Kultur

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Kunstmaterial und Farbe

Irland revolutioniert Kultur: Grundeinkommen für Künstler

Irland wird als erstes Land Künstler*innen ein Grundeinkommen von 325 Euro wöchentlich auszahlen. Ein Pilotprojekt hatte ergeben, dass sich die Millionen, die dafür investiert werden, wieder amortisieren. Die Bewerbungsphase startet ab Mai

Ein Schauspieler sitzt auf der Bühne des Stückes „Auerbach“

Wird es 2045 noch Theater geben?

Stuttgart will sechs Prozent im Kulturetat streichen, München sogar sieben. Auch in Berlin drohen weitere Kürzungen. Und ein Stück an den Münchner Kammerspielen zeichnet ein düsteres Bild: Wird es in der Zukunft noch Theater geben?

eine Frau steht mit ausgebreiteten Armen vor einem Plakat, darauf ist sie selbst zu sehen, umgeben von mehreren Büchern

Kulturelle Aneignung: Eine Westfrau liest DDR-Literatur

Selbstironisch und mit einem Augenzwinkern betreibt Marion Pfaus in ihrem Bühnenprogramm kulturelle Aneignung der spezifisch deutschen Art: Begleitet von Bildern und Videoschnipseln streift sie durch das Minenfeld der DDR-Literatur

Berlin Art Week: Das Geld tropft nicht nach unten durch

Die Kürzungen im Etat treffen die Berliner Kulturszene hart. Während Berliner Künstlerinnen und Institutionen um ihre Ateliers, Programme und Existenz kämpfen, schrumpft die Solidarität im Wettbewerb um knappe Mittel auf der Berlin Art Week

Neon-Umriss eines Babys mit roten Augen auf dunklem Hintergrund in einem Ausstellungsraum.

Ist Kunst machtlos? Emma Enderbys Auftakt in den KW

Emma Enderby ist neue Direktorin des Berliner Museums KW Institute for Contemporary Art und kämpft direkt zu Anfang mit den Kulturkürzungen. Dennoch geben die ersten Ausstellungen einen vielversprechenden Ausblick auf die nächsten Jahre

Gemälde einer Berglandschaft mit See und Bäumen, im Stil von Bob Ross.

Kulturkampf auf Wiedervorlage

In Berlin sind Gemälde von Ull Hohn zu sehen, die erstaunlich gegenwärtig wirken. Der gebürtige Trierer ging 1986 nach New York und landete in einem politisch aufgeladenen Kulturbetrieb

Abstrakte Spiralen in Orange, Türkis und Schwarz mit körniger Textur.

Wofür brauchen wir Musiker, wenn wir KI haben?

Der Künstler und Musiker Valentin Hansen hat mit „Max“ ein unendliches Album herausgebracht. Hierfür wird von einer KI alle zwei Minuten ein neuer Song produziert, knapp 650 Titel pro Tag. Eine fundamentale Kritik an der Musikindustrie

Tänzer*in in einem Netz aus Schnüren, barfuß auf einer Bühne, Publikum im Hintergrund.

Kulturpolitik: Verlässlich war gestern

Budapest, Lagos, São Paulo: Kooperationen mit deutschen Kulturinstitutionen bieten Künstler*innen in aller Welt Arbeit und Schutz. Doch die deutsche Sparpolitik droht das Netz der Kulturdiplomatie zu zerreißen

Nan Goldin, eine Frau mit lockigem Haar, trägt einen dunklen Blazer und eine goldene Halskette.

Geht es um Israel, duldet Nan Goldin keine Widerworte

Nan Goldins Retrospektive „This Will Not End Well“ in der Neuen Nationalgalerie in Berlin sorgt für Kontroversen: Die Künstlerin nutzt die Ausstellung, um ihre propalästinensische Position zu betonen – verweigert aber jeden Dialog

Leander F. Badura

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