Film der Woche : Everytime
Drama
Deutschland/ Österreich 2026
97 Minuten
Ab 06. August 2026 im Kino!
Die Sonne geht über Berlin auf — das letzte Foto von Jessie, kurz darauf ist sie weg. „Everytime“ von Sandra Wollner erzählt vom Verlust eines Familienmitglieds und einer Familie, die irgendwie versucht, weiterzumachen. Ein ungewöhnlicher Familienurlaub wird zu einem Spannungsfeld zwischen Trauer, Erinnerungen und einer Welt, die nie innehält.
In Kooperation mit Eksystent Filmverleih
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Und die Welt dreht sich weiter…
„Everytime“, Regie von Sandra Wollner, feierte dieses Jahr Weltpremiere in Cannes und ist nun in den deutschen Kinos zu sehen: Eine Geschichte über Trauer, Verlust und die Suche nach einer Welt, die sich kümmert.
Interview: Regisseurin Sandra Wollner
Sandra Wollner interessieren Widersprüche, Zwischenzustände, Gleichzeitigkeit. Im Interview gibt sie Einblicke in ihren Film „Everytime“.
Zwischen Erinnerungen und Gegenwart
Gibt es eine Welt, in der alles in Ordnung scheint? Und liegt sie vielleicht in den eigenen Erinnerungen? Sandra Wollner erzählt über ihre persönliches Erfahrung mit Trauer und lädt Menschen in „Everytime“ dazu ein, zu träumen.
Symbol
Als Symbol werden allgemein bedeutungstragende Darstellungen wie Zeichen, Wörter, Gegenstände oder Vorgänge bezeichnet, die mit einer bestimmten Vorstellung verbunden sind (von etwas, das nicht gegenwärtig zu sein braucht). Welche Art von Vorstellungen mit dem Wort „Symbol“ gemeint ist, kann je nach Anwendungsgebiet sehr unterschiedlich definiert sein.
Everytime | Trailer
Ein Verlust. Drei Menschen. Eine Reise, die es so nie geben sollte. — „Everytime“ ab 6. August im Kino.
Interview Sandra Wollner | Cannes 2026
In der Sektion Un Certain Regard der Internationalen Filmfestspiele Cannes 2026 gewann Regisseurin Sandra Wollner den Hauptpreis. Ein Gespräch.