigentliche Zweck: Einschüchterung. ARD und ZDF könnten als Nächste folgen. Für sie gilt deshalb auch, was Trump seinen Anhängern 2021 empfohlen hat
Frieden in Nahost? UN-Sicherheitsrat stimmt für Donald Trumps Gaza-Plan
Die Resolution wurde mit 13 Stimmen, bei Enthaltung von China und Russland, angenommen. Der Plan enthält Forderungen nach palästinensischer Souveränität. Netanjahu stimmt nur widerwillig zu. Auch Hamas weigert sich, ihre Waffen abzugeben.
Donald Trump will doch Freigabe der Epstein-Akten: „Wir haben nichts zu verbergen“
Der US-Präsident fordert die Republikaner auf, im Kongress für die Freigabe der Akten im Falle des Sexualstraftäters Jeffrey Epstein zu stimmen. Zuvor hatte er die Aufklärung um die Akten als Schmutzkampagne der Demokraten abgetan
Trump und Merz setzen beide auf eine Politik der Stärke: Was die echte Alternative wäre
Macht und Stärke können auch durch friedenstaugliche Formen des Konfliktaustrags demonstriert werden, nicht nur durch Kanonenbootpolitk wie bei Trump und EU-Großmachtfantasien wie bei Merz. Präsident Kennedy hat einst gezeigt, wie das geht
So gespalten sind die Demokraten: Bernie und die jungen Wilden gegen das Establishment
Graham Platner, Austernfarmer und Veteran, tritt in Maine an. Unterstützt von Politveteran Bernie Sanders, könnten junge Wilde wie Zohran Mamdani und Platner die sozialdemokratische Wende in den USA einläuten
Spanberger triumphiert, Trump reagiert: Er will Zoll-Erlöse unters Volk bringen
Nach den Wahlniederlagen der Republikaner in New York, Virginia und New Jersey haben die politischen Gegner des Weißen Hauses nichts zu lachen. Donald Trump hat den Government Shutdown zu seinen Gunsten entschieden
Generation Gaza: All-In gegen den neuen Faschismus
Der Widerstand gegen den Genozid am Mittelmeer ist das Vietnam von heute. Aber einen zweiten „Marsch durch die Institutionen“ wird es nicht geben. Die Bewegung muss viel radikaler sein als die 68er
Existenzkrise der BBC: „Lassen Sie sich nicht täuschen: Das war ein Coup“
Die Rücktritte an der Spitze der BBC sind Teil einer weit größeren Geschichte, bei der es um politische Einflussnahme geht. Sie reicht bis in die Zeit von Boris Johnson als Premierminister zurück. Dann stieg auch Donald Trump ein
Syrischer Präsident im Weißen Haus: Die wundersamen Wandlungen des Ahmed Al-Scharaa
Ein Islamist wird rehabilitiert, weil er für die Amerikaner als Partner alternativlos ist. So erhält der syrische Staatschef im Weißen Haus zwar jede Menge Komplimente, aber er bringt kaum etwas Konkretes mit nach Damaskus
Rechter Feldzug oder linke Manipulation? Warum die BBC-Führung zurücktritt
Generaldirektor Tim Davie und Nachrichtenchefin Deborah Turness geben ihre Ämter ab. Grund: Der Zusammenschnitt einer Trump-Rede. Hat die BBC ihre Unparteilichkeit verletzt oder führen rechte Medien einen Feldzug gegen die Rundfunkanstalt?
Hoher Zoll, Konto voll? Trump will jedem Amerikaner 2.000 Dollar schenken
Wenn es nach Donald Trump geht, soll die amerikanische Bevölkerung von den Zolleinnahmen profitieren. Kostenpunkt: 300 Milliarden Dollar! Blufft der Präsident nur – oder plant er wirklich den größten Geldsegen der jüngeren US-Geschichte?
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