Russisch-Ukrainischer Krieg

Eine stilisierte Figur mit großen Augen hält ein kleines blaues Wesen. Rote Hände umfassen das Wesen.

Das TikTok-Gefühl

Was sich mit dem Beginn des Krieges in der Ukraine schon angedeutet hat, lässt sich mit dem Konflikt in Nahost nun nicht mehr leugnen: Sie lassen die traditionellen westlichen Medien alt und hilflos aussehen. Was kann man dagegen tun?

Zwei Darstellungen der Justitia: eine mit verbundenen Augen, die andere mit Schwert und Waage.

Von wegen Völkerrecht: Über die Monstranz des Westens

Völkerrecht statt Mord und Totschlag – das war die Idee. Aber: Die Völkerrechtsordnung ist Vergangenheit. Der Politikwissenschaftler Roland Czada über die überstaatliche Rechtsordnung, die nur noch in Rhetorik und Doppelmoral weiterlebt

Ukrainische Soldaten in Uniform und mit Waffen bei einer Übung im Rauch.

Im Angesicht der Krisen: Wo soll das noch hinführen?

Krieg in der Ukraine, jetzt das Aufflammen des Nahostkonfliktes: Es wäre nicht das erste Mal in der Geschichte, dass eine Doppelkrise weitere Konflikte verstärkt. Eine Analyse aktueller Krisenherde in Bezug auf die politische Weltordnung

Michael Jäger
Wladimir Putin spricht in einem dunklen Anzug mit Krawatte vor einem blauen Hintergrund.

Internationaler Waldai-Klub: Besonders Afrika ist umworben

Bei Sotschi tagt Anfang Oktober wieder der internationale Waldai-Klub. Auch Wladimir Putin will hier auftreten, aber: das wachsende Selbstbewusstsein von Indien, Pakistan und Afrika könnte auch für Russland zur Herausforderung werden

Hände um Kristallkugel mit Menschen an einem Tisch, die in die Zukunft blicken.

Gescheitertes Minsker Abkommen: Die wirkliche Urkatastrophe

Neuerdings gilt der NATO-Gipfel von 2008 als Weichensteller zum Ukraine-Krieg. Das wird der Lage nicht gerecht. Hans-Georg Ehrhart über das Scheitern des Minsk-II-Abkommens und eine Katastrophe, die möglicherweise noch vor uns liegt

Jüdinnen und Juden werden 1944 in Budapest deportiert. Sie stehen mit erhobenen Händen in einer Reihe.

Dieter Pohl: „Der Holocaust war ein deutsches Projekt“

Dieter Pohl war fast 20 Jahre mit der Edition „Verfolgung und Ermordung der europäischen Juden durch das nationalsozialistische Deutschland 1933 – 1945“ befasst und forschte intensiv zu Osteuropa. Welche Lehren zieht er daraus?

Ulrike Baureithel

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Termine: 12./13. Mai und 3./4./5. Juni 2026

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Max Beckmann und Armand Besch im Kunstmuseum Bayreuth

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Vom 1. März bis 4. Oktober 2026!

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