Ausstellung der Woche : Die 20er Jahre in Trier - Goldene Zeiten, Dunkle Jahre
Vom 5. Juli 2026 bis 24. Januar 2027!
Die vieldiskutierten Zwanziger Jahre waren nicht für alle Golden. Und das Leben spielte sich nicht nur in Städten wie Berlin und Paris ab. Eine Sonderausstellung beleuchtet jetzt die 20er-Jahre in Trier. Die ausgestellten Fotografien und Gegenstände zeichnen ein einzigartiges Zeitbild von Alltagsleben, Architektur, Kunst, Mode und Technik
In Kooperation mit Stadtmuseum Simeonstift Trier
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Französischer Chic und bittere Armut | SWR
Die Zwanziger Jahre zwischen Glanz und Elend, Mythos und Wahrheit. Lesen Sie in diesem Beitrag des SWR, welche Parallelen zur Gegenwart die neue Ausstellung in Trier aufmacht - und was sie so besonders macht
Begleitprogramm zur Ausstellung
Sie haben die Ausstellung bereits besucht und wollen noch mehr erfahren? Die Stadt Trier und ihre Museen bieten ein vielseitiges Angebot an thematisch verwandten Konzerten, Lesungen, Vorträgen, Führungen und Workshops. Hier eine Auswahl
Die Vielfalt der 20er Jahre: Schwerpunkte
Die Weimarer Zeit war geprägt von Gegensätzen und Widersprüchen. Die Ausstellung gibt einen roten Faden, indem sie die verschiedenen Fragen und Komplexe der Zeit beleuchtet. Diese Themen erwarten Sie bei einem Besuch
Goldene Zwanziger
Der Ausdruck Goldene Zwanziger bzw. Goldene Zwanziger Jahre bezeichnet auf Deutschland bezogen etwa den Zeitabschnitt zwischen 1924 und 1929, eine Phase relativer politischer und wirtschaftlicher Stabilisierung der Weimarer Republik und eine Blütezeit der deutschen Kunst, Kultur und Wissenschaft. Die „Goldenen Zwanziger“ endeten, als die Weltwirtschaftskrise auch Deutschland in Mitleidenschaft zog.
Das Ende der Goldenen 20er | ZDFinfo Doku
4. Oktober 1929: An der Wallstreet stürzen die Aktienkurse ins Bodenlose. Der Crash erfasst nahezu die ganze Welt – und bringt Armut, Arbeitslosigkeit und Chaos. Auch in der noch jungen Weimarer Republik liegt die Wirtschaft am Boden.
Im Kampf um die Republik | ARTE
November 1918. Der Erste Weltkrieg endet, der Sozialdemokrat Friedrich Ebert wird erster Reichspräsident der Weimarer Republik. Er will einen Bürgerkrieg verhindern. Rosa Luxemburg, ebenfalls Sozialdemokratin, kämpft für eine radikale Revolution.