- Faszination Großstadt: Auf dem Weg zur modernen Stadt
Was sind die großen städtebaulichen Entwicklungen der 20er-Jahre? - Nachkriegsjahre: Die Weimarer Republik in der Besatzungszone
Trier ist von Frankreich besetzt und die Folgen des Ersten Weltkriegs sind noch lange spürbar. Wie geht die Bevölkerung damit um? - Alltagsnot: 1,5 Millionen Mark für ein Brot
Die 20er-Jahre sind überschattet von Hyperinflation und Wirtschaftskrise. Wie erleben die Bewohnerinnen und Bewohner diese Tiefpunkte? - Temporausch: Höher, schneller, weiter!
Technikbegeisterung, Mobilität und Flughafenbau – die großen Pläne einer kleinen Stadt? - Mode und Emanzipation: Ohne Korsett – mit Bubikopf
Mehr als nur schick: Die Mode der 20er denkt die Geschlechterrollen neu. - Kunst und neue Medien: Ein Spiegel von goldenen und dunklen Jahren
Wie sehen Künstlerinnen und Künstler ihre Zeit? - Design und Architektur: Entwürfe für eine neue Welt
Parallele Bauhaus: Die Trierer Werkkunstschule gilt als Ideenschmiede der Avantgarde. - Naherholung, Sport und Lebensstil: Mit dem Achtstundentag zu mehr Freizeit
Sport und Vereinswesen boomen in den 20er-Jahren. Was kann man damals in der Region erleben?
Die Vielfalt der 20er Jahre: Schwerpunkte
Die Weimarer Zeit war geprägt von Gegensätzen und Widersprüchen. Die Ausstellung gibt einen roten Faden, indem sie die verschiedenen Fragen und Komplexe der Zeit beleuchtet. Diese Themen erwarten Sie bei einem Besuch
© Stadtmuseum Simeonstift Trier
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Französischer Chic und bittere Armut | SWR
Die Zwanziger Jahre zwischen Glanz und Elend, Mythos und Wahrheit. Lesen Sie in diesem Beitrag des SWR, welche Parallelen zur Gegenwart die neue Ausstellung in Trier aufmacht - und was sie so besonders macht
Begleitprogramm zur Ausstellung
Sie haben die Ausstellung bereits besucht und wollen noch mehr erfahren? Die Stadt Trier und ihre Museen bieten ein vielseitiges Angebot an thematisch verwandten Konzerten, Lesungen, Vorträgen, Führungen und Workshops. Hier eine Auswahl
Das Ende der Goldenen 20er | ZDFinfo Doku
4. Oktober 1929: An der Wallstreet stürzen die Aktienkurse ins Bodenlose. Der Crash erfasst nahezu die ganze Welt – und bringt Armut, Arbeitslosigkeit und Chaos. Auch in der noch jungen Weimarer Republik liegt die Wirtschaft am Boden.
Im Kampf um die Republik | ARTE
November 1918. Der Erste Weltkrieg endet, der Sozialdemokrat Friedrich Ebert wird erster Reichspräsident der Weimarer Republik. Er will einen Bürgerkrieg verhindern. Rosa Luxemburg, ebenfalls Sozialdemokratin, kämpft für eine radikale Revolution.