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Dieser Blog kommt aus Berlin. 02.12.20?? Ein neues Dementi flattert aufgeregt im news-interface des archinaut:
Es trifft nicht zu, dass Mitglieder des Stiftungsrats der "Stiftung Berliner Schloss – Humboldtforum" das Wort Vereinigungsbaulast benutzen, wenn sie über die geplante Rekonstruktion des Berliner Stadtschlosses reden.
Dem Stiftungsrat gehören an: die Mitglieder des Deutschen Bundestags Dirk Fischer (Union), Hartmut Koschyk (Union), Uwe Beckmeyer (SPD), Dr. h. c. Wolfgang Thierse (SPD), Hans-Joachim Otto (FDP), die Mit-glieder der Bundesregierung Staatssekretär Prof. Dr. Engelbert Lütke Daldrup (BMVBS), die Parlamentarische Staatssekretärin Nicolette Kressl (BMF) und Dr. Ingeborg Berggreen-Merkel (BKM). Seitens des Landes Berlin: Staatssekretär André Schmitz und Senatsbaudirektorin Regula Lüscher.
Es trifft weiterhin nicht zu, dass die Mitglieder des Stiftungsrats der "Stiftung Berliner Schloss – Humboldtforum" als Vereinigungsbaulast bezeichnet werden.
Als bösartige Unterstellung wird die Vermutung zurückgewiesen, dass die Mitglieder des Deutschen Bundestages den Vizepräsidenten Dr. h. c. Wolfgang Thierse (SPD) gelegentlich als Vereinigungsbaulast bezeichnen.
Man sollte sich lieber nicht fragen, wer durch die geplante Rekonstruktion des Berliner Stadtschlosses belastet wird.
Die Vereinigungsbaulast ist ein Mitglied der lästigen Baulastfamilie und damit eine der vielfältigen Hinderungen der Baufreiheit.
Die freie Enzyklopädie Wikipedia sagt:
Vereinigungsbaulast: Die Verpflichtung, zwei verschiedene Grundstücke baurechtlich als Einheit behandeln zu lassen, z.B. um auf diese Weise die Errichtung eines einheitlichen Gebäudes auf der gemeinsamen Fläche beider Grundstücke zu ermöglichen (Baden-Württemberg: § 4 Abs. 2 LBO; Hamburg: § 7 HBauO).
Gibt es nicht eine gesetzlich verankerte Verpflichtung, den Berliner Schlossplatz lastenfrei an die nächste Generation zu übergeben?
Schlossfreiheit statt Vereinigungsbaulast!
Hier Links dagegen:
www.neues-deutschland.de/artikel/157450.schloss-mit-lustig.html
Schloss mit lustig! Cancel the castle! | Exberliner- Berlin in English
Kein Schloss in meinem Namen: Home
erststimmeannette.blogspot.com/2009/10/wir-brauchen-dieses-schloss-nicht.html
Hier endet der 48. Eintrag: Dieser Blog mischt Fiktion mit Realität. Ähnlichkeiten mit lebenden oder toten Personen sind zufällig und in der historischen Überlieferung nicht verbürgt. Ich bin nur der Navigator, mein Name sei NEMO:
Ich schreibe um unser Leben. Bitte bleib dran.
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Lieber archinaut,
jetzt kommt noch die juristische Dimension in die Schloßdebatte mit rein. Das wird ja immer spannender. Herzliche Grüße por |
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Lieber por,
heute ist die Vergabe vor Gericht, soweit ich weiss... Herzliche Grüße archie |
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Pardon, lieber por,
es wurde entschieden: Bundesministerium für Verkehr, Bau und Stadtentwicklung Pressemitteilung Nr. 343/2009 02. Dezember 2009 Das Oberlandesgericht (OLG) Düsseldorf hat heute im Vergabenachprüfverfahren Berliner Schloss / Humboldt-Forum entschieden. Das OLG hat den Antrag der Prof. Hans Kollhoff Generalplanungs-GmbH auf ein Nachprüfverfahren zurückgewiesen und den Beschluss des Bundeskartellamts aufgehoben. Der Beschwerde der Bundesrepublik Deutschland wurde statt gegeben. Dazu sagt Bundesbauminister Peter Ramsauer: "Ich begrüße diese Entscheidung. Damit kann das Berliner Schloss ohne Verzögerung gebaut werden, so wie es der Deutsche Bundestag beschlossen hat. Ich freue mich, dass der von der Wettbewerbsjury einstimmig gewählte Entwurf jetzt zügig umgesetzt werden kann. Für die Baukultur in Deutschland ist das ein wichtiges Signal. Denn das Berliner Schloss hat Strahlkraft weit über die Grenzen der Hauptstadt hinaus. Es wird eine Visitenkarte für ganz Deutschland sein." |
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Tut mir leid. Nicht traurig sein. Du hast jedenfalls für Deine Überzeugung gekämpft.
por |
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Lieber por,
herzlichen Dank für Dein Beileid, zum Glück steht es ja noch nicht.... 1000 Grüße archie |
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Genau, Du weisst Dich aber auch selbst, zu trösten, was mir der Nebensatz Deines Kommnetars verrät.
;O) 10000Grüße por |
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nichts steht so fest wie Traumschlösser, lieber por!
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Das finde ich auch.
por ;O) |
Ausgabe 21/2012
24.05.2012
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