Nahostkonflikt
Der Nahostkonflikt in der Region Palästina begann zu Beginn des 20. Jahrhunderts zwischen Juden und Arabern und dauert bis heute an
Main articles
Wie politisch ist der neue Tatort? Das Ermittler-Duo Foroutan und Hasanović im Gespräch
Im aktuellen Frankfurt-„Tatort“ dreht sich der Plot um den Brand eines Hochhauses mit Sozialwohnungen. Wie politisch ist das Schauspiel-Duo Melika Foroutan und Edin Hasanović abseits der Kamera – und was hält es von der Polizei?
Antizionismus-Debatte: Wofür steht die Linke?
Die Linke muss sich entscheiden: Wird sie zur antiisraelischen Klientelpartei oder zu einer gesellschaftlichen Kraft gegen den Rechtsruck – gegen Antisemitismus und Rassismus? Ein Appell von Monty Ott
Alltag im Iran zwischen To-Do-Listen und Krieg: „Und doch sind wir noch am Leben“
Die Angriffe auf Teheran gehen unaufhörlich weiter. Wie überlebt man in einer Stadt, die täglich von neuen Schlägen erschüttert wird, fragt sich eine iranische Autorin
Israel, Gaza und die Linke: Warum die Palästina-Frage erneut zur Existenzfrage wird
Ein Beschluss aus dem niedersächsischen Landesverband entfacht erneut eine Grundsatzdebatte in der Linken: Wo endet Kritik an der israelischen Regierung – und wo beginnt Antisemitismus? Die Antwort entscheidet über die Zukunft der Partei
Weimer, Berlinale und Palästina: Warum Deutschland keine politische Kunst kann
Wenn es in der Kultur politisch wird, dann meist so, dass man sich nicht wirklich streiten muss: Hat Kunstfreiheit nur mit Rechten wie Wolfram Weimer zu kämpfen? Oder wird an ihm nur sichtbar, wie wenig echte Kritik schon immer möglich war?
Nahost: Liebe Genossis, an dieser Frage haben sich Linke schon vor Jahrzehnten aufgerieben
Unser Autor war Mitglied bei den Jungdemokraten/Junge Linke. Auch dieser Verband zerbrach an der Palästina-Frage, selbst wenn noch nicht die Rede von einem „real existierenden Zionismus“ war
Außenseiter Somaliland: Israels neue Militärbasis am Horn von Afrika?
Israels Anerkennung Somalilands als eigenständiger Staat wirft geopolitische Fragen auf: Welche Rolle spielt der mögliche Bau einer Militärbasis am Bab al-Mandab? Und wie reagieren die muslimischen Nachbarn auf diese Entwicklungen?
Antizionismus: Die Linke, Palästina und Israel – ein Skandal, der keiner ist
Kritik am Zionismus gilt fix als antisemitisch, erfährt Die Linke nach einem Antrag in Niedersachsen gerade wieder. Diesem Framing liegen sehr unterschiedliche Interpretationen der Begriffe zugrunde – das sollte die Partei offensiv benennen
Ich hatte Angst, mit einem alten Freund über Krieg und Frieden zu streiten. Es kam anders
Neulich habe ich mich ganz privat für den Frieden entschieden und konnte direkt spüren, wie mir warm ums Herz wurde. Es geschah beim Treffen mit einem alten Freund, den ich fast schon unter „anderer Meinung“ abgestempelt hatte
Antizionismus-Skandal um die Niedersachsen-Linke: Die Anatomie eines Eigentors
Kaum jemand bestreitet, dass Israels Rechtsregierung rassistische und militaristische Politik betreibt. Die Linke in Niedersachsen jedoch schafft es, sich aus eben diesem Befund einen Skandal zu basteln. Was ist daraus zu lernen?
Wo niemand meinen Namen kennt: Wie ich als Israelin in Berlin lebe
Die Schriftstellerin Avivit Mishmari lebt seit 2023 in Berlin. Sie ist in die Stadt gekommen, um den Frieden zu suchen. Hat sie ihn gefunden?
Israel-Streit um Antizionismus: Die Linke gerät jetzt ins Visier des Verfassungsschutzes
Ein Antrag des Linken-Landesverbands von Heidi Reichinnek in Niedersachsen zu Israel hat den Parteiaustritt des Antisemitismus-Beauftragten Brandenburgs zur Folge – und zieht Kreise über Die Linke hinaus: Der Landesverfassungsschutz prüft
Straße von Hormus: Irans wirksamste Waffe bleibt der asymmetrische Krieg
Die Kollateralschäden für den Welthandel und die Weltökonomie, die der Krieg im Iran ausgelöst hat, sind enorm. Der Iran profitiert davon in seinem Abwehrkampf, besonders in der Straße von Hormus
US-Angriff auf Iran: Und Deutschland richtet sich auf dem Beifahrersitz ein
Was ein kurzer Enthauptungsschlag gegen Teheran sein sollte, hat mittlerweile das Potenzial, zu einem Weltbrand zu werden. Und Deutschland ist ganz vorn mit dabei. Welche Torheit, sich nicht um ein Eindämmen der Kampfhandlungen zu bemühen
Messianischer Zionismus statt Geheimoperationen: Netanjahus neue Kriegsdoktrin
Lange setzte Israel auf Geheimoperationen und Diplomatie im Schatten. Heute dominiert die Politik eine offen konfrontative Strategie. Der Angriff auf den Iran steht für einen grundlegenden Wandel – geprägt von messianischem Zionismus
Francesca Albanese vor Auftritt im Kino Babylon: Wieder ein Eklat um Antisemitismuskritik?
Ende März soll die UN-Sonderberichterstatterin für die Palästinensergebiete im Kino Babylon auftreten. Im Vorfeld gibt es viel Kritik. Francesca Albanese provoziert gerne. Trägt sie eine Mitschuld an der Empörungsspirale?
Warum die Golfstaaten nicht mit den USA und Israel gegen Iran in den Krieg ziehen
Der ökonomische Aufschwung der Golfmonarchien war an das Versprechen von Wohlstand und Frieden gebunden. Davon ist derzeit nicht mehr viel übrig. Das verhindert zudem jede Normalisierung des Verhältnisses zu Israel
Iran-Krieg: Pedro Sanchez zeigt Haltung, Friedrich Merz eiert bloß rum
Spanien zeigt Haltung, Friedrich Merz eiert herum: Mal appelliert er an die USA und Israel, dann soll Teheran den Krieg beenden. Nicht einmal eine klare Doppelmoral kriegt er noch formuliert. Der Ausfall deutscher Außenpolitik geht weiter
US-Angriff auf Iran: Donald Trump wollte die Kurden als fünfte Kolonne
Der US-Präsident hat drei prominente Führer der irakischen Kurden angerufen. Doch die haben mit ihrer Autonomie mehr zu verlieren als die Kurden im Iran und wollen sich in keine Kampfhandlungen hineinziehen lassen
Slavoj Žižek: Atombomben für den Iran? Warum sich meine Haltung fundamental geändert hat
Einst schrieb er: „Gebt den iranischen Nuklearwaffen eine Chance.“ Heute ist er gegen das klerofaschistische Regime und gegen die Angriffe der USA und Israels. Ihn beschäftigen die intellektuellen Debatten der iranischen Führungsriege
Vom Iran-Krieg erfasst: Der Libanon steht erneut in Flammen
Wieder ist ein Viertel der Bevölkerung vertrieben, wieder gibt es Hunderte von toten Zivilisten durch die Luftangriffe der israelischen Armee. Und wieder geht es Israel darum, die Hisbollah auszuschalten und damit den Iran zu schwächen
Blockade von Hormus: Wie der Iran-Krieg die globale Energieordnung sprengt
Zur Überraschung vieler war Iran zu wirksamen Reaktionen auf die Aggression durch Israel und die USA in der Lage. Die Blockade der Straße von Hormus trifft die Weltwirtschaft empfindlich. Es geht um Öl, Gas – und Düngemittel
Für Trump, gegen den Krieg: Die MAGA-Bewegung spaltet sich entlang einer Generationenlinie
Die Basis der Trump-Bewegung ist in der Beurteilung des Iran-Kriegs gespalten: Ältere MAGA-Unterstützer sind offen für eine aggressive Außenpolitik, während Jüngere den eigentlich von Trump proklamierten Isolationismus einfordern
„Pietkong“ Kiesewetter und Schmeichler Rutte wollen die NATO gegen den Iran kämpfen sehen
Ausgerechnet mit der Türkei hat CDU-Oberst Roderich Kiesewetter den neuesten Feind ins Visier genommen. Währenddessen stellt Donald Trumps NATO-Sekretär Mark Rutte klar, wie Europa am Krieg der USA und Israels gegen den Iran beteiligt ist
- 1/76
- Weiter »